Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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Inhalte

  • Ernährungslehre und ernährungsmedizinische Grundlagen
  • Metabolisches Syndrom und Prävention
  • Therapie ernährungsabhängiger Erkrankungen
  • Gastroenterologie und künstliche Ernährung; Multiple choice Prüfung am Seminarende
  • Ausgewählte Kapitel; Fallbesprechungen und Falldokumentationen; inkl. Examensfall
 
 
 

Die Inzidenz ernährungsmitbedingter Krankheiten kann durch Präventionsmaßnahmen verringert werden. Ziel der Fortbildung ist es, aktuelle Erkenntnisse zu ausgewählten präventiven Konzepten zu vermitteln und das Fachwissen zu therapeutischen Maßnahmen zu aktualisieren.

 
 
 

Bei älteren Menschen, Hochbetagten und geriatrischen Patienten sind Mangel- und Unterernährung weit verbreitet. Die Anzeichen dafür werden von den Betroffenen selbst, von Angehörigen, Betreuenden oder auch im Pflegealltag oft nicht früh genug erkannt. In dem Seminar werden die wesentlichen Ursachen altersassoziierter Ernährungsprobleme aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation bei älteren und hochbetagten Menschen besprochen.

 
 
 

Bewerbungsgespräche führen, Stellenbeschreibungen verfassen, Arbeitsleistungen beurteilen – diese und weitere Aspekte der Personalführung werden in Theorie und Rollenspielen erarbeitet.

 
 
 

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 
 
 

Das Fünf-Tage-Intensiv-Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die nach längerer beruflicher Pause ihre Kenntnisse in Ernährungsphysiologie, Ernährungsmedizin und Diätetik auffrischen und aktualisieren möchten.

 
 
 

Online-Seminar zur Verpflegung von Kindertagesstätten und Krippen.

 
 
 

Das Seminar vermittelt medizinische Grundlagen zum Thema Osteoporose inkl. Präventionsmaßnahmen und Therapieempfehlungen. Den Schwerpunkt bieten die aktuellen Ernährungsempfehlungen und Möglichkeiten der praxisnahen Vermittlung in Beratung und Schulung. Zusätzlich werden im Seminar verschiedene Kurskonzepte zum Thema Ernährung und Lifestyle bei Osteoporose vorgestellt, die sowohl in der Prävention als auch für Betroffene eingesetzt werden können.

 
 
 

Der 59. Bundeskongress des VDD e.V. findet gemeinsam mit der 18 Jahrestagung des BDEM e.V. vom 05.-06. Mai 2017 erneut im CongressPark Wolfsburg statt. Am Donnerstag, 04.05.2017 gibt es wieder ein Vorsymposium.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung ist eine grundlegende Voraussetzung für die optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Schulverpflegung kann und muss hier einen Beitrag leisten. In dem 1,5tägigen Seminar "Von der Theorie zur Praxis - Umsetzung des DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung" werden Kenntnisse zur optimalen Lebensmittelauswahl, Speisenplanerstellung und Akzeptanzerhöhung der Schulverpflegung vermittelt und in kleinen Gruppen erarbeitet. Abgerundet wird das Seminar durch den praktischen Teil am zweiten Seminartag, bei dem die Teilnehmenden nach dem DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung unter Anleitung von Rico Wilberg vegetarische Speisen zubereiten. Er ist Küchenchef der Mensa in der DGE-zertifizierten Wilhelm-Bracke-Gesamtschule in Braunschweig.

 
 
 

In diesem Seminar werden grundsätzliche Bereiche der Qualitätssicherung in der GV unter die Lupe genommen,  z. B. EDV, Verpflegungskatalog, Umsetzung der Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr, Speiseplangestaltung  unter formalen Aspekten.

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 
 
 

Möglichkeiten der Digitalisierung für die Vermittlung von Ernährungswissen

Das Thema Gesundheit beeinflusst in Zukunft maßgeblich unsere Ernährung, denn der Erhalt unserer Gesundheit wird teurer. Wir versuchen, dem mithilfe einer präventiven Ernährung zu begegnen. Neue Technologien und bessere Vernetzung werden den aktuellen Kenntnisstand über unsere Gesundheit und die Kombination mit unserem Essen möglich machen.

Gesundheits-Apps und Prävention

Smartphones und Apps sind zu selbstverständlichen Begleitern im Alltag geworden und haben das Potenzial unser Gesundheitsverhalten zu verändern. Studien zeigen erste positive Auswirkungen bei der Nutzung von Apps in Bezug auf die Zunahme körperlicher Aktivität und eine Anpassung der Ernährung bzw. der Gewichtskontrolle. Nach wie vor fehlen jedoch Studien zur Untersuchung des mittel- und langfristigen Einflusses der Nutzung von Apps auf das Gesundheitsverhalten.

 
 
 

Ziel des Seminars ist es Küchenleitungen und Küchenfachkräften Kenntnisse zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots für gesunde und mangelernährte Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen zu vermitteln. Neben Informationen über Nährstoffe und eine optimale Lebensmittelauswahl, stellt die Erstellung eines Wochenspeisenplans einen Schwerpunkt des Seminars dar. Alle Inhalte werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen. Darüber hinaus steht ausreichend Zeit für den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung.

 
 
 

Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung (ernährungsbezogener) Maßnahmen.

Für eine erfolgreiche Akquise und die Einbettung von Maßnahmen im Betrieb sind neben einem soliden Basiswissen umfassende Kenntnisse der Voraussetzungen in Unternehmen und der Prozessschritte des BGM erforderlich. Dieses Einführungsseminar bereitet auf die Akquise und die Planung (ernährungsbezogener) Maßnahmen im Betrieb vor.

 
 
 

Eltern wollen, auch bei der Ernährung, das Beste für ihr Kind – und fühlen sich oftmals überfordert angesichts der Diskrepanz zwischen dem, was als „gesunde Ernährung“ wünschenswert ist, und der Realität am eigenen Familientisch. Was brauchen Eltern, um eine ausgewogene Mischkost oder vegetarische Ernährung auf den Tisch zu bringen, und wie können sie das Essen lernen bei ihren Kindern auf eine gute Art und Weise fördern? Wie können Eltern bei der Umsetzung einer veganen Kinderernährung unterstützt werden? Beim Essen lernen sollte nicht nur auf ein geeignetes Lebensmittelangebot, sondern auch auf die Gestaltung der Essatmosphäre am Familientisch geachtet werden.

 
 
 

Bereits bei der Diagnosestellung sind viele onkologische Patienten mangelernährt. Das Risiko, im Verlauf der onkologischen Therapie eine Tumor-Kachexie zu entwickeln, ist extrem hoch. Eine individuelle Ernährungstherapie kann die Mangelernährung begrenzen oder vermeiden. Dadurch wird die Verträglichkeit der Tumortherapie verbessert, der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und vor allem auch ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Lebensqualität für die Patientinnen und Patienten geleistet.

Das Thema wird aus Sicht der Onkologin, der Ernährungsfachkraft und der Psychoonkologin interaktiv mit den Seminarteilnehmern behandelt.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Betriebsrestaurants rund um die Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebotes zu erweitern. Im Mittelpunkt steht die Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans auf Basis des DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung. Darüber hinaus werden Konzepte zur Akzeptanzerhöhung erarbeitet.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Die Inzidenz ernährungsmitbedingter Krankheiten kann durch Präventionsmaßnahmen verringert werden. Ziel der Fortbildung ist es, aktuelle Erkenntnisse zu präventiven Konzepten zu vermitteln und das Fachwissen zu therapeutischen Maßnahmen zu aktualisieren.

 
 
 

Bereits bei der Diagnosestellung sind viele onkologische Patienten mangelernährt. Das Risiko, im Verlauf der onkologischen Therapie eine Tumor-Kachexie zu entwickeln, ist extrem hoch. Eine individuelle Ernährungstherapie kann die Mangelernährung begrenzen oder vermeiden. Dadurch wird die Verträglichkeit der Tumortherapie verbessert, der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und vor allem auch ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Lebensqualität für die Patientinnen und Patienten geleistet.

Das Thema wird aus Sicht der Onkologin, der Ernährungsfachkraft und der Psychoonkologin interaktiv mit den Seminarteilnehmern behandelt.

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 
 
 

n der Therapie der hochgradigen Adipositas muss die hohe Sensibilität der Patienten, ihre Erfahrungen mit Stigmatisierung und Diskriminierung sowie ihr Gefühl von Schuld und Scham angemessen berücksichtigt werden. Dies erfordert von den Ernährungsfachkräften, die eigenen Einstellungen zum Thema Adipositas zu reflektieren und möglicherweise vorhandenen Vorurteilen entgegenzutreten.

 
 
 

In vielen Rehabilitationseinrichtungen führen Ernährungsfachkräfte Informationsveranstaltungen, Schulungen und Beratungen zu ernährungsbezogenen Themen durch. Voraussetzungen für den Erfolg einer Maßnahme sind die konzeptionelle Verankerung, ausreichende Gestaltungsmöglichkeiten und die gute Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team.

Dieses lösungsorientierte Seminar richtet den Blick auf verschiedene Aspekte der Ernährungsberatung in Rehabilitationseinrichtungen und lebt von den eingebrachten Erfahrungen und Kompetenzen der Teilnehmenden. Sie können Ideen für Neues entwickeln, Motivation durch den Austausch in der Gruppe erhalten und Anstöße für Veränderungen in ihren Arbeitsalltag mitnehmen. Bewährtes erfährt Bestätigung. Konkrete Anliegen und Themen der Teilnehmenden werden nach Anmeldung per Mail erfragt und bilden die Grundlage des Programms.

 
 
 

Was früher fast nur mit Obst aufgenommen wurde, findet sich heute zusätzlich z.B. in gesüßten Getränken, Konserven, Fertiggerichten, Backwaren, Süßwaren, Fruchtjoghurt usw. Der Einsatz von Fruktose als Süßungsmittel in verarbeiteten Lebensmitteln hat in den letzten Jahrzehnten erheblich zugenommen. Was einerseits für die Lebensmittelindustrie von besonderem Interesse und bei Verbrauchern häufig mit einem positiven Image besetzt ist, wird von Ernährungswissenschaftlern kritisch gesehen.

 
 
 

in Kooperation mit der DZG

Für Menschen mit Zöliakie stellt der Verzicht auf das Klebereiweiß Gluten die einzige Behandlungsoption dar. Die Durchführung einer streng glutenfreien Ernährung ist jedoch – insbesondere in der Anfangsphase nach Diagnosestellung – mit Schwierigkeiten bei der Umsetzung im Alltag verbunden. In der Ernährungsberatung stehen Informationsvermittlung und Vermittlung der praktischen Handhabung sowie die Erarbeitung individueller Lösungsstrategien für bestimmte Situationen im Vordergrund. Dabei ist eine ganzheitliche Herangehensweise wichtig. Welche Informationen braucht der Patient? Welche psychosozialen Aspekte sind zu beachten? Wie kann der Patient die Informationen im Alltag umsetzen?

Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden die häufigsten Stolpersteine und Diätfehler beleuchtet, unterschiedliche Beratungssituationen analysiert und Lösungsansätze entwickelt. Anregungen für praktische Übungen mit den Patienten sowie die Besprechung, wie der Trend zu glutenfreier Ernährung einzuschätzen ist, runden das Seminar ab.

 
 
 

Die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen eines Betriebs wie Arbeitnehmerschutzgesetze oder Arbeitsstättenverordnung stehen im Mittelpunkt. Außerdem werden arbeitsrechtliche Fragestellungen und maßgebliche Aspekte zum LFGB sowie zur LMHV besprochen.

 
 
 

Ziel des Seminars ist es Küchenleitungen und Küchenfachkräften Kenntnisse zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots für gesunde und mangelernährte Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen zu vermitteln. Neben Informationen über Nährstoffe und eine optimale Lebensmittelauswahl, stellt die Erstellung eines Wochenspeisenplans einen Schwerpunkt des Seminars dar. Alle Inhalte werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen. Darüber hinaus steht ausreichend Zeit für den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung.

 
 
 

Fachsymposium „Wo kommt mein Essen her? –  Transparenz vom Feld bis auf den Teller“ am  
Donnerstag, 22. Juni 2017 im Veranstaltungssaal  des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten in München.

 
 
 

„Warum essen wir das, was wir essen?“ In dem Seminar wird der Einfluss von sozialer Umwelt und sozialem Verhalten auf die Ernährungsgewohnheiten erarbeitet. Die Teilnehmer lernen ernährungssoziologische Zusammenhänge zu erkennen und in der Ernährungsberatung einzusetzen.

 
 
 

Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung (ernährungsbezogener) Maßnahmen. Der erste Schritt besteht in einer Analyse der Situation im Unternehmen. Ohne sie ist es nicht möglich, bedarfsorientierte und zielgerichtete Interventionen des BGM bzw. der BGF zu planen und umzusetzen.

Dieses Seminar vermittelt einen Überblick zu erprobten Instrumenten und zur Nutzung betrieblicher Daten. Die Teilnehmer lernen Instrumente zur Diagnose der betrieblichen Gesundheitssituation in Form von Praxissimulationen kennen und erfahren, wie mit den Ergebnissen aus der Analyse weiter gearbeitet werden kann.

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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