Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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Januar 2017
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Februar 2017
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März 2017
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Schwerpunkte dieses Seminars sind Grundlagen der Kommunikation und betriebsspezifische Gesprächssituationen, z. B. Beschwerdemanagement und Argumentationstraining. Die Kommunikationstechniken
werden praktisch geübt.

 
 
 

Online-Workshop zur „Allergenkennzeichnung und Alternativangebote für Cateringunternehmen“. Thematisiert werden außerdem die 14 häufigsten Auslöser für Allergien und Unverträglichkeiten sowie die Kommunikation zwischen Caterer und Kunden.

 
 
 

Die Abkürzung FODMAPs steht für „Fermentable Oligo-, Di-, Monosaccharides And Polyols“, also kleine Kohlenhydrate wie Fruktose, Laktose, Sorbit, Inulin oder Galaktane. Bei anfälligen Personen und/oder bei Vorliegen von Intoleranzen können sie zu gastrointestinalen Beschwerden führen. Beim Reizdarmsyndrom wurde in verschiedenen Studien gezeigt, dass es durch eine dreistufige Diät, bestehend aus einer Eliminationsphase, einer Testphase und der stabilen Phase, zu einer wesentlichen Linderung der Symptome kommt. Ziel ist, dass der Patient eigenverantwortlich seine individuelle FODMAPs-arme Diät durchführen kann. Dazu braucht er eine kompetente Beratung durch eine in diesem Thema geschulte Ernährungsfachkraft.

 
 
 

Die Anzahl adipositaschirurgischer Eingriffe in Deutschland nimmt stetig zu, somit auch die Zahl der Patienten, die eine qualifizierte prä- und postoperative Ernährungstherapie benötigen. Nach einem adipositaschirurgischen Eingriff ist eine stete Begleitung durch eine Ernährungsfachkraft erforderlich, um die Patienten in ihrer veränderten Lebenssituation zu unterstützen und Mangelerscheinungen vorzubeugen.

 
 
 

Allergie, Intoleranz oder Malabsorption? Die Symptome – Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, juckende Hautreaktionen oder Diarrhö nach dem Essen – ähneln sich. Für die ernährungstherapeutische Beratung der Betroffenen ist jedoch eine eindeutige Diagnose zwingend erforderlich. Denn nur bei genauer Kenntnis des vorliegenden Krankheitsbilds können die Beschwerden vermindert oder vermieden, eine adäquate Nährstoffversorgung sichergestellt und den Patienten die Freude am Essen wiedergegeben werden. Betroffene haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich und können zusätzlich durch unseriöse diagnostische Verfahren oder unsinnige Diätempfehlungen verunsichert sein.

 
 
 

„Warum essen wir das, was wir essen?“ In dem Seminar wird der Einfluss von sozialer Umwelt und sozialem Verhalten auf die Ernährungsgewohnheiten erarbeitet. Die Teilnehmer lernen ernährungssoziologische Zusammenhänge zu erkennen und in der Ernährungsberatung einzusetzen.

 
 
 

in Kooperation mit dem DAAB

Immer mehr Menschen mit Lebensmittelallergien ernähren sich vegetarisch oder vegan. Ohne tierische Lebensmittel wird es bei manchen Lebensmittelunverträglichkeiten jedoch schwierig, eine bedarfsgerechte und abwechslungsreiche Ernährungsweise zu realisieren. Dies stellt besondere Anforderungen an die ernährungstherapeutische Beratung. So müssen z. B. die Lebensmittelaustauschlisten angepasst und Supplementierungen eingesetzt sowie Informationen über neue vegetarische und vegane Lebensmittel vermittelt werden. Außerdem bietet das Seminar die Möglichkeit, den eigenen Umgang mit Vorurteilen und Bedenken zur vegetarischen und veganen Ernährung zu reflektieren. Wie können Risiken klar und deutlich formuliert werden? In praktischen Übungen werden verschiedene Möglichkeiten der methodischen Gestaltung von Beratungssituationen trainiert.

 
 
 

in Kooperation mit dem DAAB

Immer mehr Menschen mit Lebensmittelallergien ernähren sich vegetarisch oder vegan. Ohne tierische Lebensmittel wird es bei manchen Lebensmittelunverträglichkeiten jedoch schwierig, eine bedarfsgerechte und abwechslungsreiche Ernährungsweise zu realisieren. Dies stellt besondere Anforderungen an die ernährungstherapeutische Beratung. So müssen z. B. die Lebensmittelaustauschlisten angepasst und Supplementierungen eingesetzt sowie Informationen über neue vegetarische und vegane Lebensmittel vermittelt werden. Außerdem bietet das Seminar die Möglichkeit, den eigenen Umgang mit Vorurteilen und Bedenken zur vegetarischen und veganen Ernährung zu reflektieren. Wie können Risiken klar und deutlich formuliert werden? In praktischen Übungen werden verschiedene Möglichkeiten der methodischen Gestaltung von Beratungssituationen trainiert.

 
 
 

Wie präsentiere ich mich persönlich und mein Arbeitsgebiet effektiv und ansprechend? Wie nutze ich zur Lösung von Problemen die Ressource „Kollegen“? Wie kann das Zeitmanagement verbessert werden? Wie motiviere ich meine Mitarbeiter und mich selbst? Diese und weitere Fragen werden im Seminar beantwortet.

 
 
 

Online-Workshop zur Ernährung vor und nach Schlauchmagen- sowie Magenband-Operationen

 
 
 

Themen

Ernährung, Lebensmittel, Gesundheit

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Gerald Rimbach

 
 
 

In dem Seminar werden die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre praxisnah vermittelt. Die speziellen Anforderungen in der GV stehen dabei im Mittelpunkt. Seminarinhalte sind Personalbedarfsberechnung,
Buchführung, Grundlagen der Kostenrechnung, Kostenmanagement, Budgetierung sowie Fragestellungen zu Einkauf, Lagerung und Inventur.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Betriebsrestaurants rund um die Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebotes zu erweitern. Im Mittelpunkt steht die Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans auf Basis des DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung. Darüber hinaus werden Konzepte zur Akzeptanzerhöhung erarbeitet.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Ziel des Seminars ist es Küchenleitungen und Küchenfachkräften Kenntnisse zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots für gesunde und mangelernährte Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen zu vermitteln. Neben Informationen über Nährstoffe und eine optimale Lebensmittelauswahl, stellt die Erstellung eines Wochenspeisenplans einen Schwerpunkt des Seminars dar. Alle Inhalte werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen. Darüber hinaus steht ausreichend Zeit für den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung.

 
 
 

Die Anzahl adipositaschirurgischer Eingriffe in Deutschland nimmt stetig zu, somit auch die Zahl der Patienten, die eine qualifizierte prä- und postoperative Ernährungstherapie benötigen. Nach einem adipositaschirurgischen Eingriff ist eine stete Begleitung durch eine Ernährungsfachkraft erforderlich, um die Patienten in ihrer veränderten Lebenssituation zu unterstützen und Mangelerscheinungen vorzubeugen.

 
 
 

Das Seminar bietet Ernährungsfachkräften ein Update zur Osteoporose und ihrer ernährungstherapeutischen Behandlung. Angefangen vom medizinischen Hintergrundwissen über die leitliniengerechte Ernährung und den Einfluss des Säure-Basen-Haushaltes bis hin zur patientengerechten Vermittlung der Empfehlungen in Beratung und Schulung wird das Thema umfassend behandelt – und ergänzt durch zahlreiche Praxistipps für die Umsetzung im Alltag.

 
 
 

Inhalte

  • One world without (hidden) hunger and the roadmap to success

    • Federal Ministry for Economic Cooperation and Development (BMZ)
    • World Health Organization (WHO)
    • Scaling up Nutrition (SUN)
    • World Food Programme (WFP)
    • Deutsche Welthungerhilfe e.V.
    • International Food Policy Research Institute (IFPRI)

  • The roadmap to achieve sustainable solutions to  combat hidden hunger

    • Climate change and diet diversity
    • Dual burden
    • Microbiota and malnutrition
    • Smallholder farmers
    • Biofortification

  • The issue of partnerships as a concept and what we  need to learn from each other

    • The World Food Programme (WFP)
    • Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
    • Helen Keller International (HKI)
    • Brot für die Welt - Evangelischer Entwicklungsdienst
    • Global Alliance for Improved Nutrition (GAIN)

 
 
 
 

Inhalte

  • Ernährungslehre und ernährungsmedizinische Grundlagen
  • Metabolisches Syndrom und Prävention
  • Therapie ernährungsabhängiger Erkrankungen
  • Gastroenterologie und künstliche Ernährung; Multiple choice Prüfung am Seminarende
  • Ausgewählte Kapitel; Fallbesprechungen und Falldokumentationen; inkl. Examensfall
 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu  legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur  Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu  stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à  45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten  Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Allergie, Intoleranz oder Malabsorption? Die Symptome – Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, juckende Hautreaktionen oder Diarrhö nach dem Essen – ähneln sich. Für die ernährungstherapeutische Beratung der Betroffenen ist jedoch eine eindeutige Diagnose zwingend erforderlich. Denn nur bei genauer Kenntnis des vorliegenden Krankheitsbilds können die Beschwerden vermindert oder vermieden, eine adäquate Nährstoffversorgung sichergestellt und den Patienten die Freude am Essen wiedergegeben werden. Betroffene haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich und können zusätzlich durch unseriöse diagnostische Verfahren oder unsinnige Diätempfehlungen verunsichert sein.

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Ernährungsberatung, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz in der Ernährungsberatung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine umfangreiche Klientenverwaltung, eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrsprotokollen, eine übersichtliche Speisenplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden.

Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 
 
 

In Friedrichsdorf bietet die DGE am 30. März 2017 ein Seminar an. Es richtet sich an Fachkräfte, die an der Verpflegung in Kindertageseinrichtungen beteiligt sind.

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 
 
 

Die Inzidenz ernährungsmitbedingter Krankheiten kann durch Präventionsmaßnahmen verringert werden. Ziel der Fortbildung ist es, aktuelle Erkenntnisse zu ausgewählten präventiven Konzepten zu vermitteln und das Fachwissen zu therapeutischen Maßnahmen zu aktualisieren.

 
 
 

Bei älteren Menschen, Hochbetagten und geriatrischen Patienten sind Mangel- und Unterernährung weit verbreitet. Die Anzeichen dafür werden von den Betroffenen selbst, von Angehörigen, Betreuenden oder auch im Pflegealltag oft nicht früh genug erkannt. In dem Seminar werden die wesentlichen Ursachen altersassoziierter Ernährungsprobleme aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation bei älteren und hochbetagten Menschen besprochen.

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. © 2017 DGE.