Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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Seit mehr als 10 Jahren organisieren die Mitarbeiter der Abteilung Epidemiologie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) die zweiwöchige Summer School, die seit 2013 auch im internationalen Rahmen stattfindet. Renommierte Experten aus aller Welt geben dabei Masterstudenten, Doktoranden und Wissenschaftlern aus dem Public Health-Bereich einen tiefen Einblick in die Ernährungsepidemiologie.

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisen- angebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemein- sam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung ist eine grundlegende Voraussetzung für die optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Schulverpflegung kann und muss hier einen Beitrag leisten.

In dem 1,5-tägigen Seminar werden Kenntnisse zur optimalen Lebensmittelauswahl, Speisenplanerstellung und Akzeptanzerhöhung der Schulverpflegung vermittelt und in kleinen Gruppen erarbeitet.  

Abgerundet wird das Seminar durch den praktischen Teil am zweiten Seminartag, bei dem die Teilnehmen- den nach dem DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung unter Anleitung von Herrn Rico Wilberg, Küchenchef der Mensa in der DGE-zertifizierten Wilhelm-Bracke-Gesamtschule in Braunschweig, kochen.

Das Seminar umfasst 12 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten  Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Die individuelle genetische Voraussetzung spielt eine wichtige Rolle für die Ge­sundheit. Inwieweit kann oder soll die Ernährung darauf Rücksicht nehmen? Was heisst überhaupt «personalisierte Ernährung»? Existieren brauchbare Methoden, um einen personalisierten Ernährungsplan zu definieren und wie könnten diese die Berufspraxis der Fachpersonen verändern? Welchen Einfluss hat «personalisierte Ernährung» auf die Lebensqualität?

Mit der nationalen Fachtagung 2016 bietet die SGE eine Plattform zur Diskussion und Beantwortung dieser Fragen.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Betriebsrestaurants rund um die Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebotes zu erweitern. Im Mittelpunkt steht die Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans auf Basis des DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung. Darüber hinaus werden Konzepte zur Akzeptanzerhöhung erarbeitet.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 

 

 
 
 

Zielgruppe

Fachleute und Führungskräfte aus Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschafts verpflegung, Bäckereien, Fleischereien, Handel, Industrie und Behörden

 
 
 

Die Fortbildung richtet sich an Hebammen, Gesundheits- und Kinderkankenpfleger, Medizinische Fachangestellte, Kinder- und Jugendärzte, Frauenärzte, Familienpfleger, Erzieher sowie Tagesmütter und Tagesväter.

 
 
 

In stationären Senioreneinrichtungen sind die Verpflegung und das damit verbundene Wohlgefühl von großer Bedeutung. Die Mahlzeiten werden für viele Bewohnerinnen und Bewohner als Höhepunkt angesehen. Darüber hinaus werden hohe Ansprüche an die ernährungsphysiologische Qualität der Speisen gestellt.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Fachkräfte zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots für gesunde und mangelernährte Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen zu erweitern und zu vertiefen. Neben Informationen über Nährstoffe und eine optimale Lebensmittelauswahl, steht die Erstellung eines Wochenspeisenplans im Mittelpunkt des Seminars. Alle Inhalte werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnemern praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen. Darüber hinaus steht ausreichend Zeit für den Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Inhalte

  • Was heißt Verantwortung?

    • aus der Sicht des Juristen
    • aus der Sicht des Mediziners
    • aus der Sicht desGastrosophen

  • Wer hat Verantwortung? – Umfrageergebnisse und Podiumsdiskussion
  • Wie ist Verantwortung zu übernehmen?
  • Politisch. Gesellschaftlich. Individuell.
  • Die Macht der Entscheidungen
  • Podiumsdiskussion und Abschlussstatement

Ab 15:00 Uhr Get-together

 
 
 

Der Fachtag Sporternährung setzt sich mit immunologischen Aspekten von Sport und Ernährung auseinander. Internationale Experten präsentieren neue Erkenntnisse zur Wirkung von körperlicher Aktivität auf das Immunsystem bei gesunden und chronisch kranken Menschen, sowie die Bedeutung nutritiver Faktoren  für die Gesundheit und Funktionalität des Immunsystems. Vor allem ÄrztInnen, PsychologInnen, PharmazeutInnen, Sport- und ErnährungswissenschaftlerInnen, SportlehrerInnen und TrainerInnen, und DiätologInnen können damit ihr Know-How im Fachbereich Sporternährung erweitern.

 
 
 

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 
 
 

Permanentes Multitasking, Stress und Zeitmangel führen häufig zum Essen „nebenbei“ oder „to go“. In der heutigen Zeit ist es gar nicht so einfach, sich auf eine achtsame Ernährung einzulassen. Wie gelingt der Spagat zwischen Achtsamkeit und Alltag?

Das Thema Achtsamkeit ist nicht neu, aber gerade zurzeit sehr populär. Auch in der Ernährung hat sie ihren Platz: Achtsamkeit steht hier für bewusstes, genussvolles essen. Das Kalorienzählen oder ein schlechtes Gewissen werden durch die bessere Wahrnehmung von Hunger und Sättigung ersetzt. Um Ernährungsgewohnheiten zu ändern, müssen diese erst einmal wieder bewusst wahrgenommen werden. Die Ernährungsberatung kann die Achtsamkeit dabei, im Sinne einer ganzheitlichen Therapie, mit in den Beratungsprozess einbeziehen.

 
 
 

Inhalte

  • Vegane Ernährung gleich nachhaltige Ernährung? Eine Betrachtung von der Primärproduktion zur Esskultur
  • „Der typische Veganer ist dürr, weiblich und gebildet“ Wer ernährt sich vegan?
  • Gesundheitliche Vorteile und Risiken einer veganen Ernährung. Position der DGE.
  • Vegan, aber richtig. Vollwertige Lebensmittelauswahl oder Nährstoffpräparate?
  • Handel, Kennzeichnung und Verbrauchererwartung

    • Vegane Produkte aus Sicht der Lebensmittelüberwachung
    • Was erwarten Verbraucherinnen und Verbraucher von
    • veganen/vegetarischen Ersatzprodukten? Aktuelle Umfrageergebnisse
    • Wie setzt der Handel die Nachfrage nach veganen Produkten um?

  • Gemeinschaftsverpflegung

    • Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung für die Universitätsmensen
    • Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung für die Betriebsgastronomie
    • Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung für Cateringunternehmen

  • Produktion/Sensorik

Zielgruppen

Lehr- und Beratungskräfte, Multiplikatoren aus dem Ernährungsbereich, Firmen, Verbände

 
 
 

Die Fortbildung richtet sich an Hebammen, Gesundheits- und Kinderkankenpfleger, Medizinische Fachangestellte, Kinder- und Jugendärzte, Frauenärzte, Familienpfleger, Erzieher sowie Tagesmütter und Tagesväter.

 
 
 

Mit der Veranstaltung bieten wir Ihnen grundlegende Informationen zum „DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung“, praktische Erfahrungen mit  der Umsetzung sowie die Möglichkeit zum Erfahungsaustausch.

 
 
 

Inhalte

  • Zusammenhang von Essen, Essverhalten und der Biografie eines Menschen
  • Ernährungsverhalten im Verlauf von mehreren Generationen
  • Einfluss von Essbiografie auf die Auswahl von Lebensmitteln und Produkten
  • Ernährungsbezogene Lern- und Bildungsprozesse im Lebensverlauf
  • Biografiearbeit in der Ernährungsberatung
  • Bedeutung von Essbiografie für die Arbeit mit Senioren

Die Veranstaltung wird für die kontinuierliche Fortbildung von Zertifikatsinhabern der DGE, des VDD und des VDOE mit 9 Punkten berücksichtigt.

 
 
 

2. D-A-CH Tagung für angewandte Getreidewissenschaften

Inhalte

  • Getreideanalytik
  • Lebensmittelsicherheit
  • Getreidezüchtung
  • Tiefkühlbackwaren
  • Einfluss der Verarbeitung auf funktionelle Eigenschaften
  • Ernährung
 
 
 

In Kooperation mit der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V.

Allergie, Intoleranz oder Malabsorption? Die Symptome – Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, juckende Hautreaktionen oder Diarrhö nach dem Essen – ähneln sich. Für die ernährungstherapeutische Beratung der Betroffenen ist jedoch eine eindeutige Diagnose zwingend erforderlich. Denn nur bei genauer Kenntnis des vorliegenden Krankheitsbilds können die Beschwerden vermindert oder vermieden, eine adäquate Nährstoff- versorgung sichergestellt und den Patienten die Freude am Essen wiedergegeben werden. Betroffene haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich und können zusätzlich durch unseriöse diagnostische Verfahren oder unsinnige Diätempfehlungen verunsichert sein.

 
 
 

The International Nutrition & Diagnostics Conference - INDC 2016 is an international forum for scientific discussion focused on understanding the relationship and connections between nutrition and clinical diagnostics.

 
 
 

Hinweis: Dieses Seminar wird auch in Esslingen durchgeführt

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Behandlungsgrundlagen des Diabetes mellitus, z. B. medizinische Zusammenhänge, medikamentöse Behandlung und die Bedeutung der Ernährung. Zahlreiche weitere Themen zur aktuellen Diabetikerversorgung in Deutschland werden ausführlich behandelt. Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmer, die ihr Grundlagenwissen aktualisieren möchten.

 
 
 

Wie sage ich es meinem Kollegen, dass ich mir die Zusammenarbeit anders vorstelle? Oder meinem Klienten, dass sein häufiges Zuspätkommen zu den Beratungsterminen stört? Wie kann ich meinen Standpunkt vertreten, ohne meinem Gesprächspartner „auf die Füße zu treten“?

Die Schwerpunkte dieses Seminars sind berufsspezifische Gesprächssituationen, die theoretisch erarbeitet und in Rollenspielen praktisch geübt werden. Die Anliegen der Teilnehmer stehen im Mittelpunkt.

 
 
 

Seminarziel

Seit dem 13.12.2014 ist die Kennzeichnung von Allergen bei loser Ware verpflichtend. Das bedeutet, dass Verpflegungsbetriebe nun in der gesetzlichen Pflicht sind, Allergikern eine sichere Information bezüglich der Zusammensetzung ihrer Lebensmittel zu geben.

Die Teilnehmer sollen:

  • die Anforderung der LMIV an die Allergenkennzeichnung kennen
  • Allergenmanagement als wichtigen Baustein in ihrem Betrieb erfassen können
  • ein Allergenkonzept entwickeln und um setzen können
  • sicher für die LMIV-Kontrolle sein
 
 
 

Thema

„Kontrovers diskutierte Themen in der Ernährungswissenschaft“

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Helmut Heseker, Prof. Ulrike Arens-Azevêdo

Gemeinsame Tagung der Deutschen, der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung

 
 
 

Themenbereiche

  • Aktuelle Fragen aus der UGB-Akademie
  • Epigenetik und Ernährung
  • Bio-Tofu kontra Bio-Schweinefleisch – eine vergleichende Ökobilanz
  • Reden allein reicht nicht – ein innovativer Ansatz in der Ernährungsberatung
  • Essen – vom ersten Tag an ein Thema der Beziehung
 
 
 

Hauptthemen

  • Migration and Refugee Health: From Care to Policy
  • Technological Innovation for Health: Improving Healthcare Delivery
  • Women, Empowerment and Health: Equality and Agency
  • Translational Research: Advancing Innovative Treatment
  • Infectious Diseases: Lessons Learned from Ebola to Zika
  • Sustainable Development Goals: Transforming the Health Agenda
 
 
 

Tthe Max Rubner Conference aims to highlight the current status of metabolomics in the food sciences and will bring together those scientists interested in this scientific approach. Leading international experts will define the state-of-the-art in this field, discuss advantages and limitations of the current analytical methods, describe the status quo of metabolomics databases and present results of recent applications.

 
 
 

Themengebiete

Keynotes

  • The Importance of Investing in Early Life Nutrition
  • What is Normal Pre- and Postnatal Growth Complementary Feeding: An Opportunity for Programming Later Health
  • Early Nutrition and Lifestyle: Recommendations and Translational Approaches
  • Early Life Nutrition (WHO Europe Perspective & Public Health Impact)

Sessions on (Pre-)Pregnancy

  • Pregnancy and Programming of Obesity and
  • Related Disorders Interventions to Prevent Adverse Fetal
  • Programming GDM – Early Diagnosis of Women at Risk Personalised Nutrition and Counselling

Session on Infancy/Childhood

  • Catch-up Growth
  • Early Life Gut Microbiome and Long-Term Health
  • Postnatal Nutrition

Sessions on Mechanisms

  • Nutritional Epigenetics of Obesity
  • Metabolomics and Obesity in Humans
  • Translational Application of Programming Evidence: What is Needed?
  • Placental Nutrient Transfer

Session on Future Opportunities

  • Early Nutrition in Low-Resource Settings
  • Psychosocial Stress, Mental Health and Biological Impact
  • Programming of NCDs in Preterm Infants
  • The Future of Early Life Research

… and even more

  • Breastfeeding and Later Health
  • Early Programming of Taste and Appetite
  • Obesity Prevention and Intervention in Infants and Young Children

Workshops & Symposia

  • Methodological Aspects of Measuring Adiposity and Body Composition
  • CME in Pregnancy – An e-Learning Live Course by the Early Nutrition eAcademy
  • New Investigators Forum
  • Dynahealth Meets Early Nutrition
  • Acting on DOHaD Concepts: Whose Responsibility?
  • Fetal and Infant Growth Standards: International Practice and Applicability
  • Programming Potential of Breastfeeding – ISRHML Symposium
  • Preconception & Maternal Obesity – Lancet Symposium
 
 
 

International experts from clinical science, basic research and epidemiological studies are brought together with a joint focus on long term consequences of early nutrition and lifestyle factors on obesity and related disorders. Partners of the EU funded project EarlyNutrition are happy to share their research approaches and results with colleagues from all over the world. This conference builds on the preceding and very successful international conferences in Munich in 2010 and 2014 where 500-600 participants joined for a comprehensive exchange of latest research findings.

 
 
 

Beim fit4future-Kongress 2016 geht es um Gesundheitsförderung im System Kita und Schule; dabei werden ganzheitliche Ansätze vorgestellt und diskutiert, die Kitas und Schulen dabei unterstützen, sich im Sinne einer systemischen Organisationsentwicklung gesundheitsfördernd auszurichten

 
 
 

Die Gesellschaft Deutscher Lebensmitteltechnologen e.V. (GDL) veranstaltet im Oktober 2016 an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo den 8. Kongress Lebensmitteltechnologie. Der Kongress ist ein Forum zur Veröffentlichung und Diskussion von aktuellen Forschungsergebnissen aus allen Gebieten der Lebensmittelwissenschaft und zu deren Transfer in die lebensmittetechnologische Praxis.

 
 
 

Themengebiete: Anorexia & Bulimia nervosa, Binge Eating Disorder, Adipositas/Obesity

Im Mittelpunkt des Kongresses steht die Übersetzung von Forschungsergebnissen und klinischen Erfahrungen bei Essstörungen in die therapeutische Praxis. Um die Brücke zwischen Essstörungen und Adipositas zu schlagen, wird sich eine eigene Sektion mit den aktuellen Ansätzen in der Adipositas-Behandlung befassen. Der aktuelle Stand der Kampagne für PatientInnenrechte (Weltweite Charta für Essstörungen) wird dargestellt.

 
 
 

Seminarziel

Essen und Trinken als fester Bestandteil im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM): Unternehmen müssen sich heute stärker positionieren, um dauerhaft auf dem Markt Bestand zu haben. Dazu gehören Mitarbeiter, die sich für das Unterneh men stark machen und damit zum Unternehmenserfolg beitragen. Auch müssen Unternehmen attraktiv für Fachkräfte sein. Laut der Felix Burda Stiftung (2009) fallen derzeit für den Arbeitgeber für Fehlzeiten pro Mitarbeiter im Jahr 1199 € an Kosten an. Erscheint ein Mitarbeiter trotz Erkrankung bei der Arbeit, verdoppeln sich sogar die Kosten. Investitionen in ein Betriebliches Gesundheitsmanagement sind daher unabdingbar.

Ernährung ist ein wichtiger Faktor im System des Betrieblichen Gesundheitsmanagements.

Die Teilnehmer sollen

  • wissen, was BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) in Abgrenzung zu BGF (Betriebliche Gesundheitsförderung) bedeutet
  • Essen und Trinken als wichtigen Faktor im Bereich des BGM erkennen
  • innovative Konzepte systematisch planen, durchführen und evaluieren können
  • Finanzierungs- und Kooperationspartner kennen und gewinnen können
 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu  legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur
Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu  stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à  45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten  Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Betriebsrestaurants rund um die Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebotes zu erweitern. Im Mittelpunkt steht die Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans auf Basis des DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung. Darüber hinaus werden Konzepte zur Akzeptanzerhöhung erarbeitet.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 
 
 

Eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der DGE-Sektion Niedersachsen e. V. und der Ärztekammer Niedersachsen

Zwischen Vegan und Paleo

Ernährungsstile im Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Längst geht es beim Thema Essen und Trinken nicht mehr allein darum, nur den Hunger zu stillen oder zu genießen. Inzwischen spielen Aspekte wie Moral, Selbstverwirklichung und Individualisierung eine immer größere Rolle. Ernährung ist deshalb mehr denn je auch zum Ausdruck des persönlichen Lebensstils geworden. Dabei resultieren die unterschiedlichen, sich teilweise diametral gegenüberstehenden Ernährungsweisen und täglich scheinen neue Trends und Empfehlungen hinzuzukommen. Wer sich für eine bestimmte Ernährung entscheidet, ist meist davon überzeugt und findet mehr oder minder seriöse Empfehlungen hierzu.

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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