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Stellungnahmen

03/2016

Speisesalzzufuhr in Deutschland, gesundheitliche Folgen und resultierende Handlungsempfehlung

Die Stellungnahme zur Speisesalzzufuhr fasst evidenzbasierte Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen der Zufuhr von Speisesalz und der Prävention ernährungsmitbedingter Krankheiten zusammen. Basierend darauf betont die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. die Notwendigkeit, die Speisesalzzufuhr in der Bevölkerung zu verringern, um die kardiovaskuläre Krankheitslast zu reduzieren. Ernahrungs Umschau 2016; 63: 62-70

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01/2014

Energiedichte der Nahrung und Körpergewicht

Die Veränderungen der Lebensbedingungen in Deutschland haben zu einer starken Abnahme der körperlichen Aktivität geführt, ohne dass die Ernährung an den dadurch verringerten Energiebedarf angepasst worden ist. Parallel mit den Veränderungen des Lebensstils und der Arbeitswelt fand ein grundlegender Wandel des Ernährungsverhaltens und der Esskultur statt. Diese vielfältigen Veränderungen, die in den Ernährungsberichten der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) beschrieben werden, sind sehr schnell und nur innerhalb weniger Generationen eingetreten. Ernahrungs Umschau 2014; 61: 2-11

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01/2013

Glykämischer Index und glykämische Last – ein für die Ernährungspraxis des Gesunden relevantes Konzept?

Die Bedeutung von glykämischem Index und glykämischer Last für die Gesundheit und die Entwicklung ernährungsmitbedingter Krankheiten sind nach wie vor Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion. Die vorliegende Stellungnahme ersetzt die DGE-Stellungnahme „Glykämischer Index und glykämische Last“ aus dem Jahr 2004. Ernahrungs Umschau 2013; 60: M26-M38

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06/2012

Beurteilung der Vitaminversorgung in Deutschland – Teil 1: Daten zur Vitaminzufuhr.

In der Publikumspresse kann man immer wieder widersprüchliche Berichte zur Vitaminversorgung der deutschen Bevölkerung finden. Auch die Rolle der Vitaminanreicherung von Lebensmitteln bzw. von Nährstoff- Supplementen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Schlagworte wie „Vitaminmangelland“ und „Vitaminlüge“ machen die Runde. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung hat aus diesem Grund die aktuelle Datenlage in einer Stellungnahme zusammengestellt. Ernahrungs Umschau 2012; 59: 324-336

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07/2012

Beurteilung der Vitaminversorgung in Deutschland – Teil 2: Kritische Vitamine und Vitaminzufuhr in besonderen Lebenssituationen

Deutschland ist kein Vitaminmangelland. Vitaminmangelkrankheiten kommen bei im Übrigen gesunden Erwachsenen in Deutschland äußerst selten vor. Während Teil 1 der Stellungnahme auf die Vitaminversorgung der verschiedenen Bevölkerungsgruppen einging, schildert der vorliegende zweite Teil bestimmte Situationen, bei denen eine ausreichende Versorgung mit essenziellen Nähr stoffen wie Vitaminen auch bei Gesunden gefährdet und eine gezielte Ergänzung der Ernährung mit einzelnen Nährstoffen sinnvoll sein kann. Ernahrungs Umschau 2012; 59: 396-401

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2012

Evaluation of vitamin supplies in Germany – Data on vitamin intake

Non-scientific reports describing Germany as a vitamin-deficient country do not reflect the actual vitamin supply situation. Rather, they severely confuse the consumer. Based on these reports, many fear a deficiency and intend to overcome poor diet and lifestyle habits by taking extra vitamins and other nutrients in the form of supplements and/or fortified foods. Studies have not yet demonstrated that the consequences of poor dietary habits may be balanced by taking vitamin supplements or other dietary supplements.

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Juni 2012

Gemüse und Obst in der Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten

Gemüse und Obst nehmen in der Ernährung des Menschen eine bedeutende Position ein, da ihnen eine wichtige Rolle als Lieferant von Nährstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen zukommt. Jedoch besteht weiterhin eine Unsicherheit hinsichtlich der Ein- schätzung, bei welchen Krankheiten eine Erhöhung des Verzehrs von Gemüse bzw. Obst in der Bevölkerung das Krankheitsrisiko absenken kann und mit welchem Härtegrad der Evidenz ein solcher Zusammenhang zu bewerten ist. Daher wurde eine umfassende Analyse der in der Literatur verfügbaren Studien und der darin erzielten Studienergebnisse vorge- nommen und für die Krankheiten Adipositas, Diabetes mellitus Typ 2, Hypertonie, koronare Herzkrankheit (KHK), Schlaganfall, Krebskrankheiten, chronisch entzündliche Darmkrankheiten, rheumatoide Arthritis (RA), chronisch obstruktive Lungenkrankheit (COPD), Asthma, Osteoporose, Augenkrankheiten und Demenz ausgewertet.

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01/2014

Critical review: vegetables and fruit in the prevention of chronic diseases

Vegetables and fruit are extremely important in human nutrition as sources of nutrients and non-nutritive food con- stituents as well as for the reduction in disease risks. While theirimportanceassourcesofnutrientsandnon-nutritivefood constituents is generally accepted, there are still uncertainties regarding their relevance for the prevention of diseases. For this reason, it has to be determined first, for which diseases studieshavedetectedanassociationbetweentheconsumption of vegetables and fruit and the risk of disease, and subse- quently, how this association has to be judged. Eur J Nutr 2012; 51: 637-663

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Dez. 2011

Vitamin D und Prävention ausgewählter chronischer Krankheiten

Ziel dieser Stellungnahme ist es, die wissenschaftliche Evidenz zum ursächlichen Zusammenhang zwischen der Vitamin D-Versorgung und dem Auftreten von chronischen Krankheiten darzustellen und zu bewerten. Die Ergebnisse sollen als Grundlage für die Aktualisierung der D-A-CH-Referenzwerte für Vitamin D dienen

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Januar 2009

Auswirkungen eines moderaten Alkoholkonsums in der Schwangerschaft

Die schädlichen Auswirkungen eines hohen bzw. chronischen Alkoholkonsums in der Schwangerschaft sind allgemein bekannt. Unklar ist, welche Folgen ein regelmäßiger pränataler Alkoholkonsum im niedrigen Zufuhrbereich hat. In diesem Beitrag wurde untersucht, ob bereits ein als moderat bezeichneter Alkoholkonsum mit Störungen des Schwangerschaftsverlaufs bzw. der kindlichen Entwicklung assoziiert ist oder ob und gegebenenfalls in welcher Höhe eine Abweichung von der Empfehlung der DGE, in der Schwangerschaft auf Alkohol zu verzichten, gesundheitlich unbedenklich ist.

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09.09.2008

Erweiterte Nährwertinformation auf der Basis des „1 plus 4“ – Modells

Die DGE als wissenschaftliche Fachgesellschaft wurde um Stellungnahme gebeten zu Teilaspekten der Empfehlung zum erweiterten „1 plus 4“ Modell (Einbezug von „Ampelfarben“ auf den Verpackungen), die die für den Verbraucherschutz zuständigen Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren am 11.Juni 2008 ausgesprochen haben. Der Schwerpunkt sollte dabei auf der Beantwortung von zwei Fragen liegen: (1) Bei welchen Werten sollte der Farbumschlag von Gelb nach Rot erfolgen? (2) Bei welchen Lebensmitteln ist eine Farbunterlegung nach dem „1 plus 4“-Modell zielführend

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12/2007

Anwendung von “Guideline Daily Amounts“ (GDA) in der freiwilligen Kennzeichnung von verarbeiteten Lebensmitteln

Für die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln gilt in der Europäischen Gemeinschaft (EU) die Richtlinie 90/496/EEC, die für Deutschland in nationales Recht umgesetzt ist. Eine Novellierung dieser Richtlinie wird seitens der EU angestrebt. Unabhängig von diesen aktuellen politischen und wissenschaftlichen Aktivitäten beschäftigt sich der Verband der Europäischen Lebensmittelindustrie (Confédération des industries agro-alimentaires de l’UE – CIAA) seit einiger Zeit mit der Etablierung einer freiwilligen, vereinfachten Kennzeichnung. Ende Juni 2006 publizierte die CIAA (Zitat) „… in line with the requirements of current EU legislation ...“ so genannte Recommendations for a Common Nutrition Labelling Scheme (Brüssel, 30.06.2006) (2). Damit sollte der Lebensmittelindustrie ein Programm in die Hand gegeben werden, das auf freiwilliger Basis vollständig oder in Teilen (je nach Relevanz für die Hersteller) umgesetzt werden kann.

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28.08.2007

Objektive Darstellung der Rückstandsbelastung von Obst und Gemüse

Zu den in Lebensmitteln unerwünschten Stoffen zählen Kontaminanten und Rückstände. Kontaminanten gelangen dabei unabsichtlich in die Lebensmittel, zum Beispiel aus schwermetallbelasteten Böden oder aus Emissionen über den Luftpfad. Rückstände bei Obst und Gemüse sind dagegen die Folge einer absichtlichen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.

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