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Dreidimensionale Lebens- mittelpyramide
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Neue Veröffentlichungen zu Vitamin D
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Essen und Trinken bei Lactoseintoleranz
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20.12.2011
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Genereller Verzicht auf Milch und Milchprodukte meist nicht nötig
5/2011 | 20. Dezember
(dge) Kakao, Milchkaffee oder Joghurt – kommt es bei Ihnen nach dem Verzehr dieser Lebensmittel auch zu Durchfall, Blähungen oder krampfartigen Bauchschmerzen? Nicht alle Menschen können Milch und Milchprodukte uneingeschränkt genießen: Etwa 15–20 % der Deutschen leiden an einer Lactoseintoleranz, einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose (Milchzucker). Lactose ist natürlicherweise in Milch und Milchprodukten wie Quark, Sahne, Käse und Molke enthalten. Damit der Körper den Milchzucker verdauen kann, muss er mithilfe des Enzyms Lactase im Dünndarm in die Einzelbausteine Glucose oder Galactose zerlegt werden. Fehlt dieses Enzym oder ist seine Aktivität vermindert, gelangt die Lactose unverändert in den Dickdarm, wo Darmbakterien sie zu Milchsäure, Essigsäure und Kohlendioxid abbauen. Mögliche Folgen sind Durchfall, Blähungen, Magenkrämpfe, heftige Bauchschmerzen sowie Völlegefühl. Nicht immer muss allerdings ein Verzicht auf Milch und Milchprodukte, die wichtige Calciumlieferanten darstellen, die Konsequenz sein. Denn meist ist eine Restaktivität des Lactose spaltenden Enzyms vorhanden. Wie viel Lactose vertragen wird, muss individuell ermittelt werden.
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Hauptsaison für Wildpilze
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04.10.2011
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04/2011 | 4. Oktober
DGE gibt Tipps zu Steinpilzen, Pfifferlingen & Co.
(dge) Der Herbst mit seinem feuchten Boden und Sonnenschein bietet ideale Bedingungen für aromatische Wildpilze, die sich bei Sammlern und Feinschmeckern großer Beliebtheit erfreuen: Pfifferlinge, Steinpilze, Morcheln aber auch Maronenröhrlinge zählen zu den klassischen Vertretern. Die hohe Feuchtigkeit in diesem Sommer verspricht eine gute Pilzpopulation – ein gutes Jahr also für Einsteiger. Wer allerdings selbst im Wald nach „Schwammerln“ Ausschau halten möchte, sollte besondere Vorsicht walten lassen, denn zahlreiche Pilze können Vergiftungen hervorrufen, die bei einigen tödlich sind. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) gibt daher Tipps rund um das Sammeln, Zubereiten und Aufbewahren, damit die Freude auch nach dem Pilzgenuss ungetrübt ist. Die wichtigste Regel für jeden Sammler lautet, nur Pilze zu sammeln, die eindeutig und zweifelsfrei zu bestimmen sind. Allein mit einem Bestimmungsbuch zu sammeln, kann mit einer Pilzvergiftung enden. Am besten lernt man das Sammeln unter Anleitung eines Pilzsachverständigen. Im Zweifelsfall helfen Pilzberatungsstellen beim Bestimmen weiter.
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