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DGE-Projekte

Dreidimensionale Lebens-
mittelpyramide
Abbildung der dreidimensionalen Lebensmittelpyramide

Prävention durch moderaten Alkoholkonsum?

DGE-aktuell

02.02.2010

02/2010 | 2. Februar

(dge) Karneval steht vor der Tür und damit die Zeit der Kostümpartys, Karnevalsfeiern und -umzüge. An diesen tollen Tagen essen wir nicht nur mehr und anders als sonst. Ob an Weiberfastnacht oder nach dem Rosenmontagsumzug: Bier, Sekt und Schnaps gehören in der fünften Jahreszeit für viele einfach dazu und es fließt mehr Alkohol als sonst. Zwar ist der Alkoholverbrauch laut Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) bei Bier um 1,9 l pro Kopf und Jahr und bei Schaumwein und Spirituosen um 0,06 l gesunken. Dennoch überschreiten knapp 27 % der Männer und 16 % der Frauen nach der Nationalen Verzehrsstudie II die nach den D-A-CH-Referenzwerten akzeptable Menge an Alkohol von 10 g/Tag für gesunde Frauen und 20 g/Tag für gesunde Männer.



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Trend zu immer mehr extrem Übergewichtigen in den USA verlangsamt sich

Presseinformation „Aus der Wissenschaft“

01.02.2010

Neue Daten bestätigen hohen Anteil übergewichtiger Kinder und Erwachsener

01/2010 | 1. Februar

(dge) Die Häufigkeit von Übergewicht beziehungsweise Adipositas in den USA ist ein gravierendes Problem für das Gesundheitswesen. Zwei aktuell im Journal of the American Medical Association erschienene Publikationen zeigen, dass 68 % der Erwachsenen und 32 % der Kinder und Jugendlichen in den Jahren 2007 bis 2008 übergewichtig waren. Adipös waren 34 % der Erwachsenen und 17 % der Kinder und Jugendlichen. Diese Daten stammen aus dem National Health and Nutrition Examination Survey (NHANES), einer fortlaufenden repräsentativen Stichprobenuntersuchung der US-amerikanischen Bevölkerung.



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Lebensmittelunverträglichkeit vom Facharzt untersuchen lassen

DGE-aktuell

13.01.2010

Allergiegesellschaften bestätigen: Immunglobulin G-Tests sind untauglich

01/2010 | 12. Januar

(dge) Die deutschsprachigen Allergiegesellschaften stufen den Nachweis von Lebensmittelunverträglichkeiten durch die Bestimmung des Antikörpers Immunglobulin G (IgG) im Blut als ungeeignet ein. Im Mai 2009 veröffentlichten sie eine Leitlinie, mit der sie zu diesem Zweck durchgeführte IgG-Tests strikt ablehnen. Im Blut nachgewiesene IgG-Antikörper gegen Lebensmittel zeigen nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen keine krank machenden Vorgänge an. Sie entstehen bei der ganz normalen Reaktion des Immunsystems: Sobald der Mensch etwas isst, wird IgG gebildet. Es ist inakzeptabel, dass IgG-Tests für die Diagnose von Lebensmittelunverträglichkeiten beworben werden. Manche Anbieter solcher Tests versprechen sogar den Nachweis und die Heilung von chronischen Krankheiten und Beschwerden wie Reizdarmsyndrom, Migräne und Übergewicht, deren Ursache in einer vermeintlichen Lebensmittelunverträglichkeit liegen soll. Gemeinsam mit der irreführenden Interpretation der Testergebnisse werden ungerechtfertigte und häufig einseitige Diätempfehlungen verkauft. Diese Diäten können die Lebensqualität der betroffenen Personen einschränken oder sie gefährden. Betrifft die wegen der angeblichen Unverträglichkeiten empfohlene Diät den Verzicht auf Lebensmittelgruppen wie Milchprodukte oder Gemüse, kann es langfristig zu einer Unterversorgung mit lebenswichtigen Nährstoffen kommen. Die fehlende Anleitung zu einem günstigen Ernährungsverhalten mit ausgewogener Kost spricht nach Ansicht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ebenfalls gegen den Einsatz dieser Methode.



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IgG-Tests zur Diagnose von Lebensmittelunverträglichkeiten sind untauglich

DGE-Info

21.12.2009

DGEinfo 12/2009 – Beratungspraxis

Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lebensmitteln wird zwischen einer immunologisch bedingten Allergie (allergische Lebensmittel-Hypersensitivität) und einer Intoleranz ohne immunologische Beteiligung (nicht allergische Lebensmittel-Hypersensitivität) unterschieden. Während die Immunglobulin E (IgE)-vermittelte allergische Lebensmittel-Hypersensitivität auf körpereigenen Reaktionen gegenüber Proteinen beruht und mit wissenschaftlich evaluierten klinischen oder Blut-Tests geprüft werden kann, stehen für die nicht allergische Lebensmittel-Hypersensitivität keine Tests zur Verfügung; die klinische Diagnose beruht ausschließlich auf Anamnese, Symptomtagebuch, Eliminationsdiäten und kontrollierten Provokationen.



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Kinderernährung leicht gemacht

DGE-intern

08.12.2009

Neue DGE-Broschüre „Das beste Essen für Kinder“

23/2009 | 08. Dezember

(dge) „Darf ich was Süßes?“ Gerade in der Weihnachtszeit werden Kinderaugen größer, wenn sie die vielen Leckereien wie Lebkuchen, Printen, Zuckerwatte, Waffeln & Co entdecken. Wieder einmal stellt sich für viele Eltern die Frage: Wie lernt mein Kind am besten den verantwortungsvollen Umgang mit Süßigkeiten und Snacks?



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Die Nährstoffe – Bausteine für Ihre Gesundheit

DGE-intern

13.10.2009

Überarbeitete Auflage

22/2009 | 13. Oktober

Broschüre (dge) Jeder einzelne Nährstoff erfüllt lebenswichtige Funktionen im menschlichen Körper. Täglich liefern Lebensmittel Kohlenhydrate, Proteine, Fette, Vitamine und Mineralstoffe, doch kein einziges Lebensmittel enthält alle Nährstoffe in ausreichender Menge. Durch die richtige Zusammenstellung der Ernährung bilden die Nährstoffe – wie Bausteine – ein sicheres Fundament für die Gesundheit.



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Essstörungen – zu dick oder zu dünn?

DGE-intern

13.10.2009

13. Niedersächsisches Ernährungsforum 2009

21/2009 | 13. Oktober

(dge) Die Grenzen zwischen einer Essstörung und einem gestörten Essverhalten sind fließend. Wenn die Figur und das Gewicht schließlich lebensbestimmend werden, liegt eine psychogene Essstörung vor. Essstörungen, die nicht behandelt werden, können zu bleibenden körperlichen Schäden führen. Die Sektion Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) greift die Thematik „Essstörungen – zu dick oder zu dünn?“ auf dem 13. Niedersächsischen Ernährungsforum 2009, das sie in Kooperation mit der Akademie für ärztliche Fortbildung der Ärztekammer Niedersachsen veranstaltet, auf. Die Tagung stellt Präventionsstrategien, Therapiekonzepte und Beratungsangebote für Essstörungen anhand von konkreten Beispielen aus der Praxis der Ernährungstherapie und Präventionsprojekten an Schulen vor.



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Schulverpflegung: Qualitätsstandards aktualisiert

DGE-intern

01.10.2009

20/2009 | 1. Oktober

Qualitätsstandards Schulverpflegung (dge) Im Rahmen ihrer Arbeitstagung am 22. und 23. September 2009 veröffentlichte die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) die 2. Auflage der Qualitätsstandards für die Schulverpflegung. Mit aufgefrischtem Layout, überarbeiteter Struktur und aktualisierten Inhalten ist die Broschüre eine wertvolle Hilfestellung für alle Akteure in der Schulverpflegung.



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DGE ernennt Prof. Dr. Maria Wagner zum Ehrenmitglied

DGE-intern

01.10.2009

19/2009 | 1. Oktober

(dge) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) verlieh am 1. Oktober 2009 die Ehrenmitgliedschaft an Frau Prof. Dr. agr. Maria Wagner. Die Fachgesellschaft würdigte so die wissenschaftliche Tätigkeit und ihr langjähriges Engagement für die Belange der DGE und auch für die DGE-Sektion Hessen, die heute mit einem Festakt ihr 25-jähriges Jubiläum feierte.



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Wie beeinflusst die Ernährung die Krebsentstehung?

DGE-aktuell

29.09.2009

Insbesondere Alkohol erhöht das Krebsrisiko – Gemüse, Obst und Ballaststoffe senken es

10/2009 | 29. September

(dge) Das Thema Krebs und Ernährung wird immer wieder von den Medien aufgegriffen. Tatsächlich stehen bösartige Tumoren in einer zunehmend älter werdenden Bevölkerung an zweiter Stelle der Gesamtsterblichkeit. Wie stark die Zusammenhänge zwischen Krebsentstehung und Ernährung sind, hat die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) im Ernährungsbericht 2008 aufgezeigt.



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