Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken

Der DGE-Ernährungskreis zeigt wie eine ideale Lebensmittelauswahl und -verteilung im Rahmen einer vollwertigen Ernährung aussehen kann. Er unterteilt das reichhaltige Lebensmittelangebot in sieben verschiedene Gruppen. Täglich sollten Lebensmittel aus jeder Gruppe unter Berücksichtigung des Mengenverhältnisses auf dem Speisenplan stehen. Eine vollwertige Ernährung liefert ausreichend, aber nicht zu viel Energie sowie alle Nährstoffe in der richtigen Menge und im optimalen Verhältnis. Sie sichert die Versorgung mit Kohlenhydraten, Protein und Fett in einem ausgewogenen Verhältnis und liefert Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in ausreichender Menge.

 

Das neue und kompakte Onlineangebot zum DGE-Ernährungskreis www.dge-ernaehrungskreis.de bietet Informationen und Tipps zu den einzelnen Lebensmittelgruppen, Orientierungswerte zu Portionen für die tägliche Lebensmittelauswahl und 7-Tages-speisenpläne für eine vollwertige Ernährung mit Vorschlägen für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie für zwei Zwischenmahlzeiten.

01.04.2015

Call for Abstracts zur FENS-Konferenz 2015 bis zum 21. April verlängert

Das Organisationskomitee und das Wissenschaftliche Komitee der FENS-Konferenz lädt alle in der ernährungswissenschaftlichen Forschung Beteiligten ein, sich aktiv an der Programmgestaltung zur 12. Europäischen Ernährungskonferenz (FENS) „Nutrition and health throughout life-cycle – Science for the European consumer“ vom 20.-23.10.2015 in Berlin zu beteiligen. Bis zum 21. April 2015 haben Sie die Möglichkeit, Abstracts zu Ihren aktuellen Forschungsergebnissen einzureichen. Die Abstracteinreichung erfolgt ausschließlich online und in englischer Sprache. Die angenommenen Abstracts werden entweder als Vorträge oder als Posterpräsentationen in das Programm integriert.

Alle Abstract-Autoren werden automatisch nach Beendigung der Bewertung durch das Scientific Committee über Annahme oder Absage des Abstracts informiert. Sie können Ihre Beiträge zu folgenden Schwerpunktthemen einreichen:

  1. Food and nutrient intake, dietary patterns, dietary guidelines
  2. Advances in dietary studies, methodology and design
  3. Metabolic Diversity
  4. Nutrition, public health, chronic diseases
  5. Food quality, food safety, sustainability, consumer, behavior and policy

Abstract einreichen

01.04.2015

Weniger Fleisch auf dem Teller schont das Klima

DGE unterstützt Forderungen des WWF nach verringertem Fleischverzehr

(dge) Eine Umstellung des Ernährungsverhaltens kann erheblich zum Klimaschutz beitragen. Der World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF) ging in einer Studie der Frage nach, welche Auswirkungen unsere Lebensmittelauswahl auf den globalen Ressourcenverbrauch sowie das Treibhauspotenzial hat. Insbesondere eine fleischbetonte Ernährung kann dazu beitragen, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört werden, so die Studienergebnisse des WWF, die er am 1. April 2015 in Berlin vorstellte. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) begrüßt die Offensive zum verringerten Fleischverzehr und spricht sich sowohl aus Gründen der Gesundheitsförderung als auch der Nachhaltigkeit für einen geringeren Verzehr von Fleisch, Fleischwaren und Wurst aus.

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24.03.2015

DGE empfiehlt: Auf Fettmenge und -qualität achten

Fettzufuhr spielt Rolle für die Prävention von Krankheiten

(dge) Über die Zusammenhänge zwischen der Zufuhr von Fett und dem Risiko für bestimmte Krankheiten ist schon immer viel spekuliert worden. Die evidenz-basierte Leitlinie „Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) geht der Frage nach, welchen Einfluss die Zufuhr von Nahrungsfett und Fettsäuren auf die Entstehung der chronischen Krankheiten Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Dyslipoproteinämie, Hypertonie, Metabolisches Syndrom, koronare Herzkrankheit, Schlaganfall sowie Krebskrankheiten hat.

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13.03.2015

DGE-Ehrenmitgliedschaft für Prof. Dr. Christiane Bode

(dge) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ernannte Prof. Dr. Christiane Bode am 13. März 2015 auf dem 52. Wissenschaftlichen Kongress in Halle zu ihrem Ehrenmitglied. DGE-Präsident Prof. Dr. Helmut Heseker würdigte in seiner Laudatio insbesondere das langjährige Engagement Bodes für die Sektion Baden-Württemberg der DGE, die sie seit 1995 als Sektionsleiterin führte. Nach der Vereinsgründung 2006 übernahm sie den Vorsitz des Vorstands.

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12.03.2015

Max Rubner-Preis geht an Gießener Nachwuchswissenschaftlerin

(dge) Meidjie Ang ist die Preisträgerin des Max Rubner-Preises 2015 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Die vierunddreißigjährige Diplom-Ökotrophologin nahm die mit 5 000 Euro dotierte Auszeichnung auf dem 52. Wissenschaftlichen Kongress in Halle an der Saale von Prof. Ulrike Arens-Azevêdo, Vize-Präsidentin der DGE, entgegen.

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11.03.2015

Ernährung und Umwelt – Determinanten unseres Stoffwechsels

52. Wissenschaftlicher DGE-Kongress in Halle

Eröffnung Kongress

(dge) Die Forschungsergebnisse der Nutrigenetics haben den Einfluss der Ernährung auf den menschlichen Stoffwechsel verdeutlicht und damit die Idee der personalisierten Ernährung vorangetrieben. Modulierende externe Faktoren wie die Umwelt berücksichtigte die Forschung bislang jedoch vergleichsweise wenig. Der Kongress 2015 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) hat daher das Thema „Ernährung und Umwelt – Determinanten unseres Stoffwechsels“. Dabei steht vor allem der Stoffwechsel des Menschen, der sich dem Einfluss solcher Ernährung-Umwelt-Interaktionen anpasst, im Fokus der Wissenschaftler.

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03.03.2015

Fachmesse ALTENPFLEGE 2015 vom 24. bis 26. März in Nürnberg

Das Kompetenzzentrum Küche und Hauswirtschaft bringt die Disziplinen Hauswirtschaft, Ernährung und Pflege zusammen

(dge) Wer in Sachen Pflegewirtschaft auf dem neuesten Stand sein möchte, besucht die Fachmesse ALTENPFLEGE vom 24. bis 26. März 2015 in Nürnberg. In Kooperation mit den Bayerischen Staatsministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie für Gesundheit und Pflege gestalten die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), die Bundesarbeitsgemeinschaft Hauswirtschaft als Beirat der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V. (dgh) und Vincentz Network zusammen mit Fachausstellungen Heckmann in diesem Jahr das Kompetenzzentrum Küche und Haus¬wirtschaft. Es findet erstmals an allen drei Messetagen an Stand D 20 in Halle 4 von 10.00 bis 16.00 Uhr unter dem Motto „Hauswirtschaft, Pflege, Ernährung – eine erfolgreiche Partnerschaft“ statt.

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19.02.2015

Wie viel Energie braucht der Mensch?

DGE veröffentlicht neue Referenzwerte für die Energiezufuhr

(dge) Wie viele Kalorien bzw. Energie der Körper verbraucht, variiert von Mensch zu Mensch und auch bei ein und demselben Menschen von Zeit zu Zeit sehr. Die Referenzwerte für die Energiezufuhr sind daher Richtwerte, die als Orientierung dienen und nicht unbedingt auf den Einzelnen zutreffen. Ihre überarbeitete Ableitung erfolgte auf Basis von Berechnungsformeln und aktuellen Referenzmaßen für Körpergewicht und -größe in Deutschland. Für Erwachsene wird ein mittlerer Body Mass Index (BMI) von 22 zugrunde gelegt, das entspricht einer täglichen Energiezufuhr von 2 300 kcal für Männer und 1 800 kcal für Frauen im Alter von 25-50 Jahren bei geringer körperlicher Aktivität. Verändert haben sich unter anderem die Richtwerte für Schwangere.

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17.02.2015

Aktualisierte Referenzwerte in neuem Design

DGE veröffentlicht 2. Auflage der „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“

Ordner Referenzwerte (dge) Die neue Auflage der „Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr“ enthält neben redaktionellen Korrekturen die aktualisierten Referenzwerte für die Zufuhr von Energie, den Vitaminen Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin C und dem Mineralstoff Selen. Für diese Kapitel wurden die Texte komplett neu strukturiert und inhaltlich überarbeitet. Die Basis für die Ableitung der Referenzwerte wurde überprüft und gegebenenfalls geändert.

Praxisbezogene Fragen und Antworten zu den aktualisierten Werten hat die DGE jeweils in einem FAQ-Papier zusammengefasst.

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Tel: +49 228 3776 600
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