Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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Zielgruppen

Träger von Kindertageseinrichtungen, Schulen, Altenheimen, Kliniken, Caterer, Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Heimaufsicht, Präventionsbeauftragte der Krankenkassen, Mitarbeiter des Verpflegungsbereiches in Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung, Ernährungsfachkräfte

Veranstalter

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Sektion Schleswig-Holstein
Hermann-Weigmann-Str. 1
24103 Kiel

Ansprechpartnerinnen
Renate Nissen, Dr. Birgit Braun
Tel.: +49 431 62706, +49 431 2000133
E-Mail: kontakt(at)dge-sh.de

 
 
 

In Kooperation mit der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V.

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Behandlungsgrundlagen des Diabetes mellitus, z. B. medizinische Zusammenhänge, medikamentöse Behandlung und die Bedeutung der Ernährung. Zahlreiche weitere Themen zur aktuellen Diabetikerversorgung in Deutschland werden ausführlich behandelt. Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmer, die ihr Grundlagenwissen aktualisieren möchten.

 
 
 

Seminarziel

Die Förderung der Änderungsbereitschaft ist eine bedeutsame Aufgabe in der Beratung von Menschen mit gesundheitsbezogenen Störungen. Zentrales Ziel des Motivational Interviewing (von Miller und Rollnick) ist es, die Ambivalenz bei KlientInnen bzw. PatientInnen zu reduzieren und so eine reflektierte Änderungsentscheidung zu ermöglichen. Im Seminar werden die grundlegenden Annahmen und Techniken des motivationalen Ansatzes vermittelt. Die Teilnehmer sollen die Kompetenz für die eigenständige Durchführung motivationaler Interventionen in ihrem Arbeitsfeld erwerben. Neben umfassenden Informationen (Power-Point-Präsentation) werden Übungen (Rollenspiele, Klein- und Großgruppenaufgaben) durchgeführt.

 
 
 

Seminarziel

Seit dem 13.12.2014 ist die Kennzeichnung von Allergen bei loser Ware verpflichtend. Das bedeutet, dass Verpflegungsbetriebe nun in der gesetzlichen Pflicht sind, Allergikern eine sichere Information bezüglich der Zusammensetzung ihrer Lebensmittel zu geben.

Die Teilnehmer sollen:

  • die Anforderung der LMIV an die Allergenkennzeichnung kennen
  • Allergenmanagement als wichtigen Baustein in ihrem Betrieb erfassen können
  • ein Allergenkonzept entwickeln und um setzen können
  • sicher für die LMIV-Kontrolle sein
 
 
 

Inhalte

  • Die gesellschaftspolitische Verantwortung in der Flüchtlingskrise
  • Gesundheitsförderliche Verpflegung von Flüchtlingen
  • Flüchtlingsverpflegung und derer Verpflegungskonzepte — Eigentlich (K)eine Herausforderung
  • Partizipation beim Essen und Trinken – Schlüssel zur Integration?
  • Lebensmittelsicherheit – auch in der Flüchtlingsversorgung ein absolutes Muss
  • Besseres Essen als in Kita & Schule bekommen Flüchtlinge auch nicht
  • Herausforderungen und praxisnahe Umsetzung eines lokalen Anbieters an die Versorgung von Flüchtlingen
  • Abwechslungsreiche, schnelle und versorgungsgerechte Verpflegung von Flüchtlingen
  • Tiefkühlmenüs, Verpflegungskonzepte und die Entwicklung von Flüchtlingsmahlzeiten im Zusammenspiel einer kulturellen Mahlzeitenvielfalt
 
 
 

Inhalte

SEMINARBLOCK 1

Schwerpunkt: Ernährungslehre und ernährungsmedizinische Grundlagen z.B. Vollwertige Ernährung, Erfassung des Ernährungszustandes, Ernährung bestimmter Personengruppen etc.

SEMINARBLOCK 2

Schwerpunkt: Metabolisches Syndrom und Prävention z.B. Leitliniengerechte Ernährungstherapie des metabolischen Syndroms (Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Dyslipoproteinämien, Hypertonie), Möglichkeiten der primären, sekundären und tertiären Prävention etc.

SEMINARBLOCK 3

Schwerpunkt: Therapie ernährungsmedizinischer Erkrankungen z.B. Ernährungsprinzipien bei Nierenerkrankungen, Ernährung bei Rheuma, Hyperurikämie und Osteoporose, Qualitätssicherung in der Ernährungsmedizin etc.

SEMINARBLOCK 4

Schwerpunkt: Gastroenterologie und künstliche Ernährung z.B. Leichte Vollkost, Ernährung bei Leber-, Gallen- und Pankreaserkrankungen, Ernährung bei Tumorerkrankungen, enterale Ernährung, parenterale Ernährung etc.

In jedem Seminarblock finden ergänzende Praxisseminare (mindestens zwei Doppelstunden) statt.

ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHE PRÜFUNG: Multiple choice Prüfung

nach Teilnahme an den Seminarblöcken 1-4. Diese Prüfung ist Teil der Voraussetzungen zur Erlangung der Qualifikation „ERNÄHRUNGSMEDIZINER/IN DAEM/DGEM®“

 

SEMINARBLOCK 5

Schwerpunkt: Ausgewählte Kapitel; Fallbesprechungen und Falldokumentationen inklusive Prüfungsfall z.B. Schadstoffe in der Nahrung, Ernährungshygiene, Patientenmotivation, Abrechnung ernährungsmedizinischer Leistungen Praxisseminar „Fallbesprechungen in Kleingruppen“

  • Bearbeitung und Besprechung von vorgegebenen Fällen
  • Bearbeitung und Besprechung von eigenen Fällen, Erstellung von Falldokumentationen

 

ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHE PRÜFUNG: Bearbeitung eines Examensfalles

nach bestandener Multiple choice Prüfung und Teilnahme an dem Praktikum „Fallbesprechungen in Kleingruppen“ Die Fallprüfung ist Teil der Voraussetzungen zur Erlangung der Qualifikation „ERNÄHRUNGSMEDIZINER/IN DAEM/DGEM®“

 

Veranstalter

Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin (DAEM) e.V.
Reichsgrafenstr. 11
79102 Freiburg
Tel.: 0761/ 7 89 80
Fax: 0761/ 7 20 24
Email: info(at)daem.de
Internet: www.daem.de

 
 
 

In Kooperation mit der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V.

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Behandlungsgrundlagen des Diabetes mellitus, z. B. medizinische Zusammenhänge, medikamentöse Behandlung und die Bedeutung der Ernährung. Zahlreiche weitere Themen zur aktuellen Diabetikerversorgung in Deutschland werden ausführlich behandelt. Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmer, die ihr Grundlagenwissen aktualisieren möchten.

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle. Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Seit mehr als 10 Jahren organisieren die Mitarbeiter der Abteilung Epidemiologie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) die zweiwöchige Summer School, die seit 2013 auch im internationalen Rahmen stattfindet. Renommierte Experten aus aller Welt geben dabei Masterstudenten, Doktoranden und Wissenschaftlern aus dem Public Health-Bereich einen tiefen Einblick in die Ernährungsepidemiologie.

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisen- angebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemein- sam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung ist eine grundlegende Voraussetzung für die optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Schulverpflegung kann und muss hier einen Beitrag leisten.

In dem 1,5-tägigen Seminar werden Kenntnisse zur optimalen Lebensmittelauswahl, Speisenplanerstellung und Akzeptanzerhöhung der Schulverpflegung vermittelt und in kleinen Gruppen erarbeitet.  

Abgerundet wird das Seminar durch den praktischen Teil am zweiten Seminartag, bei dem die Teilnehmen- den nach dem DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung unter Anleitung von Herrn Rico Wilberg, Küchenchef der Mensa in der DGE-zertifizierten Wilhelm-Bracke-Gesamtschule in Braunschweig, kochen.

Das Seminar umfasst 12 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten  Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Die individuelle genetische Voraussetzung spielt eine wichtige Rolle für die Ge­sundheit. Inwieweit kann oder soll die Ernährung darauf Rücksicht nehmen? Was heisst überhaupt «personalisierte Ernährung»? Existieren brauchbare Methoden, um einen personalisierten Ernährungsplan zu definieren und wie könnten diese die Berufspraxis der Fachpersonen verändern? Welchen Einfluss hat «personalisierte Ernährung» auf die Lebensqualität?

Mit der nationalen Fachtagung 2016 bietet die SGE eine Plattform zur Diskussion und Beantwortung dieser Fragen.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Betriebsrestaurants rund um die Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebotes zu erweitern. Im Mittelpunkt steht die Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans auf Basis des DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung. Darüber hinaus werden Konzepte zur Akzeptanzerhöhung erarbeitet.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 

 

 
 
 

Die Fortbildung richtet sich an Hebammen, Gesundheits- und Kinderkankenpfleger, Medizinische Fachangestellte, Kinder- und Jugendärzte, Frauenärzte, Familienpfleger, Erzieher sowie Tagesmütter und Tagesväter.

 
 
 

In stationären Senioreneinrichtungen sind die Verpflegung und das damit verbundene Wohlgefühl von großer Bedeutung. Die Mahlzeiten werden für viele Bewohnerinnen und Bewohner als Höhepunkt angesehen. Darüber hinaus werden hohe Ansprüche an die ernährungsphysiologische Qualität der Speisen gestellt.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Fachkräfte zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots für gesunde und mangelernährte Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen zu erweitern und zu vertiefen. Neben Informationen über Nährstoffe und eine optimale Lebensmittelauswahl, steht die Erstellung eines Wochenspeisenplans im Mittelpunkt des Seminars. Alle Inhalte werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnemern praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen. Darüber hinaus steht ausreichend Zeit für den Erfahrungsaustausch zur Verfügung.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Inhalte

  • Was heißt Verantwortung?

    • aus der Sicht des Juristen
    • aus der Sicht des Mediziners
    • aus der Sicht desGastrosophen

  • Wer hat Verantwortung? – Umfrageergebnisse und Podiumsdiskussion
  • Wie ist Verantwortung zu übernehmen?
  • Politisch. Gesellschaftlich. Individuell.
  • Die Macht der Entscheidungen
  • Podiumsdiskussion und Abschlussstatement

Ab 15:00 Uhr Get-together

 
 
 

Der Fachtag Sporternährung setzt sich mit immunologischen Aspekten von Sport und Ernährung auseinander. Internationale Experten präsentieren neue Erkenntnisse zur Wirkung von körperlicher Aktivität auf das Immunsystem bei gesunden und chronisch kranken Menschen, sowie die Bedeutung nutritiver Faktoren  für die Gesundheit und Funktionalität des Immunsystems. Vor allem ÄrztInnen, PsychologInnen, PharmazeutInnen, Sport- und ErnährungswissenschaftlerInnen, SportlehrerInnen und TrainerInnen, und DiätologInnen können damit ihr Know-How im Fachbereich Sporternährung erweitern.

 
 
 

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 
 
 

Permanentes Multitasking, Stress und Zeitmangel führen häufig zum Essen „nebenbei“ oder „to go“. In der heutigen Zeit ist es gar nicht so einfach, sich auf eine achtsame Ernährung einzulassen. Wie gelingt der Spagat zwischen Achtsamkeit und Alltag?

Das Thema Achtsamkeit ist nicht neu, aber gerade zurzeit sehr populär. Auch in der Ernährung hat sie ihren Platz: Achtsamkeit steht hier für bewusstes, genussvolles essen. Das Kalorienzählen oder ein schlechtes Gewissen werden durch die bessere Wahrnehmung von Hunger und Sättigung ersetzt. Um Ernährungsgewohnheiten zu ändern, müssen diese erst einmal wieder bewusst wahrgenommen werden. Die Ernährungsberatung kann die Achtsamkeit dabei, im Sinne einer ganzheitlichen Therapie, mit in den Beratungsprozess einbeziehen.

 
 
 

Inhalte

  • Vegane Ernährung gleich nachhaltige Ernährung? Eine Betrachtung von der Primärproduktion zur Esskultur
  • „Der typische Veganer ist dürr, weiblich und gebildet“ Wer ernährt sich vegan?
  • Gesundheitliche Vorteile und Risiken einer veganen Ernährung. Position der DGE.
  • Vegan, aber richtig. Vollwertige Lebensmittelauswahl oder Nährstoffpräparate?
  • Handel, Kennzeichnung und Verbrauchererwartung

    • Vegane Produkte aus Sicht der Lebensmittelüberwachung
    • Was erwarten Verbraucherinnen und Verbraucher von
    • veganen/vegetarischen Ersatzprodukten? Aktuelle Umfrageergebnisse
    • Wie setzt der Handel die Nachfrage nach veganen Produkten um?

  • Gemeinschaftsverpflegung

    • Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung für die Universitätsmensen
    • Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung für die Betriebsgastronomie
    • Gemeinschaftsverpflegung und Qualitätssicherung für Cateringunternehmen

  • Produktion/Sensorik

Zielgruppen

Lehr- und Beratungskräfte, Multiplikatoren aus dem Ernährungsbereich, Firmen, Verbände

 
 
 

Die Fortbildung richtet sich an Hebammen, Gesundheits- und Kinderkankenpfleger, Medizinische Fachangestellte, Kinder- und Jugendärzte, Frauenärzte, Familienpfleger, Erzieher sowie Tagesmütter und Tagesväter.

 
 
 

Inhalte

  • Zusammenhang von Essen, Essverhalten und der Biografie eines Menschen
  • Ernährungsverhalten im Verlauf von mehreren Generationen
  • Einfluss von Essbiografie auf die Auswahl von Lebensmitteln und Produkten
  • Ernährungsbezogene Lern- und Bildungsprozesse im Lebensverlauf
  • Biografiearbeit in der Ernährungsberatung
  • Bedeutung von Essbiografie für die Arbeit mit Senioren

Die Veranstaltung wird für die kontinuierliche Fortbildung von Zertifikatsinhabern der DGE, des VDD und des VDOE mit 9 Punkten berücksichtigt.

 
 
 

In Kooperation mit der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V.

Allergie, Intoleranz oder Malabsorption? Die Symptome – Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, juckende Hautreaktionen oder Diarrhö nach dem Essen – ähneln sich. Für die ernährungstherapeutische Beratung der Betroffenen ist jedoch eine eindeutige Diagnose zwingend erforderlich. Denn nur bei genauer Kenntnis des vorliegenden Krankheitsbilds können die Beschwerden vermindert oder vermieden, eine adäquate Nährstoff- versorgung sichergestellt und den Patienten die Freude am Essen wiedergegeben werden. Betroffene haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich und können zusätzlich durch unseriöse diagnostische Verfahren oder unsinnige Diätempfehlungen verunsichert sein.

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. © 2016 DGE.