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DGE-Projekte

IN-FORM-Projekte

FIT KID Schuleplusessen JOB&FIT Station Ernährung Fit im Alter

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMELV.


Dreidimensionale Lebens-
mittelpyramide
Abbildung der dreidimensionalen Lebensmittelpyramide

Prof. Dr. Gerhard Jahreis wird Ehrenmitglied der DGE

DGE-intern

14.03.2014

06/2014 | 12. März

Ehrenmitgliedschaft Jahreis

links: Prof. Dr. Helmut Heseker (Präsident der DGE), rechts: Prof. Dr. Gerhard Jahreis | Foto: Christian Augustin

(dge) Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) verleiht Prof. Dr. Gerhard Jahreis am 14. März 2014 auf ihrem 51. Wissenschaftlichen Kongress in Paderborn die Ehrenmitgliedschaft. DGE-Präsident Prof. Dr. Helmut Heseker würdigte in seiner Laudatio das außerordentliche Engagement von Prof. Dr. Jahreis für die Leitung der DGE-Sektion Thüringen seit ihrer Gründung 1993 bis 2013 sowie die jahrelange geschätzte ehrenamtliche Mitarbeit im Wissenschaftlichen Präsidium der DGE.



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Ernährung in der Informationsgesellschaft

DGE-aktuell

12.03.2014

2/2014 | 12. März

WK51 Eröffnung Heseker

Prof. Dr. Helmut Heseker eröffnet den 51. Wissenschaftlichen Kongress der DGE | Foto: Christian Augustin

51. Wissenschaftlicher Kongress der DGE in Paderborn

(dge) Smartphones, Tablets und andere mobile Wegbegleiter sind aus unserem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Ob über das Internet oder Smartphone-Apps als Einkaufs- oder Abnehmhelfer – digitale Technologien liefern uns auch im Ernährungsbereich eine Vielzahl von Daten. Doch welchen Einfluss haben sie am Ende auf den Besuch im Supermarkt und auf die Art und Weise, wie wir uns ernähren? Geräte aus dem e-health-Bereich, die Blutzucker, Blutdruck und Energiebedarf erfassen, sind ebenfalls stark im Kommen. Bieten solche Datensammlungen Vorteile und wie sind sie qualitativ zu bewerten? Lassen sich für die Wissenschaft aus der Datenflut valide Aussagen ableiten? Diese Fragen diskutieren Wissenschaftler auf dem 51. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE). Unter dem Motto „Ernährung in der Informationsgesellschaft“ steht die Nutzung neuer Medien für Forschung und Praxis der Ernährungswissenschaft im Vordergrund.



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Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Ernährung

DGE-intern

25.02.2014

Frühjahrsfachtagung der DGE-Sektion Niedersachsen am 24. März 2014

05/2014 | 25. Februar

(dge) Eine nachhaltige Denk- und Handlungsweise ist von zentraler Bedeutung für unsere Gesellschaft. Insbesondere der globale Klimawandel und begrenzte Rohstoffressourcen verdeutlichen dies. Doch inwieweit spielen Nachhaltigkeit und Klimaschutz in der Landwirtschaft, während der Verarbeitung, im Handel sowie beim Konsum von Lebensmitteln eine Rolle? Aus Sicht eines Großteils der Verbraucher gibt es eine große Kluft zwischen industrieller Lebensmittelproduktion auf der einen und nachhaltiger Ernährung unter Einbeziehung von ökologischen, sozialen und gesundheitlichen Aspekten auf der anderen Seite.



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Ernährung von Säuglingen

DGE-intern

04.02.2014

Fortbildung der DGE-Sektion Niedersachsen am 19.3.2014

04/2014 | 4. Februar

(dge) Die Sektion Niedersachsen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) bietet in Kooperation mit dem Netzwerk „Gesund ins Leben“ eine Fortbildung zur Ernährung von Säuglingen an. Handlungsempfehlungen zur Stilldauer sowie praktische Tipps für den Alltag, Informationen zur Säuglingsanfangsnahrung und die schrittweise Einführung der Beikost stellen Schwerpunkte der Veranstaltung dar. Die Entwicklung der kindlichen Essfertigkeiten und des Körpergewichts, die Supplementgabe im ersten Lebensjahr sowie der Übergang von der Beikost zur Familienkost und Strategien zur Ernährungserziehung sind weitere Themen.



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51. Wissenschaftlicher Kongress der DGE in Paderborn

DGE-intern

28.01.2014

03/2014 | 28. Januar

(dge) Vom 12.-14. März 2014 veranstaltet die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) ihren 51. Wissenschaftlichen Kongress in Paderborn. Unter dem Motto „Ernährung in der Informationsgesellschaft“ steht die Nutzung neuer Medien für Forschung und Praxis der Ernährungswissenschaft im Vordergrund. Apps und mobile Technologien liefern heute eine Vielzahl von Daten, die für die Wissenschaft nutzbar sind, angefangen beim Einkaufshelfer im Supermarkt, über den Kalorienrechner und Fitnesscoach bis hin zum mobilen Gesundheitscheck.



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Süßungsmittel in aller Munde

DGE-intern

28.01.2014

13. Forum der DGE-Sektion Baden-Württemberg am 20.3.2014

02/2014 | 28. Januar

(dge) Vor gut zwei Jahren erfolgte die Zulassung von Stevia über die Europäische Union. Mit ihrer Einführung kam Bewegung in den Markt der Süßungsmittel und sie sind seitdem in aller Munde. Welche Süßungsmittel gibt es und in welchen Lebensmitteln sind sie zu finden? Wie viel darf es sein? Haben Süßstoffe und Zuckeraustauschstoffe Vorteile? Wie kann ich Zucker, Honig und Co. zuhause sinnvoll verwenden?



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Schadstoffe, Weichmacher, Röstprodukte: Was belastet unsere Lebensmittel wirklich?

DGE-intern

28.01.2014

Symposium Toxikologie der DGE-Sektion Schleswig-Holstein am 19. März 2014

01/2014 | 28. Januar

(dge) Diskussionen über belastete Lebensmittel bestimmen häufig die Schlagzeilen in den Medien. Viele Verbraucher sehen hierin große Gefahren und fühlen sich unsicher. Manche der unerwünschten Stoffe, wie Dioxine sind in der Umwelt weit verbreitet und können kaum aus der Nahrung herausgehalten werden. Andere, z. B. Acrylamid gelangen erst während der Verarbeitung bzw. Herstellung oder im Laufe der Lagerung in das Lebensmittel hinein. Doch wann wird es gesundheitsbedenklich? Und welche Lebensmittel sind besonders risikobehaftet?



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Biss für Biss das Körpergewicht senken

Presseinformation „Aus der Wissenschaft“

14.01.2014

DGE empfiehlt den Blick auf die Energiedichte von Lebensmitteln

01/2014 | 14. Januar

(dge) Lebensmittel mit hoher Energiedichte enthalten Biss für Biss mehr Energie (Kalorien) als solche mit niedriger Energiedichte. Eine Ernährung mit niedriger Energiedichte kann helfen, das Körpergewicht zu halten beziehungsweise zu senken. Das schlussfolgert die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) in einer Stellungnahme, in der sie die wissenschaftliche Datenlage zum Zusammenhang zwischen Energiedichte und Körpergewicht auswertete.1 Die Energiedichte ist der Gehalt an Energie pro definierter Menge eines Lebensmittels. Sie wird angegeben in Kilokalorien (kcal) oder Kilojoule (kJ) pro 1 g oder 100 g Lebensmittel.



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Männer essen anders

DGE-aktuell

07.01.2014

DGE nahm Lebensmittelverzehr von Männern und Frauen unter die Lupe

1/2014 | 7. Januar

(dge) Männer essen mit 1092 g pro Woche doppelt so viel Fleisch, Fleischerzeugnisse und Wurstwaren wie Frauen. Damit überschreiten Männer den von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) zugrunde gelegten Orientierungswert von 300 bis 600 g pro Woche um das Zweifache. Frauen liegen mit knapp 600 g Fleisch, Fleischerzeugnissen und Wurstwaren pro Woche an der oberen Grenze. Neben dem unterschiedlich hohen Fleischverzehr werden insbesondere bei Getränken geschlechtsspezifische Unterschiede im Ernährungsverhalten deutlich: Männer trinken etwa doppelt so viel Limonade und mehr als sechsmal so viel Bier wie Frauen. Auffällig ist der hohe Spirituosenkonsum von jungen Männern zwischen 19 und 24 Jahren: Sie trinken viermal so viel Schnäpse, Liköre, Cocktails oder Alkopops wie Männer anderer Altersgruppen.



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Blutgruppendiäten ohne bewiesenen Nutzen

Presseinformation „Aus der Wissenschaft“

10.12.2013

02/2013 | 10. Dezember

(dge) Es existieren keine wissenschaftlichen Beweise für die behaupteten gesundheitlichen Nutzen von Blutgruppendiäten. Diesen Schluss ziehen die Autoren einer aktuellen systematischen Übersichtsarbeit1. Die Autoren vom belgischen Roten Kreuz wollten die Frage klären, ob Menschen, die sich entsprechend ihrer Blutgruppe nach bestimmten Diätvorgaben ernähren, ihr Risiko für Krankheiten verringern und ihre Gesundheit verbessern können. Bei ihrer systematischen Suche in Literaturdatenbanken fanden sie keine einzige Studie, die aussagekräftige Antworten zur Frage nach den gesundheitlichen Effekten von Blutgruppendiäten liefert.



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