Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
Direkt zum Hauptinhalt

(dge) In Deutschland interessieren sich immer mehr Menschen für eine vegane Ernährung. Die Angaben, wie viele Menschen sich vegan ernähren, schwanken zwischen 0,1 % und 1 % der Bevölkerung. Veganer essen ausschließlich pflanzliche Lebensmittel, sie lehnen alle tierischen Produkte wie Fleisch, Fisch, Milch, Eier und daraus hergestellte Produkte und Zusatzstoffe ab.

Bei einer veganen Ernährung fehlen ohne die Zufuhr entsprechender Alternativen die in tierischen Lebensmitteln enthaltenen Nährstoffe. In ihrem aktuellen Positionspapier zur veganen Ernährung rät die DGE daher Menschen, die sich vegan ernähren möchten, dauerhaft ein Vitamin-B12-Präparat einzunehmen, gezielt nährstoffdichte Lebensmittel und angereicherte Lebensmittel auszuwählen, die Versorgung mit Nährstoffen regelmäßig vom Arzt überprüfen zu lassen und ggf. zu Nährstoffpräparaten zu greifen sowie sich von einer qualifizierten Ernährungsfachkraft informieren und beraten zu lassen.

mehr

Vorveröffentlichung zu Ergebnissen des 13. DGE-Ernährungsberichts

(dge) Durch den demographischen Wandel wird es zukünftig immer mehr pflegebedürftige Menschen in Deutschland geben. Derzeit sind es 2,6 Millionen, für das Jahr 2030 wird die Zahl der Pflegebedürftigen auf 3,4 Millionen geschätzt. 29 % der Pflegebedürftigen werden jetzt schon vollstationär in Pflegeheimen betreut. Neben einer bedarfsgerechten Verpflegung, sind eine entsprechende Ess- und Wohnumgebung, in der sich die Senioren wohlfühlen, sowie die Integration des Pflegepersonals wichtig für ein rundum gelungenes Gesamtverpflegungskonzept.

mehr

Nachschlagewerk „Essen und Trinken in Tageseinrichtungen für Kinder“ vollständig überarbeitet

(dge) In Deutschland werden rund 3,3 Millionen Kinder bis zum Alter von sechs Jahren in mehr als 50 000 Kindertagesstätten (Kitas) betreut. Durch gesellschaftliche Veränderungen, wie die zunehmende Berufstätigkeit der Mütter, sind die Kinder heutzutage länger in der Kita als noch vor 20 Jahren und nehmen dort mehrere Mahlzeiten am Tag ein. Dadurch kommt den Kitas eine große Verantwortung für die Verpflegung zu. Hier liefert der Ringordner „Essen und Trinken in Tageseinrichtungen für Kinder“ von DGE und aid infodienst Unterstützung: Er erläutert alle wichtigen Aspekte rund um die Verpflegung in Tagesstätten und ist sowohl als Nachschlagewerk als auch für den täglichen Einsatz geeignet.

mehr

Vollwertiges Verpflegungsangebot für über 4 000 Tischgäste

(dge) Aus Nord- und Süd-, aus West- und Ostdeutschland stammen 13 neue Logopartner, die die DGE für ihr vollwertiges Verpflegungsangebot am 3. März 2016 auszeichnete. Zu ihren Tischgästen zählen Kinder, Jugendliche, Erwerbstätige sowie Patienten von Rehakliniken und Bewohner von Senioreneinrichtungen. Über mehrere Monate hatten die neuen Logopartner die Lebensmittelauswahl und -häufigkeit, die Speisenpläne sowie den Herstellungsprozess der Speisen optimiert und das Speisenangebot auf die Anforderungen der jeweiligen Altersgruppe der Tischgäste abgestimmt. Für diesen erfolgreichen Prozess verlieh die DGE die DGE-Zertifizierung an drei Kindertageseinrichtungen, drei Caterer für Schule und Kita, fünf Schulen, zwei Betriebsverpflegungen, eine Rehaklinik und eine stationäre Senioreneinrichtung. Die Logoübergabe fand während des 53. Wissenschaftlichen Kongresses der DGE in Fulda statt.

mehr

Hohe Speisesalzzufuhr erhöht den Blutdruck

(dge) Die Zusammenhänge zwischen Speisesalzzufuhr und Blutdruck sind eindeutig: Eine hohe Speisesalzzufuhr erhöht das Risiko für Bluthochdruck (Hypertonie). Bluthochdruck gehört zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Krankheiten. Aus diesem Grund erhöht sich durch einen hohen Speisesalzkonsum indirekt auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten, die mit knapp 40 % die häufigste Todesursache in Deutschland sind. In ihrer aktuellen wissenschaftlichen Stellungnahme „Speisesalzzufuhr in Deutschland, gesundheitliche Folgen und resultierende Handlungsempfehlung“ betont die DGE daher die Notwendigkeit, die Speisesalzzufuhr in der Bevölkerung zu senken. Eine bevölkerungsweite Abnahme des Blutdrucks kann, selbst wenn diese moderat ausfällt, zu einer Verringerung der kardiovaskulären Krankheitslast beitragen.

mehr

53. Wissenschaftlicher DGE-Kongress in Fulda

(dge) Dass Ernährung mehr ist, als den Körper mit Nährstoffen zu versorgen, drückte Ludwig Feuerbach bereits 1850 aus: „Der Mensch ist, was er isst“. Dieser Satz bringt zum Ausdruck, dass Ernährung auch soziale, politische, ökonomische, psychologische und kulturelle Dimensionen hat. Der DGE-Kongress vom 2.-4. März 2016 in Fulda betrachtet Ernährung daher als integratives Forschungsgebiet der Natur- und Sozialwissenschaften.

mehr

Serviceangebot der DGE für Ernährungsberatung online

(dge) Im Zeitalter der Mobilität bleibt für feste Termine oft kaum Zeit. Das bekommen auch Ernährungsberater zu spüren. Mit der Smartphone-basierten DGE-App Mein Ess-Coach geht professionelle und persönliche Beratung jetzt ganz einfach und praktisch von unterwegs. Mein Ess-Coach bietet qualifizierten Ernährungsfachkräften die Möglichkeit, ihren Klienten eine flexible Beratung unabhängig von Ort und Zeit anzubieten und sie zwischen den Praxisterminen besser zu begleiten. Damit ist die App die ideale Ergänzung zur persönlichen Beratung. Sie wird in Zusammenarbeit mit der Ernährungscoaching-Plattform Oviva angeboten.

mehr

(dge) In Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren die Betreuung und Verpflegung von Kindern zwischen 0 bis 7 Jahren drastisch verändert: Heute werden knapp drei Millionen Kinder in Kitas betreut, über 2 Millionen erhalten dort eine Mittagsverpflegung. Im Jahr 2000 lag die Zahl noch bei ca. einer Million. Die Altersgruppe der unter 3-Jährigen spielt eine immer größere Rolle.

mehr

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. © 2016 DGE.