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DGE-Projekte

IN-FORM-Projekte

Fit im Alter FIT KID JOB&FIT Schuleplusessen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMELV.


Dreidimensionale Lebens-
mittelpyramide
Abbildung der dreidimensionalen Lebensmittelpyramide

Die Kartoffel – ein wertvolles Lebensmittel

DGE-aktuell

08.07.2010

Richtige Lagerung und Verarbeitung hält die Solaninzufuhr gering

10/2010 | 8. Juli

Jetzt sind sie wieder zu haben: Speisefrühkartoffeln aus deutschem Anbau. Nur Kartoffeln, die vor dem 10. August geerntet wurden, dürfen so bezeichnet und vermarktet werden. Kartoffeln enthalten kaum Fett, jedoch Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe sowie wenig Kalorien. Daher spricht sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ausdrücklich für den Verzehr von Kartoffeln als Teil einer vollwertigen Ernährung aus.



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Neuer Sektionsleiter für DGE-Sektion Niedersachsen gewählt

DGE-intern

01.07.2010

Besuch der DGE bei Landwirtschaftsministerin Grotelüschen

6/2010 | 1. Juli

(dge) Die Sektion Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. hat einen neuen Sektionsleiter. Die Mitglieder des Beirats wählten am 2. Juni 2010 Privatdozent Dr. med. Thomas Ellrott in einer Beiratssitzung zum Sektionsleiter. PD Dr. Ellrott ist Leiter des Instituts für Ernährungspsychologie an der Universitätsmedizin Göttingen und gehörte vor seiner Wahl bereits mehrere Jahre dem Beirat der DGE-Sektion Niedersachsen an. Seit den 1990er Jahren ist der wissenschaftliche Schüler des ehemaligen Sektionsleiters Prof. Dr. Volker Pudel regelmäßig Referent auf Sektionsveranstaltungen in Niedersachsen und anderen Bundesländern. Auch an verschiedenen Projekten der DGE wie den Qualitätsstandards für die Verpflegung in Kindertagesstätten arbeitete Ellrott mit.



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Cholesterinwerte im Griff

DGE-aktuell

17.06.2010

9/2010 | 17. Juni

(dge) Erhöhte Blutfettwerte sind weit verbreitet. Etwa 1/3 der Bevölkerung zwischen 18 und 79 Jahren hat einen erhöhten Cholesterolspiegel1 (Gesamtcholesterol > 250 mg/dl) im Blut. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) anlässlich des „Tag des Cholesterins“ am 18. Juni 2010 hin. Mit diesem Aktionstag motiviert die Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen DGFF (Lipid-Liga) e. V. die Bevölkerung jedes Jahr dazu, ihre Blutfettwerte bestimmen zu lassen. Nicht jeder kennt die Zielwerte oder weiß, wie man sie auch durch eine angepasste Ernährung in den Griff bekommen kann.



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Was sollen Kinder trinken?

DGE-aktuell

15.06.2010

8/2010 | 15. Juni

Reichliches Trinken ist gerade an heißen Sommertagen wichtig. Kinder benötigen mit fast einem Liter pro Tag relativ viel Flüssigkeit, denn der Wasseranteil in ihrem Körper ist noch höher als bei Erwachsenen. Insofern beeinträchtigt schon ein leichter Flüssigkeitsmangel bei Kindern sehr schnell ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Schwindel, Müdigkeit und Kopfschmerzen können auftreten. In Extremfällen kann es zum Kreislaufkollaps kommen. Hinzu kommt, dass Kinder beim Herumtollen schwitzen, und dabei eine Menge Flüssigkeit verlieren. So kann sich der Flüssigkeitsbedarf von Kindern bei Sport und Spiel an heißen Tagen mehr als verdoppeln. Je jünger ein Kind ist, umso wichtiger ist es, dass es ausreichend trinkt. Laut Ernährungsbericht 2008 der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. trinken gerade Kleinkinder oft zu wenig1. Kinder erreichen in den meisten Altersgruppen zwar im Mittel den Referenzwert für die Zufuhr von Getränken, auf individueller Ebene trinkt jedoch etwa die Hälfte zu wenig. Entweder, weil sie nicht daran denken, oder ihr Durstempfinden nicht so stark ausgeprägt ist. Eltern sollten daher insbesondere an heißen Sommertagen und beim Sport darauf achten, dass Kinder zum Getränk greifen, noch bevor sie durstig werden. Denn Durst stellt sich erst ein, wenn der Körper bereits unter Flüssigkeitsmangel leidet.



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Ernährung von Säuglingen

DGE-intern

01.06.2010

Neue DGE-Broschüre mit Empfehlungen für das erste Lebensjahr

5/2010 | 1. Juni

(dge) Junge Eltern haben viele Fragen zur Ernährung ihres Babys. Dabei müssen sie sich gleichzeitig durch einen Dschungel an unterschiedlichen, teilweise widersprüchlichen Informationen und gut gemeinten Ratschlägen aus dem Freundes- oder Familienkreis kämpfen. Dass die Ernährung von Säuglingen einfacher ist, als viele denken, zeigt die aktuelle Broschüre der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. und des aid infodienst. In „Ernährung von Säuglingen“ finden Eltern die wichtigsten wissenschaftlich abgesicherten Fakten und Empfehlungen für das erste Lebensjahr.



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Mehrfach ungesättigte Fettsäuren senken das Risiko für koronare Herzkrankheiten

DGE-aktuell

27.04.2010

7/2010 | 27. April

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren (PUFA) wie sie in pflanzlichen Ölen, z. B. in Rapsöl und Sojaöl, enthalten sind, senken u. a. das Risiko für koronare Herzkrankheiten (KHK) wie den Herzinfarkt. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Auswertung von Interventionsstudien mit über 13 600 Teilnehmern. Die Meta-Analyse von acht randomisierten kontrollierten Interventionsstudien durch Mozaffarian et al.1 verglich den Einfluss einer hohen Zufuhr von PUFA als Ersatz für gesättigte Fettsäuren (Interventionsgruppe) mit einer niedrigen PUFA-Zufuhr (Kontrollgruppe) auf das Risiko für KHK.



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Saisonstart für heimisches Obst und Gemüse

DGE-aktuell

20.04.2010

5 Portionen am Tag liefern reichlich sekundäre Pflanzenstoffe und fördern die Gesundheit

6/2010 | 20. April

Radieschen, Spargel, Spinat, Rhabarber und die ersten Erdbeeren eröffnen im Frühjahr das Angebot an Obst und Gemüse aus heimischem Anbau. Wer dieses saisonale Angebot nutzt, kann sich abwechslungsreich mit frisch geerntetem Obst und Gemüse versorgen. Je mehr Obst und Gemüse gegessen wird, desto geringer ist das Risiko für starkes Übergewicht, Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten und bestimmte Krebserkrankungen. Eine abwechslungsreiche Auswahl zwischen vielen verschiedenen Obst- und Gemüsearten bringt zusätzliche Vorteile: Bei gleicher Obst- und Gemüsemenge geht damit eine höhere Zufuhr von unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffen einher, die vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen haben.



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Essen und Trinken bei Krebs

DGE-intern

15.04.2010

Neue DGE-Broschüre für Betroffene und Angehörige

4/2010 | 15. April

(dge) Eine Krebserkrankung und ihre Behandlung können dazu führen, dass sich die Patienten nicht wie gewohnt ernähren können. Appetitlosigkeit, Übelkeit, Kau- und Schluckstörungen erschweren die Nahrungsaufnahme. Eine ausgewogene Ernährung kann den Krebs nicht heilen, verbessert aber den Kräftezustand und die körperliche Abwehr. Der aktuelle Ratgeber der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. „Essen und Trinken bei Krebs“ zeigt Betroffenen, wie sie mit einer gezielten Lebensmittelauswahl und Zubereitung der Speisen eine Vielzahl der tumor- und therapiebedingten Beschwerden vermindern und so den Behandlungsverlauf und ihre Lebensqualität verbessern können.



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Altenpflege 2010: DGE und dgh gestalten gemeinsames Forum „Küche und Hauswirtschaft“

DGE-intern

16.03.2010

3/2010 | 16. März

(dge) Im Rahmen der ALTENPFLEGE 2010 Hannover gestaltet das Projekt „Fit im Alter“ der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. DGE am 23. März 2010 in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Hauswirtschaft e. V. (dgh) das Forum „Küche und Hauswirtschaft“. Unter dem Titel „Genuss und Service mit Qualität!“ - Qualitätssicherung in der Verpflegung von Seniorinnen und Senioren werden in Halle 5 von 10.00 bis 16.00 Uhr Themen der Qualitätsstandards für die Verpflegung in stationären Senioreneinrichtungen praxisnah vorgestellt.



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Aktuelle Übersichtsarbeiten bestätigen DGE-Leitlinie zum Fettkonsum

DGE-aktuell

16.03.2010

5/2010 | 16. März

Anfang dieses Jahres und im letzten Jahr wurden neue Studien veröffentlicht, die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Zufuhr von Fettsäuren und Herz-Kreislauf-Krankheiten befassten. Bei den neuen Studien handelt es sich um Meta-Analysen und systematische Übersichtsarbeiten, die Ergebnisse mehrerer Kohorten- und Interventionsstudien zusammenfassen. Ein Ergebnis dieser neuen Auswertungen ist, dass bei isolierter Betrachtung der gesättigten Fettsäuren kein Zusammenhang zwischen deren Zufuhr und dem Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten zu zeigen ist. Diese neuen Auswertungen bestätigen jedoch auch, dass eine Ernährung mit weniger gesättigten Fettsäuren bei gleichzeitig erhöhter Zufuhr der mehrfach ungesättigten n-6 Fettsäuren das Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten senken kann.



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Essen und Trinken bei Krebs

Broschüre

Die 52-seitige Bro­schü­re zeigt Be­trof­fen­en, wie sie mit ein­er ge­ziel­ten Le­bens­mit­tel­aus­wahl und Zu­be­rei­tung der Spei­sen ei­ne Viel­zahl der tu­mor- und ther­apie­be­ding­ten Be­schwer­den ver­mind­ern kön­nen.


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