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05/2022

Einordnung der Planetary Health Diet anhand einer Gegenüberstellung mit den lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen der DGE - Eine Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V.

Die Planetary Health Diet wurde als globales Konzept für eine gesundheitsfördernde Ernährung unter Einhaltung der planetaren Grenzen entwickelt. Die Publikation erhielt große Aufmerksamkeit, gleichzeitig sind die Methoden zur Ableitung, die Aussagen der Planetary Health Diet sowie deren praktische Umsetzung im wissenschaftlichen Diskurs zu bewerten. Dazu werden in dieser Stellungnahme der DGE die vorgeschlagenen Lebensmittelmengen der Planetary Health Diet den lebensmittelbezogenen Ernährungsempfehlungen der DGE gegenübergestellt und mit Verzehrdaten aus Deutschland verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Planetary Health Diet als auch die DGE-Empfehlungen als pflanzenbetonte Ernährungsweisen breite Übereinstimmung aufweisen. Unterschiede beziehen sich v. a. auf Milch und Milchprodukte. Für die praktische Umsetzung der Planetary Health Diet bedarf es der Berücksichtigung regionaler Gegebenheiten wie dies bei den Empfehlungen der DGE realisiert ist. Die Ernährungswirklichkeit in Deutschland steht im deutlichen Kontrast zu beiden Empfehlungen. Ernahrungs Umschau 2022 69 56-72

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02/2019

Quantitative recommendation on sugar intake in Germany

With the consensus paper, the German Obesity Society (DAG), the German Diabetes Society (DDG), and the German Nutrition Society (DGE) are endorsing the recommendation of the World Health Organization (WHO) from 2015 and call for a maximum free sugar intake of no more than 10% of total energy intake. Free sugars include mono- and disaccharides which manufacturers, cooks or consumers add to foods, plus sugars naturally present in honey, syrups, fruit concentrates, and fruit juices. In case of an estimated total energy intake of 2,000 kcal per day, this recommendation corresponds to 50 g free sugars. Ernahrungs Umschau 2019 66 26-34

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12/2018

Quantitative Empfehlung zur Zuckerzufuhr in Deutschland - Konsensuspapier der DAG, DDG und DGE

In dem von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE), der Deutschen Adipositas-Gesellschaft e. V. (DAG) und der Deutschen Diabetes Gesellschaft e. V. (DDG) veröffentlichten Konsensuspapier schließen sich die drei Fachgesellschaften der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2015 an und sprechen sich für eine maximale Zufuhr freier Zucker von weniger als 10 % der Gesamtenergiezufuhr aus. Eine Kurzversion des Konsensuspapiers ist in der Enährungs Umschau 2019 66 M78-M86 erschienen

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03/2016

Speisesalzzufuhr in Deutschland, gesundheitliche Folgen und resultierende Handlungsempfehlung

Die Stellungnahme zur Speisesalzzufuhr fasst evidenzbasierte Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen der Zufuhr von Speisesalz und der Prävention ernährungsmitbedingter Krankheiten zusammen. Basierend darauf betont die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. die Notwendigkeit, die Speisesalzzufuhr in der Bevölkerung zu verringern, um die kardiovaskuläre Krankheitslast zu reduzieren. Ernahrungs Umschau 2016; 63: 62-70

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01/2014

Energiedichte der Nahrung und Körpergewicht

Die Veränderungen der Lebensbedingungen in Deutschland haben zu einer starken Abnahme der körperlichen Aktivität geführt, ohne dass die Ernährung an den dadurch verringerten Energiebedarf angepasst worden ist. Parallel mit den Veränderungen des Lebensstils und der Arbeitswelt fand ein grundlegender Wandel des Ernährungsverhaltens und der Esskultur statt. Diese vielfältigen Veränderungen, die in den Ernährungsberichten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) beschrieben werden, sind sehr schnell und nur innerhalb weniger Generationen eingetreten. Ernahrungs Umschau 2014; 61: 2-11

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01/2013

Glykämischer Index und glykämische Last – ein für die Ernährungspraxis des Gesunden relevantes Konzept?

Die Bedeutung von glykämischem Index und glykämischer Last für die Gesundheit und die Entwicklung ernährungsmitbedingter Krankheiten sind nach wie vor Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion. Die vorliegende Stellungnahme ersetzt die DGE-Stellungnahme „Glykämischer Index und glykämische Last“ aus dem Jahr 2004. Ernahrungs Umschau 2013; 60: M26-M38

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06/2012

Beurteilung der Vitaminversorgung in Deutschland – Teil 1: Daten zur Vitaminzufuhr.

In der Publikumspresse kann man immer wieder widersprüchliche Berichte zur Vitaminversorgung der deutschen Bevölkerung finden. Auch die Rolle der Vitaminanreicherung von Lebensmitteln bzw. von Nährstoff- Supplementen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Schlagworte wie „Vitaminmangelland“ und „Vitaminlüge“ machen die Runde. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat aus diesem Grund die aktuelle Datenlage in einer Stellungnahme zusammengestellt. Ernahrungs Umschau 2012; 59: 324-336

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07/2012

Beurteilung der Vitaminversorgung in Deutschland – Teil 2: Kritische Vitamine und Vitaminzufuhr in besonderen Lebenssituationen

Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Vitaminmangelkrankheiten kommen bei im Übrigen gesunden Erwachsenen in Deutschland äußerst selten vor. Während Teil 1 der Stellungnahme auf die Vitaminversorgung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen einging, schildert der vorliegende zweite Teil bestimmte Situationen, bei denen eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Nähr stoffen wie Vitaminen auch bei Gesunden gefährdet und eine gezielte Ergänzung der Ernährung mit einzelnen Nährstoffen sinnvoll sein kann. Ernahrungs Umschau 2012; 59: 396-401

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2012

Evaluation of vitamin supplies in Germany – Data on vitamin intake

Non-scientific reports describing Germany as a vitamin-deficient country do not reflect the actual vitamin supply situation. Rather, they severely confuse the consumer. Based on these reports, many fear a deficiency and intend to overcome poor diet and lifestyle habits by taking extra vitamins and other nutrients in the form of supplements and/or fortified foods. Studies have not yet demonstrated that the consequences of poor dietary habits may be balanced by taking vitamin supplements or other dietary supplements.

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Juni 2012

Gemüse und Obst in der Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten

Gemüse und Obst nehmen in der Ernährung des Menschen eine bedeutende Position ein, da ihnen eine wichtige Rolle als Lieferant von Nährstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen zukommt. Jedoch besteht weiterhin eine Unsicherheit hinsichtlich der Ein- schätzung, bei welchen Krankheiten eine Erhöhung des Verzehrs von Gemüse bzw. Obst in der Bevölkerung das Krankheitsrisiko absenken kann und mit welchem Härtegrad der Evidenz ein solcher Zusammenhang zu bewerten ist. Daher wurde eine umfassende Analyse der in der Literatur verfügbaren Studien und der darin erzielten Studienergebnisse vorge- nommen und für die Krankheiten Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Hypertonie, koronare Herzkrankheit (KHK), Schlaganfall, Krebskrankheiten, chronisch entzündliche Darmkrankheiten, rheumatoide Arthritis (RA), chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD), Asthma, Osteoporose, Augenkrankheiten und Demenz ausgewertet.

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01/2014

Critical review: vegetables and fruit in the prevention of chronic diseases

Vegetables and fruit are extremely important in human nutrition as sources of nutrients and non-nutritive food con- stituents as well as for the reduction in disease risks. While theirimportanceassourcesofnutrientsandnon-nutritivefood constituents is generally accepted, there are still uncertainties regarding their relevance for the prevention of diseases. For this reason, it has to be determined first, for which diseases studieshavedetectedanassociationbetweentheconsumption of vegetables and fruit and the risk of disease, and subse- quently, how this association has to be judged. Eur J Nutr 2012; 51: 637-663

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12/2011

Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten

Ziel dieser Stellungnahme ist es, die wissenschaftliche Evidenz zum ursächlichen Zusammenhang zwischen der Vitamin D-Versorgung und dem Auftreten von chronischen Krankheiten darzustellen und zu bewerten. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für die Aktualisierung der D-A-CH-Referenzwerte für Vitamin D dienen.

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