Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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In Kooperation mit der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V.

Allergie, Intoleranz oder Malabsorption? Die Symptome – Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, juckende Hautreaktionen oder Diarrhö nach dem Essen – ähneln sich. Für die ernährungstherapeutische Beratung der Betroffenen ist jedoch eine eindeutige Diagnose zwingend erforderlich. Denn nur bei genauer Kenntnis des vorliegenden Krankheitsbilds können die Beschwerden vermindert oder vermieden, eine adäquate Nährstoff- versorgung sichergestellt und den Patienten die Freude am Essen wiedergegeben werden. Betroffene haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich und können zusätzlich durch unseriöse diagnostische Verfahren oder unsinnige Diätempfehlungen verunsichert sein.

 
 
 

The International Nutrition & Diagnostics Conference - INDC 2016 is an international forum for scientific discussion focused on understanding the relationship and connections between nutrition and clinical diagnostics.

 
 
 

Hinweis: Dieses Seminar wird auch in Esslingen durchgeführt

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Behandlungsgrundlagen des Diabetes mellitus, z. B. medizinische Zusammenhänge, medikamentöse Behandlung und die Bedeutung der Ernährung. Zahlreiche weitere Themen zur aktuellen Diabetikerversorgung in Deutschland werden ausführlich behandelt. Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmer, die ihr Grundlagenwissen aktualisieren möchten.

 
 
 

Wie sage ich es meinem Kollegen, dass ich mir die Zusammenarbeit anders vorstelle? Oder meinem Klienten, dass sein häufiges Zuspätkommen zu den Beratungsterminen stört? Wie kann ich meinen Standpunkt vertreten, ohne meinem Gesprächspartner „auf die Füße zu treten“?

Die Schwerpunkte dieses Seminars sind berufsspezifische Gesprächssituationen, die theoretisch erarbeitet und in Rollenspielen praktisch geübt werden. Die Anliegen der Teilnehmer stehen im Mittelpunkt.

 
 
 

Seminarziel

Seit dem 13.12.2014 ist die Kennzeichnung von Allergen bei loser Ware verpflichtend. Das bedeutet, dass Verpflegungsbetriebe nun in der gesetzlichen Pflicht sind, Allergikern eine sichere Information bezüglich der Zusammensetzung ihrer Lebensmittel zu geben.

Die Teilnehmer sollen:

  • die Anforderung der LMIV an die Allergenkennzeichnung kennen
  • Allergenmanagement als wichtigen Baustein in ihrem Betrieb erfassen können
  • ein Allergenkonzept entwickeln und um setzen können
  • sicher für die LMIV-Kontrolle sein
 
 
 

Thema

„Kontrovers diskutierte Themen in der Ernährungswissenschaft“

Wissenschaftliche Leitung

Prof. Dr. Helmut Heseker, Prof. Ulrike Arens-Azevêdo

Gemeinsame Tagung der Deutschen, der Österreichischen und der Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung

 
 
 

Themenbereiche

  • Aktuelle Fragen aus der UGB-Akademie
  • Epigenetik und Ernährung
  • Bio-Tofu kontra Bio-Schweinefleisch – eine vergleichende Ökobilanz
  • Reden allein reicht nicht – ein innovativer Ansatz in der Ernährungsberatung
  • Essen – vom ersten Tag an ein Thema der Beziehung
 
 
 

Hauptthemen

  • Migration and Refugee Health: From Care to Policy
  • Technological Innovation for Health: Improving Healthcare Delivery
  • Women, Empowerment and Health: Equality and Agency
  • Translational Research: Advancing Innovative Treatment
  • Infectious Diseases: Lessons Learned from Ebola to Zika
  • Sustainable Development Goals: Transforming the Health Agenda
 
 
 

Tthe Max Rubner Conference aims to highlight the current status of metabolomics in the food sciences and will bring together those scientists interested in this scientific approach. Leading international experts will define the state-of-the-art in this field, discuss advantages and limitations of the current analytical methods, describe the status quo of metabolomics databases and present results of recent applications.

 
 
 

Themengebiete

Keynotes

  • The Importance of Investing in Early Life Nutrition
  • What is Normal Pre- and Postnatal Growth Complementary Feeding: An Opportunity for Programming Later Health
  • Early Nutrition and Lifestyle: Recommendations and Translational Approaches
  • Early Life Nutrition (WHO Europe Perspective & Public Health Impact)

Sessions on (Pre-)Pregnancy

  • Pregnancy and Programming of Obesity and
  • Related Disorders Interventions to Prevent Adverse Fetal
  • Programming GDM – Early Diagnosis of Women at Risk Personalised Nutrition and Counselling

Session on Infancy/Childhood

  • Catch-up Growth
  • Early Life Gut Microbiome and Long-Term Health
  • Postnatal Nutrition

Sessions on Mechanisms

  • Nutritional Epigenetics of Obesity
  • Metabolomics and Obesity in Humans
  • Translational Application of Programming Evidence: What is Needed?
  • Placental Nutrient Transfer

Session on Future Opportunities

  • Early Nutrition in Low-Resource Settings
  • Psychosocial Stress, Mental Health and Biological Impact
  • Programming of NCDs in Preterm Infants
  • The Future of Early Life Research

… and even more

  • Breastfeeding and Later Health
  • Early Programming of Taste and Appetite
  • Obesity Prevention and Intervention in Infants and Young Children

Workshops & Symposia

  • Methodological Aspects of Measuring Adiposity and Body Composition
  • CME in Pregnancy – An e-Learning Live Course by the Early Nutrition eAcademy
  • New Investigators Forum
  • Dynahealth Meets Early Nutrition
  • Acting on DOHaD Concepts: Whose Responsibility?
  • Fetal and Infant Growth Standards: International Practice and Applicability
  • Programming Potential of Breastfeeding – ISRHML Symposium
  • Preconception & Maternal Obesity – Lancet Symposium
 
 
 

International experts from clinical science, basic research and epidemiological studies are brought together with a joint focus on long term consequences of early nutrition and lifestyle factors on obesity and related disorders. Partners of the EU funded project EarlyNutrition are happy to share their research approaches and results with colleagues from all over the world. This conference builds on the preceding and very successful international conferences in Munich in 2010 and 2014 where 500-600 participants joined for a comprehensive exchange of latest research findings.

 
 
 

Im Bereich Corporate Health zeigt die ZUKUNFT PERSONAL Unternehmen, mit welchen Maßnahmen sie im Rahmen vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter nachhaltig fördern können. Für eine ausgewogene Verpflegung der Mitarbeiter, auf Basis des DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung steht JOB&FIT in Halle 2.1 am Stand U.44 E Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung.

 
 
 

Beim fit4future-Kongress 2016 geht es um Gesundheitsförderung im System Kita und Schule; dabei werden ganzheitliche Ansätze vorgestellt und diskutiert, die Kitas und Schulen dabei unterstützen, sich im Sinne einer systemischen Organisationsentwicklung gesundheitsfördernd auszurichten

 
 
 

Die Gesellschaft Deutscher Lebensmitteltechnologen e.V. (GDL) veranstaltet im Oktober 2016 an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo den 8. Kongress Lebensmitteltechnologie. Der Kongress ist ein Forum zur Veröffentlichung und Diskussion von aktuellen Forschungsergebnissen aus allen Gebieten der Lebensmittelwissenschaft und zu deren Transfer in die lebensmittetechnologische Praxis.

 
 
 

Themengebiete: Anorexia & Bulimia nervosa, Binge Eating Disorder, Adipositas/Obesity

Im Mittelpunkt des Kongresses steht die Übersetzung von Forschungsergebnissen und klinischen Erfahrungen bei Essstörungen in die therapeutische Praxis. Um die Brücke zwischen Essstörungen und Adipositas zu schlagen, wird sich eine eigene Sektion mit den aktuellen Ansätzen in der Adipositas-Behandlung befassen. Der aktuelle Stand der Kampagne für PatientInnenrechte (Weltweite Charta für Essstörungen) wird dargestellt.

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu  legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Tageseinrichtungen für Kinder zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots zu vertiefen sowie die Kompetenzen zur
Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans zu  stärken. Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

Das Seminar umfasst 8 Unterrichtseinheiten à  45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten  Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Betriebsrestaurants rund um die Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebotes zu erweitern. Im Mittelpunkt steht die Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans auf Basis des DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung. Darüber hinaus werden Konzepte zur Akzeptanzerhöhung erarbeitet.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 
 
 

Ernährungsfachkräfte im System Krankenhaus, ob Universitätsklinikum oder Einrichtung der Normalversorgung, haben ein hohes Arbeitspensum und ein spannendes, aber oft auch sehr spannungsreiches Aufgabenfeld zu bewältigen. Als Mitglied des Verpflegungs- oder Ernährungsteams arbeiten sie in der Ernährungsberatung oft direkt am Krankenbett oder kurz vor der Entlassung des Patienten. Wie können sie mit Zeitdruck oder fehlender Anerkennung im System umgehen und Verbesserungen initiieren?

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung ist eine grundlegende Voraussetzung für die optimale körperliche und geistige Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Schulverpflegung kann und muss hier einen Beitrag leisten.

In dem 1,5tägigen Seminar werden Kenntnisse zur optimalen Lebensmittelauswahl, Speisenplanerstellung und Akzeptanzerhöhung der Schulverpflegung vermittelt und in kleinen Gruppen erarbeitet. Abgerundet wird das Semi- nar durch den praktischen Teil am zweiten Seminartag, bei dem die Teilnehmenden nach dem DGE-Qualitätsstandard für die Schulverpflegung unter Anleitung von Herrn Stefan Gerhardt vegetarische Gerichte kochen. Herr Gerhardt ist ehemaliger Sternekoch und Küchenleiter der Mensa der IGS Sassenburg sowie der Mensa der DGE-zertifizierten Wilhelm-Bracke-Gesamtschule in Braunschweig.

Das Seminar umfasst 12 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten. Neben Seminarunterlagen erhalten Sie zum Abschluss eine Teilnahmebescheinigung.

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

Ziel des Seminars ist es, die Kenntnisse der Verantwortlichen für die Verpflegung in Betriebsrestaurants rund um die Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebotes zu erweitern. Im Mittelpunkt steht die Erstellung und Beurteilung eines Speisenplans auf Basis des DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung. Darüber hinaus werden Konzepte zur Akzeptanzerhöhung erarbeitet.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 
 
 

Wer in der Beratung arbeitet weiß, wie schwer es manchmal ist, sich abzugrenzen und seinen eigenen, inneren FreiRaum zu behalten. Der hier verwendete Begriff “FreiRaum“ stammt aus der Selbsthilfemethode des Focusing von Eugene T. Gendlin. FreiRaum ist ein augenblicklicher Zustand, der es ermöglicht da zu sein, Abstand und Klarheit zu gewinnen, frische Energie zu spüren und sich so stets neuen Aufgaben stellen zu können. Dieser innere Zustand wird immer wieder aktiv geschaffen.

 
 
 

Pflanzliches Protein – ökologische und physiologische Aspekte; Wirkmechanismen pflanzlicher Proteine in menschlichen Organismus; Innovative Lebensmittel mit pflanzlichem Protein und mikrobiologische Sicherheit; Rohstoffe und Produkte auf Leguminosenbasis; Erbse – heimische Hülsenfrucht: Beitrag zur pflanzenbetonten vegetarischen Ernährung; Ernährungskommunikation über pflanzliche Proteine; Deutlich erhöhter Pflanzenproteinkonsum – pro und contra; Proteinpflanzenstrategie im Freistaat Thüringen.

 
 
 

Inhalte

  • Mehr Nachhaltigkeit in der niedersächsischen Betriebsgastronomie – Erfahrungen aus dem niedersächsischen 100-Kantinenprogramm
  • Verleihung der DGE-Logos durch Prof. Ulrike Arens-Azevêdo
  • DGE-Qualitätsstandard für die Betriebsverpflegung
  • Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung
  • Implementierung des DGE-Qualitätsstandards sowie des neuen Moduls Nachhaltigkeit in der Praxis
  • Untereinander im Gespräch Referenten, Veranstalter und DGE-Logoträger beantworten Ihre Fragen
 
 
 

Inhalte

Vorträge

  • Einführung in das Thema
  • Physiologie des Schluckens
  • Pathophysiologie des Schluckens
  • Screening Testverfahren
  • Instrumentierte Schluckdiagnostik
  • Schwerpunkt Demenz
  • Schwerpunkt Schlaganfall
  • Schwerpunkt Morbus Parkinson
  • Schwerpunkt Malnutrition

Praxisseminare

  • Praktische Übungen in der logopädischen Behandlung
  • Besprechung von Fallbeispielen

Veranstalter

Deutsche Akademie für Ernährungsmedizin (DAEM) e.V.
Reichsgrafenstr. 11
79102 Freiburg
Tel.: 0761/ 7 89 80
Fax: 0761/ 7 20 24
Email: info(at)daem.de Internet: www.daem.de

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die mit der Zielgruppe Säuglinge, Kleinkinder und Eltern arbeiten. Es zeigt das komplexe Zusammenspiel kindlicher, elterlicher und interaktioneller Faktoren bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Fütterstörungen. Mit einer Prävalenz von 15 % bis 25 % gehören Fütterstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter zu den von Eltern am häufigsten thematisierten Auffälligkeiten und stellen subjektiv oft eine große Belastung für das engere und auch weitere Familiensystem dar. Sie treten nicht selten mit anderen Formen von Regulationsstörungen auf, wie z.B. Schlafstörungen, Interaktions- störungen sowie der Nähe-Distanz-Regulation. Das Seminar bietet Ernährungsfachkräften viel Raum für Diskussionen und Austausch, wie sie in der Beratung mit problematischem Essverhalten bzw. Fütterstörungen umgehen können.

 
 
 

Das Fünf-Tage-Intensiv-Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die nach längerer beruflicher Pause ihre Kenntnisse in Ernährungsphysiologie, Ernährungsmedizin und Diätetik auffrischen und aktualisieren möchten.

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Ernährungsberatung, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz in der Ernährungsberatung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine umfangreiche Klientenverwaltung, eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrsprotokollen, eine übersichtliche Speisenplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden.

Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 
 
 

32. Jahrestagung der Deutschen Adipositas-Gesellschaft (DAG) e.V. in Kooperation mit dem 9. Frankfurter Meeting

 
 
 

Seminarziel

Gluten ist die Ursache für eine Zöliakie. Keine neue Erkenntnis – auch nicht für Ernährungsfachkräfte. Inzwischen überschlagen sich aber gastroenterologische Medien, Fachliteratur und die Laienpresse mit zunehmend kontroversen Diskussionen um das Thema Gluten und seine möglicherweise negativen Auswirkung auf die Gesundheit. Bei gastrointestinaler Symptomatik erwarten Patienten förmlich einen glutenfreien Speiseplan.

 
 
 

In Kooperation mir der Sektion Hessen – DGE 

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Gemeinschaftsverpflegung, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz in der Gemeinschaftsverpflegung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine Verwaltung von Speisenplänen in frei definierbaren Sammlungen, eine Lebensmittelsuche für bis zu vier Lebensmittelinhaltsstoffe, eine übersichtliche Speisenplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden. Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an alle Interessierten, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert privat oder beruflich nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz zur Nährwertberechnung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine umfangreiche Klientenverwaltung, eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrprotokollen, eine übersichtliche Speisenplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden.

Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 
 
 

Aktuelle Fragestellungen aus den Bereichen:

  • Ernährungswissenschaften
  • Public Health & Ernährungsmedizin
  • Lebensmitteltechnologie & Lebensmittelsicherheit
  • Ernährungstrends, Medien & Ernährungskommunikation
 
 
 

Inhalte

  • Unruhe im Darm durch Fruktose und Laktose - ein Update. + Diskussion
  • Nahrungsfette 2016 – Zeit für neue Empfehlungen? + Diskussion

Fortbildungspunkte

Diese Veranstaltung wird für die kontinuierliche Fortbildung von Zertifikatsinhabern der DGE, des VDD, des VFED und des VDOE mit drei Punkten berücksichtigt.

 
 
 

Schwerpunktthemen

  • Hypertonie und aktiver Lebensstil/Bewegung
  • Bluthochdruckdiagnostik – Neues und Bewährtes
  • Compliance in der Hypertonietherapie
  • Neuer Zielblutdruck für Alle? – was ändert sich nach SPRINT
  • Der ältere multimorbide Hochdruckpatient in der Praxis
  • Vor Hypertonie schützen – was ist möglich?
  • Blutdruck senken, heißt Schlaganfall verhindern
  • Volkskrankheit Hypertonie – auch bei Kindern und Jugendlichen
  • Demenz ausbremsen durch Blutdruckeinstellung
  • Bluthochdruck setzt auch die Augen unter Druck
  • Die medikamentöse Therapie des Bluthochdrucks
 
 
 

Die Prävalenz einer subklinischen Hypothyreose wird auf 6-10 % geschätzt, die einer Hyperthyreose vom Typ Morbus Basedow auf 1-2 %. Mit steigendem Lebensalter nimmt die Häufigkeit zu. Frauen sind jeweils wesent- lich häufiger betroffen als Männer. Aufgrund der früher problematischen Jodversorgung in Deutschland – zum Teil ist sie dies auch heute noch – sind auch eine Struma oder Knoten in der Schilddrüse häufige Befunde. Somit liegt bei manchen Klienten in der Ernährungsberatung zusätzlich zum „eigentlichen“ Beratungsanliegen eine Schilddrüsenfunktionsstörung oder -erkrankung vor.

 
 
 

In der Therapie der hochgradigen Adipositas muss die hohe Sensibilität der Patienten, ihre Erfahrungen mit Stigmatisierung und Diskriminierung sowie ihr Gefühl von Schuld und Scham angemessen berücksichtigt werden. Dies erfordert von den Ernährungsfachkräften, die eigenen Einstellungen zum Thema Adipositas zu reflektieren und möglicherweise vorhandenen Vorurteilen entgegenzutreten.

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. © 2016 DGE.