(dge) Die meisten Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren verbringen einen großen Teil des Tages in einer Kindertagesstätte (Kita). Damit spielt die Kita nicht nur eine große Rolle in der Bildung und Erziehung, sie beeinflusst auch das Ernährungs- und Bewegungsverhalten der Kinder maßgeblich. Welchen Einfluss haben pädagogische Fachkräfte auf die Esssituation in der Kita? Welche Rahmenbedingungen fördern den Erziehungsprozess? Welche aktuellen Modellprojekte existieren? Auf diese und mehr Fragen gibt die Fachtagung „Tischlein deck dich – Teil 2” der Sektion Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) Antworten.
(dge) Uns steht heute ein vielfältiges und nahezu unüberschaubar großes Angebot an Lebensmitteln und Gerichten zur Verfügung, aus dem wir wählen können. Darüber hinaus unterliegen das Lebensmittelangebot und unsere Verzehrsgewohnheiten einem ständigen Wandel. So werden vielfach neue Lebensmittel oder altbekannte Lebensmittel in neuer Zusammensetzung angeboten. Eine aktuelle Nährwerttabelle, die alle häufig verzehrten Lebensmittel und Gerichte enthält, ist daher sehr hilfreich für die Auswahl und Beurteilung von Lebensmitteln.
(dge) Adipositas und rheumatische Krankheiten stehen im Fokus des diesjährigen Ernährungsforums „Neues aus der Ernährungsmedizin“ am 12. Mai 2012 in Oldenburg. Die Veranstaltung wird auch in diesem Jahr gemeinsam von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), Sektion Niedersachsen und der Ärztekammer Niedersachsen durchgeführt.
(dge) Wie sieht eine gesundheitsfördernde Ernährung in der Praxis aus? Einen sehr guten Einblick in die Funktionen der Nährstoffe und ihr Vorkommen in Lebensmitteln gibt die aktuell überarbeitete Broschüre „Die Nährstoffe – Bausteine für Ihre Gesundheit“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE).
5. Niedersächsisches Forum gesundheitlicher Verbraucherschutz 2012
07/2012 | 3. April
(dge) Stellt der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung ein Risiko für den Verbraucher dar? Über mögliche gesundheitliche Risiken sowie über die gesellschaftliche Akzeptanz der modernen Tierproduktion besteht in der Kommunikation mit Verbrauchern zunehmend Diskussionsbedarf. Daher beleuchtet das 5. Niedersächsische Forum gesundheitlicher Verbraucherschutz 2012 der Sektion Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) die Hintergründe der Ausbreitung von Antibiotika-Resistenzen (MRSA1) und den damit verbundenen Risiken.
Frau Dr. Barbara Ender erhält die Ehrenmitgliedschaft der DGE, v.l.n.r.: Prof. Dr. Helmut Heseker, Dr. Barbara Ender, Dr. Helmut Oberritter, Prof. Dr. Heiner Boeing
(dge) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ernennt Dr. Barbara Ender zu ihrem Ehrenmitglied. Die Auszeichnung nahm die Chemikerin am 15. März auf dem DGE-Kongress in Freising-Weihenstephan von Prof. Dr. Helmut Heseker entgegen. In seiner Laudatio würdigte der DGE-Präsident das außerordentliche Engagement Dr. Enders für die Belange der DGE, insbesondere für die vielen Jahre ihrer ehrenamtlichen Arbeit als Leiterin der Sektion Sachsen der DGE in Leipzig.
Prof. Dr. med. Andreas Plagemann, Charité Berlin,
Plenarvortrag DGE-Kongress 2012
Ernährungsmitbedingte Krankheiten sind heute für rund zwei Drittel aller
Leistungen und Kosten im Gesundheitssystem verantwortlich. Damit gewinnt die
Frage danach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention
zukommt, zunehmend an Bedeutung. Mit dem Schwerpunktthema „Ernährung und
Prävention – Chancen und Grenzen“ sucht die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
e. V. (DGE) auf ihrem 49. Wissenschaftlichen Kongress vom 14. - 16. März 2012 an
der TU München in Freising-Weihenstephan Antworten auf diese und weitere Fragen.
Neuere Studien – auch aus Deutschland – unterstreichen, dass mit einer annähernd
gesundheitsfördernden Lebensweise bis zu 90 % aller Diabeteserkrankungen, bis zu
80 % aller Herzinfarkte und rund 50 % aller Schlaganfälle vermieden werden
könnten.
DGE und dgh präsentieren Vortragsforum und Kochshow
05/2012 | 29. Februar
(dge) Unter dem Motto „Essen auf Rädern – Kompetent beraten und köstlich verpflegt! So profitieren Anbieter, stationäre Senioreneinrichtungen und ältere Menschen“ findet am 27. März 2012 auf der ALTENPFLEGE 2012 in Hannover eine Vortragsreihe mit Kochshow statt. „Fit im Alter – Gesund essen, besser leben.“ ein Projekt der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) veranstaltet diese in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V. (dgh) von 10.00 bis 16.00 Uhr in Halle 5. Neben Caterern bieten auch stationäre Senioreneinrichtungen oder lokale Hersteller das Verpflegungsangebot Essen auf Rädern an, das Mahlzeitendienste, ambulante Pflegedienste, Kunden oder deren Angehörige nutzen. Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist es, ein genussvolles und ausgewogenes Speisenangebot anzubieten.
(dge) Ist Prävention machbar und lohnt sie sich? Diese seit Jahren kontrovers diskutierte Frage stellt sich angesichts der Zunahme ernährungsmitbedingter Krankheiten und des wachsenden Kostendrucks im Gesundheitssystem dringender denn je. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat daher für ihren diesjährigen Wissenschaftlichen Kongress das Schwerpunktthema „Ernährung und Prävention – Chancen und Grenzen“ gewählt und geht u. a. der Frage nach, welches Potenzial Ernährung und Lebensstil in der Prävention zukommt. Dafür lädt die DGE vom 14. - 16. März 2012 an die TU München nach Freising-Weihenstephan ein. Drei Plenarreferenten vertiefen diesen Schwerpunkt in ihren Vorträgen: Prof. Dr. Andreas Plagemann, Charité Berlin spricht über „Überernährung und fötale Programmierung“, Prof. Dr. Cornelia Ulrich, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg referiert zur Frage „Breast und colorectal cancer - does nutrition matter?“ und Dr. Elaine Holmes, Imperial College London beschäftigt sich mit „Metabolic insights into the benefits and risks of nutritional interventions.“
11. Forum der DGE-Sektion Baden-Württemberg am 22. März 2012
03/2012 | 14. Februar
(dge) Kräuter und Gewürze geben Speisen einen besonderen Pfiff. Sie bringen auch den Eigengeschmack von Gerichten hervorragend zur Geltung. Wer sie gezielt in der Küche einsetzt, kann bei der Zubereitung Speisesalz einsparen. Und damit nicht genug: Frische Kräuter und Gewürze enthalten auch gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe.
Das DGE-Fortbildungsprogramm 2012 ist da!
57 Seminare, darunter Fachseminare zum Ernährungswissen, Methoden- und Kooperationsseminare, 5 verschiedene Zertifikatslehrgänge, Veranstaltungen der DGE und ihrer Sektionen, Vernetzungsstellen und der IN FORM-Projekte.
english
Some basic information about the German Nutrition Society (DGE)
Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken