Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken

30.06.2015

(dge) Alte Menschen müssen mehr auf ihren Flüssigkeitshaushalt achten als jüngere, denn mit dem Alter steigt die Gefahr eines Wassermangels. Die Ursachen liegen in einer zu geringen Flüssigkeitszufuhr und gegebenenfalls größeren Flüssigkeitsverlusten. Im Alter lässt oftmals das Durstempfinden nach und es wird weniger getrunken. Es kann so abgeschwächt sein, dass ältere Menschen nicht mehr in der Lage sind, einen bestehenden Flüssigkeitsmangel wahrzunehmen. …

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30.06.2015

Die Broschüre „Leitlinie Fett kompakt“ stellt die wichtigsten Aussagen der im Januar 2015 von der DGE veröffentlichten 2. Version der evidenzbasierten Leitlinie „Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“ vor. Sie erläutert die Zusammenhänge zwischen Qualität und Menge der Fettzufuhr und der Entstehung ernährungsmitbedingter Krankheiten und gibt Tipps zur praktischen Umsetzung der Empfehlungen zur Fettzufuhr. Die Broschüre kann unter der Artikel-Nr. 130060 zum Preis von 4,80 Euro zzgl. Versandkosten beim DGE-MedienService bestellt werden.

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Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkungen auf die Gesundheit: Farbenfrohe Vielfalt mit Potenzial

09.06.2015

(dge) Schon Kinder wissen, dass Gemüse und Obst wichtige Inhaltsstoffe enthalten, die die Gesundheit auf vielfältige Weise verbessern. Neben Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen liefern sie auch sekundäre Pflanzenstoffe. Aber nicht nur in Gemüse und Obst – und hierzu zählen auch Hülsenfrüchte sowie Nüsse – sondern auch in Samen, Vollkornprodukten und Kartoffeln stecken die Substanzen, die zahlreiche Stoffwechselvorgänge positiv beeinflussen …

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Le­bens­mit­tel­be­zo­ge­ne Er­nähr­ungs­em­pfehlung­en in Deutsch­land

26.05.2015

Broschüre (dge) Eine vollwertige Ernährung kann dazu beitragen, Wachstum, Entwicklung, Leistungsfähigkeit und Gesundheit des Menschen ein Leben lang zu fördern bzw. zu erhalten. Für eine erfolgreiche Ernährungsaufklärung sind leicht verständliche Empfehlungen erforderlich, die sich im Alltag einfach umsetzen lassen. Mit den 10 Regeln der DGE für eine vollwertige Ernährung, dem DGE-Ernährungskreis und der Dreidimensionalen DGE-Lebensmittelpyramide hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) wissenschaftlich gesicherte lebensmittelbezogene Ernährungsempfehlungen erarbeitet, die offiziell für Deutschland gelten. Sie veranschaulichen, wie eine gesundheitsfördernde Ernährung gestaltet werden kann.

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22.05.2015

FENS-Konferenz 2015 – Vorprogramm jetzt online

Zum Thema „ Nutrition and health throughout life-cycle – Science for the European consumer“ lädt die DGE zusammen mit der Federation of the European Nutrition Societies (FENS) zur 12. Ernährungskonferenz vom 20.-23. Oktober 2015 nach Berlin ein. Neben zahlreichen Vorträgen internationaler Experten zu aktuellen Ergebnissen aus der ernährungswissenschaftlichen Forschung geben fünf Plenarreferenten einen Einblick in das Leitthema:

  • Global picture, Walter C. Willett, Harvard School of Public Health, Boston, USA
    Dienstag, 20.10.2015, 11.15-12.00 Uhr
  • Children and adolescents, Luis Alberto Moreno Aznar, University of Zaragoza, Spain
    Mittwoch, 21.10.2015, 10.30-11.05 Uhr
  • Adolescence and adulthood, Ellen Blaak, Mastricht University, Netherlands
    Donnerstag, 22.10.2015, 8.30-9.05 Uhr
  • Elderly, Thomas Kirkwook, Newcastle University, United Kingdom
    Donnerstag, 22.10.2015, 13.00-13.35 Uhr
  • Producing more food for the growing global population, Tim Benton, University of Leeds, United Kingdom
    Freitag, 23.10.2015, 8.30-9.05 Uhr

Vorprogramm und Anmeldung. Nutzen Sie die Frühbucherpreise bis zum 15. Juli 2015.

DGE-Ernährungskreis

Der DGE-Ernährungskreis zeigt wie eine ideale Lebensmittelauswahl und -verteilung im Rahmen einer vollwertigen Ernährung aussehen kann. Er unterteilt das reichhaltige Lebensmittelangebot in sieben verschiedene Gruppen. Täglich sollten Lebensmittel aus jeder Gruppe unter Berücksichtigung des Mengenverhältnisses auf dem Speisenplan stehen. Eine vollwertige Ernährung liefert ausreichend, aber nicht zu viel Energie sowie alle Nährstoffe in der richtigen Menge und im optimalen Verhältnis. Sie sichert die Versorgung mit Kohlenhydraten, Protein und Fett in einem ausgewogenen Verhältnis und liefert Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe in ausreichender Menge.

 

Das neue und kompakte Onlineangebot zum DGE-Ernährungskreis www.dge-ernaehrungskreis.de bietet Informationen und Tipps zu den einzelnen Lebensmittelgruppen, Orientierungswerte zu Portionen für die tägliche Lebensmittelauswahl und 7-Tages-speisenpläne für eine vollwertige Ernährung mit Vorschlägen für Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie für zwei Zwischenmahlzeiten.

01.04.2015

Weniger Fleisch auf dem Teller schont das Klima

DGE unterstützt Forderungen des WWF nach verringertem Fleischverzehr

(dge) Eine Umstellung des Ernährungsverhaltens kann erheblich zum Klimaschutz beitragen. Der World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF) ging in einer Studie der Frage nach, welche Auswirkungen unsere Lebensmittelauswahl auf den globalen Ressourcenverbrauch sowie das Treibhauspotenzial hat. Insbesondere eine fleischbetonte Ernährung kann dazu beitragen, dass naturbelassene Regionen in Agrarland umgewandelt, die Artenvielfalt der Erde gemindert und wichtige Lebensräume zerstört werden, so die Studienergebnisse des WWF, die er am 1. April 2015 in Berlin vorstellte. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) begrüßt die Offensive zum verringerten Fleischverzehr und spricht sich sowohl aus Gründen der Gesundheitsförderung als auch der Nachhaltigkeit für einen geringeren Verzehr von Fleisch, Fleischwaren und Wurst aus.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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