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Ernährungsberatung

6 Fortbildungspunkte geschenkt

Am 2. Januar 1957 startete der 1. Lehrgang zur „Ernährungsberaterin DGE“. Insgesamt haben bis heute rund 2000 Teilnehmer diese Fortbildung erfolgreich abgeschlossen.

Unser Geschenk zum 60. Jubiläum

Wenn Sie bis Mitte August 60 Fragen beantworten, schenken wir Ihnen 6 Fortbildungspunkte.

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13.03.2017

Posterpreise 2017

Die Posterpreisträger (v. l. n. r.) Christian Klinke, Ines Perrar und Karl Köhnlein mit den Wissenschaftlichen Leitern, Prof. Dr. Karin Schwarz und Prof. Dr. Gerald Rimbach. Foto: Christian Augustin

Posterpreis

Auf dem 54. Wissenschaftlichen Kongress in Kiel vergab die DGE wieder drei Posterpreise für herausragende Beiträge. Die diesjährigen Preisträger sind:

  • Karl Köhnlein, Friedrich-Schiller-Universität Jena
    Depletion von Selenbindeprotein-1-Orthologen führt zur Verlängerung der Lebensspanne und Modulation des Energie- und Fettmetabolismus in Caenorhabditis elegans,
  • Ines Perrar, DONALD-Studie Dortmund, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Dortmund
    Relevanz der tageszeitspezifischen Energieaufnahme von Kindern und Jugendlichen für deren Energieaufnahme am verbleibenden Tag,
  • Christian Klinke, Hochschule Pforzheim
    GruppenFAIRpflegung – Gemeinschaftsverpflegung durch Ehrenamtliche in Vereinen und Verbänden

Foto: Christian Augustin

Ausgezeichnete Logopartner

DGE zeichnete Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung aus

(dge) Die DGE verlieh am 3. März 2017 an sechs Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung das DGE-Logo für ein vollwertiges Mittagsessen. Seitdem kommen täglich über 6 000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene zusätzlich in den Genuss, eine ausgewogene und gleichzeitig schmackhafte Mittagsmahlzeit zu essen. Dabei konnten die zertifizierten Einrichtungen unterschiedlicher nicht sein: angefangen von einer Elterninitiative, die täglich 40 Mittagessen für Kinder unter sechs Jahren zubereitet, über Caterer, die Kindertagesstätten und Schulen beliefern, bis hin zu einer international agierenden Bank, die an zwei Standorten 600 bis 850 Mitarbeiter versorgt.

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Prof. Dr. Jakob Linseisen überreicht den Hans Adolf Krebs-Preis 2017 an Dr. Monika Schaubeck. Foto: Christian Augustin

Krebs-Preis-Trägerin Dr. Monika Schaubeck

(dge) Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Monika Schaubeck vom Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried wurde mit dem Hans Adolf Krebs-Preis 2017 der DGE ausgezeichnet. Anlässlich des 54. Wissenschaftlichen Kongresses der DGE an der Christian-Albrechts-Universität Kiel verlieh Prof. Dr. Jakob Linseisen, Vizepräsident der DGE, den Preis an die junge Wissenschaftlerin.

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Prof. Ulrike Arens-Azevêdo überreicht die Ehrenmitgliedschaft an (v. l. n. r.) Prof. Dr. Ibrahim Elmadfa, Prof. Dr. Günther Wolfram und Prof. Dr. Helmut Erbersdobler.
Foto: Christian Augustin

Ehrenmitglieder

(dge) Die DGE ernannte Prof. Dr. Günther Wolfram, Prof. Dr. Helmut Erbersdobler und Prof. Dr. Ibrahim Elmadfa am 1. März 2017 auf ihrem 54. Wissenschaftlichen Kongress in Kiel zu ihren Ehrenmitgliedern. DGE-Präsidentin Prof. Ulrike Arens-Azevêdo würdigte in ihrer Laudatio das außerordentliche langjährige Engagement für die Fachgesellschaft.

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Plenarreferent Prof. Dr. Philip Calder auf dem 54. Wissenschaftlichen DGE-Kongress. Foto: Christian Augustin

Prof. Dr. Philip Calder

54. Wissenschaftlicher DGE-Kongress in Kiel

(dge) Zahlreiche interdisziplinäre Forschungsprojekte im Bereich der Ernährungs- und Lebensmittelforschung in Deutschland und Europa sind in den letzten Jahren erheblich durch Drittmittel gefördert worden. Der diesjährige wissenschaftliche Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) vom 1.-3. März 2017 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) stellt daher die kritische Frage: „Ernährungs- und Lebensmittelforschung – werden wir den gesellschaftlichen Herausforderungen gerecht?“ Die wissenschaftliche Leitung des Kongresses, den die DGE in Kooperation mit dem Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde an der Universität Kiel durchführt, haben CAU-Vizepräsidentin Prof. Dr. Karin Schwarz und ihre Kollegen Prof. Dr. Manfred J. Müller und Prof. Dr. Gerald Rimbach inne. „An die Ernährungs- und Lebensmittelforschung ist stets eine große gesellschaftliche Herausforderung geknüpft. Gerade in unseren öffentlich geförderten und fachübergreifenden Forschungsverbünden müssen wir sicherstellen, dass unsere Arbeit den Kampf gegen weit verbreitete gesundheitliche Probleme wie zum Beispiel Fettleibigkeit oder Diabetes tatsächlich voranbringt“, brachte Schwarz das übergreifende Thema der Tagung auf den Punkt.

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Er­nähr­ungs- und Le­bens­mit­tel­for­schung – wer­den wir den ge­sell­schaft­lich­en Her­aus­for­der­un­gen ge­recht?

(dge) Die DGE lädt Ernährungsfachkräfte und Nachwuchswissenschaftler vom 1. bis 3. März zu ihrem 54. Wissenschaftlichen Kongress nach Kiel ein. Die Ernährungs- und Lebensmittelforschung hat in den letzten Jahren in Deutschland und Europa eine erhebliche Förderung durch Drittmittel erfahren – mittlerweile gibt es zahlreiche interdisziplinäre Forschungsprojekte in diesem Bereich. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Manfred J. Müller, Prof. Dr. Gerald Rimbach und Prof. Dr. Karin Schwarz vom Institut für Humanernährung und Lebensmittelkunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel wirft der Kongress einen kritischen Blick auf die großen Forschungsprojekte der Ernährungs- und Lebensmittelforschung. Unter anderem werden Fragen diskutiert wie: Können die Verbundprojekte zur Lösung der heute dringlichen Ernährungs- und Gesundheitsprobleme in unserer Gesellschaft beitragen? Wie begegnen wir den unverändert hohen Prävalenzen von Adipositas, Diabetes mellitus und Mangelernährung? Forschen wir zu den richtigen Themen und mit den richtigen Methoden?

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Foto: BMEL/phothek.net/ Michael Gottschalk

Übergabe DGE-Ernährungsbericht

(dge) DGE-Präsidentin Prof. Ulrike Arens-Azevêdo, Chefredakteur Prof. Dr. Peter Stehle und Geschäftsführer Dr. Helmut Oberritter überreichen heute den 13. DGE-Ernährungsbericht an Bundesernährungsminister Christian Schmidt. Die DGE hat den Bericht im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) erarbeitet.

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Ergebnisse des 13. DGE-Ernährungsberichts zur Übergewichtsentwicklung

(dge) Die Zahl der Übergewichtigen nimmt in Deutschland weiterhin zu. 59 % der Männer und 37 % der Frauen sind übergewichtig. In der Altersklasse der Berufstätigen ist das Dicksein heutzutage so weit verbreitet, dass es keine Ausnahme mehr darstellt, sondern der Normalzustand ist. Männer sind besonders häufig zu dick: Am Ende ihres Berufslebens sind 74,2 % übergewichtig. Bei den Frauen im gleichen Alter sind es 56,3 %. Ein positiver Trend zeichnet sich bei Kindern, die eingeschult werden, ab: In dieser Altersgruppe stagnierte in den letzten Jahren das Auftreten von Übergewicht bzw. war sogar leicht rückläufig. Diese Zahlen veröffentlichte die DGE in ihrem 13. Ernährungsbericht, die u. a. auf Daten des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes basieren.

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Ergebnisse des 13. DGE-Ernährungsberichts

(dge) Der Verbrauch von Gemüse, Beeren- und Schalenobst und Mineralwasser in Deutschland nimmt zu. „Beim Gemüse sind vor allem Tomaten, Möhren und Zwiebeln sowie Blatt- und Stängelgemüse beliebt“, sagt Dr. Kurt Gedrich, Technische Universität München, auf einem Journalistenseminar der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu den Trends im Lebensmittelverbrauch. Diese positiven Entwicklungen dürften zu einer besseren Versorgung der Bevölkerung mit einigen Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen, Mineralstoffen und Ballaststoffen geführt haben. Der Verbrauch von Frischobst und Zitrusfrüchten befindet sich laut Gedrich dagegen in einem Abwärtstrend. „Wir müssen unsere Anstrengungen weiter hochhalten, den Verzehr von Lebensmitteln mit einer vergleichsweise niedrigen Energiedichte voranzutreiben. Dazu gehören vor allem pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse und Obst. Gleichzeitig sollte in der Bevölkerung der Verzehr von Lebensmitteln bzw. Speisen und Getränken mit hoher Energiedichte, u. a. zuckerhaltigen Erfrischungsgetränken und Schokoladenwaren, eingeschränkt werden. Gerade der Konsum von Lebensmitteln mit hohem Energiegehalt erhöht das Risiko für die Entstehung von Adipositas deutlich“, bewertet Prof. Dr. Peter Stehle, Chefredakteur des 13. DGE-Ernährungsberichts, die Entwicklungen im Lebensmittelverbrauch.

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Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

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Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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