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Fachinformation Lebensmittelpyramide(dge) In einer qualifizierten Ernährungsberatung helfen Lebensmittelfotos, grafische Abbildungen oder Modelle, eine vollwertige Ernährung zu veranschaulichen und konkrete Empfehlungen zu geben. Die dreidimensionale DGE-Lebensmittelpyramide ist ein solches Modell, das den intensiven Austausch zwischen Berater und Klient fördert.

Die DGE hat für Ernährungsfachkräfte die Broschüre „Die Dreidimensionale DGE-Lebensmittelpyramide – Fachinformation“ überarbeitet. Auf 24 Seiten erläutert sie den Aufbau und die inhaltlichen Aussagen der Pyramide. Neu sind vorformulierte Beratungstipps, die der Fachkraft bei der Vermittlung von Empfehlungen helfen. Beispiele zeigen, wie das Modell in Einzel- oder Gruppenberatungen, bei Veranstaltungen oder Vorträgen einsetzbar ist. Arbeitsblätter erleichtern dem Klienten die Beratungsziele festzulegen und einzuhalten. Jeder Broschüre liegt ein ca. 14 cm hohes Faltmodell zum Zusammenkleben bei.

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14. Dreiländertagung der DGE, ÖGE und SGE

Veranstaltungsposter(dge) Am 6. und 7. Oktober 2016 lädt die DGE zur 14. Dreiländertagung der Ernährungsgesellschaften aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nach Hamburg ein. Auf der zweitägigen Veranstaltung stellen namhafte Wissenschaftler aus den drei Ländern und den USA aktuelle Forschungsergebnisse zu kontroversen Ernährungsthesen in drei verschiedenen Themenblöcken vor.

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(dge) Herz-Kreislauf-Krankheiten sind in Deutschland immer noch die Todesursache Nummer 1. Die Ernährung ist ein Faktor, der diese Krankheiten beeinflussen kann. Insbesondere n-3 Fettsäuren können das Risiko für Herz-Kreis­lauf-Krank­heiten mindern. Welchen gesundheitlichen Nutzen hat der Verzehr von Fisch, der reich an langkettigen n-3 Fett­säuren ist? Grund für die DGE, das Lebensmittel genauer unter die Lupe zu nehmen.

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DGE-Broschüre: Snacks an weiterführenden Schulen

Ciabata mit Linsen-Nuss-Aufstrich. Foto: DGE / Schule + Essen = Note 1

(dge) Für viele Schüler beginnt in diesen Wochen ein neues Schuljahr. Der Einfluss von Schulen auf die Verpflegung und Essgewohnheiten nimmt mit steigender Anzahl an Ganztagsschulen zu. Doch je älter die Schüler werden, desto seltener nehmen sie regelmäßig am „klassischen“ Mittagsangebot in der Mensa teil. Schon 20 % der 14- bis 15-Jährigen ersetzen fast täglich und 49 % ab und zu die Hauptmahlzeiten durch Snacks. Das heißt, sie greifen zu einem Imbiss oder nutzen Fast Food Angebote wie Pommes frites und Pizza in der Umgebung. Gleichzeitig ist eine ausgewogene Ernährung wichtig für die Lern- und Leistungsfähigkeit. Damit stehen Schulen vor der Herausforderung, attraktive Snacks anzubieten, die auf die Bedürfnisse der Jugendlichen zugeschnitten sind: sowohl leicht nebenher zu essen, appetitlich und „cool“, als auch ausgewogen und gesundheitsfördernd. Dafür fehlten bisher standardisierte Anforderungen.

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05.07.2016

Die DGE-Sektion Schleswig-Holstein wird 60

Heute vor 60 Jahren wurde die erste Sektion der DGE in Kiel gegründet. Lagen die Schwerpunkte zu Beginn auf Kochkursen für Hausfrauen und der Ausbildung von Multiplikatoren präsentiert die DGE-Sektion Schleswig-Holstein heute ein vielfältiges Aufgabenspektrum und ist ein wichtiger Ansprechpartner für Fachkräfte aus den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Prävention sowie für die Politik. Neben dem Fortbildungsangebot für Multiplikatoren unterstützt die Sektion Kitas und Schulen mit der Koordinierungsstelle Kita-Verpflegung und der Vernetzungsstelle Schulverpflegung Schleswig-Holstein bei der Umsetzung eines vollwertigen Verpflegungsangebotes.

www.dge-sh.de

Sie punkten mit Proteinen und Ballaststoffen

(dge) Ein Einkauf auf dem Markt lohnt sich an einem wolkenlosen Sommermorgen besonders. Denn nur in den Monaten Juni und Juli bieten heimische Landwirte frische Erbsen, dicke Bohnen oder Zuckerschoten an. Buschbohnen sind noch bis in den September hinein zu haben.

In ihrem neuen Flyer „Hülsenfrüchte – versteckte Vielfalt entdecken“ erläutert die DGE, welche Inhaltsstoffe in den getrockneten Hülsenfrüchten stecken, wie sie zubereitet werden und wie sie sich vielseitig in der Küche einsetzen lassen.

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Foto: DGE / Fit im Alter
Ältere Dame beim Mittagessen

DGE-Qualitätsstandard wirkt sich positiv auf das Speisenangebot aus

(dge) In Deutschland werden rund 29 % der Pflegebedürftigen, überwiegend ältere Menschen, vollstationär in Heimen versorgt – mit steigender Tendenz. Verantwortliche für die Verpflegung sind mit diversen Ernährungsproblemen der Pflegeheimbewohner konfrontiert. So sind Appetitlosigkeit oder Kau- und Schluckbeschwerden weitverbreitet und es besteht häufig ein Risiko für Mangelernährung. Daher spielt in Heimen die Qualität der Ernährung eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden.

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Am 06. Juni 2016 erhielt die Kantine der Bundesanstalt für Ernährung (BLE) in Bonn das JOB&FIT-PREMIUM-Zertifikat. Dr. Helmut Oberritter, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) überreichte die Auszeichnung an Dr. Hanns-Christoph Eiden, Präsident der BLE und den Geschäftsführern Michael Haupt und Ralf Mandt der A&Z Foodmanufaktur GmbH, die das Betriebsrestaurant der BLE bewirtschaften.

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FAQs zu veganer Ernährung

(dge) Bei einer rein pflanzlichen Ernährung ist eine ausreichende Versorgung mit einigen Nährstoffen nicht oder nur schwer möglich. Um Menschen, die sich vegan ernähren möchten, Tipps und praktische Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben, veröffentlicht die DGE ergänzend zu ihrer Position zu veganer Ernährung ein FAQ-Papier mit 22 Fragen und Antworten zu veganer Ernährung.

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(dge) In Deutschland interessieren sich immer mehr Menschen für eine vegane Ernährung. Die Angaben, wie viele Menschen sich vegan ernähren, schwanken zwischen 0,1 % und 1 % der Bevölkerung. Veganer essen ausschließlich pflanzliche Lebensmittel, sie lehnen alle tierischen Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier und daraus hergestellte Produkte und Zusatzstoffe ab.

Bei einer veganen Ernährung fehlen ohne die Zufuhr entsprechender Alternativen die in tierischen Lebensmitteln enthaltenen Nährstoffe. In ihrem aktuellen Positionspapier zur veganen Ernährung rät die DGE daher Menschen, die sich vegan ernähren möchten, dauerhaft ein Vitamin-B12-Präparat einzunehmen, gezielt nährstoffdichte Lebensmittel und angereicherte Lebensmittel auszuwählen, die Versorgung mit Nährstoffen regelmäßig vom Arzt überprüfen zu lassen und ggf. zu Nährstoffpräparaten zu greifen sowie sich von einer qualifizierten Ernährungsfachkraft informieren und beraten zu lassen.

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Vorveröffentlichung zu Ergebnissen des 13. DGE-Ernährungsberichts

(dge) Durch den demographischen Wandel wird es zukünftig immer mehr pflegebedürftige Menschen in Deutschland geben. Derzeit sind es 2,6 Millionen, für das Jahr 2030 wird die Zahl der Pflegebedürftigen auf 3,4 Millionen geschätzt. 29 % der Pflegebedürftigen werden jetzt schon vollstationär in Pflegeheimen betreut. Neben einer bedarfsgerechten Verpflegung, sind eine entsprechende Ess- und Wohnumgebung, in der sich die Senioren wohlfühlen, sowie die Integration des Pflegepersonals wichtig für ein rundum gelungenes Gesamtverpflegungskonzept.

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Nachschlagewerk „Essen und Trinken in Tageseinrichtungen für Kinder“ vollständig überarbeitet

Ordner(dge) In Deutschland werden rund 3,3 Millionen Kinder bis zum Alter von sechs Jahren in mehr als 50 000 Kindertagesstätten (Kitas) betreut. Durch gesellschaftliche Veränderungen, wie die zunehmende Berufstätigkeit der Mütter, sind die Kinder heutzutage länger in der Kita als noch vor 20 Jahren und nehmen dort mehrere Mahlzeiten am Tag ein. Dadurch kommt den Kitas eine große Verantwortung für die Verpflegung zu. Hier liefert der Ringordner „Essen und Trinken in Tageseinrichtungen für Kinder“ von DGE und aid infodienst Unterstützung: Er erläutert alle wichtigen Aspekte rund um die Verpflegung in Tagesstätten und ist sowohl als Nachschlagewerk als auch für den täglichen Einsatz geeignet.

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Vollwertiges Verpflegungsangebot für über 4 000 Tischgäste

Gruppenbild Logopartner (dge) Aus Nord- und Süd-, aus West- und Ostdeutschland stammen 13 neue Logopartner, die die DGE für ihr vollwertiges Verpflegungsangebot am 3. März 2016 auszeichnete. Zu ihren Tischgästen zählen Kinder, Jugendliche, Erwerbstätige sowie Patienten von Rehakliniken und Bewohner von Senioreneinrichtungen. Über mehrere Monate hatten die neuen Logopartner die Lebensmittelauswahl und -häufigkeit, die Speisenpläne sowie den Herstellungsprozess der Speisen optimiert und das Speisenangebot auf die Anforderungen der jeweiligen Altersgruppe der Tischgäste abgestimmt. Für diesen erfolgreichen Prozess verlieh die DGE die DGE-Zertifizierung an drei Kindertageseinrichtungen, drei Caterer für Schule und Kita, fünf Schulen, zwei Betriebsverpflegungen, eine Rehaklinik und eine stationäre Senioreneinrichtung. Die Logoübergabe fand während des 53. Wissenschaftlichen Kongresses der DGE in Fulda statt.

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Tel: +49 228 3776 600
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DGE-Ernährungskreis

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Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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