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Fachinformationen

01/2016

Beim BfR nachgefragt: Pseudogetreide in der Säuglings- und Kleinkindernährung

Eine Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), inwieweit Getreidearten wie Amaranth, Quinoa und Buchweizen für die Säuglings- und Kleinkindernährung geeignet sind.

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11/2014

Niedrige Energiedichte bei Lebensmitteln unterstützt Übergewichtige beim Abnehmen

Ein Ernährungsmuster mit niedriger Energiedichte kann bei bereits adipösen Erwachsenen die Energiezufuhr reduzieren und somit zu einem erfolgreichen Gewichtsmanagement beitragen. Dies könnte sich als ein geeigneter Ansatz für eine erfolgreiche Gewichtsreduktion in der klinischen Praxis erweisen.

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07/2016

Fischverzehr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten

Ergänzend zur DGE-Leitlinie „Fettzufuhr und Prävention ausgewählter ernährungsmitbedingter Krankheiten“ mit Fokus auf den Nährstoff Fett (einschließlich der langkettigen n-3-Fettsäuren) wird in dieser Publikation die Datenlage zur Assoziation des Verzehrs von Fisch als Lebensmittel mit der Prävention von Dyslipoproteinämien, Hypertonie, koronarer Herzkrankheit (KHK) und Schlaganfall beschrieben. Die Datenlage zeigt deutlich, dass ein regelmäßiger Verzehr von Fisch, insbesondere von fettreichem Fisch, einen günstigen Einfluss auf das Lipoproteinprofil im Blut hat und das Risiko für die KHK-Mortalität und den ischämischen Schlaganfall senkt. Die Ergebnisse bestätigen die Empfehlung der DGE, 1- bis 2-mal pro Woche Fisch zu verzehren. Ernahrungs Umschau 63 (2016): 148–154

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05/2016, 06/2016

trans-Fettsäuren und ihr Einfluss auf die Gesundheit

Die Entstehung von trans-Fettsäuren und deren Vorkommen in Lebensmitteln, Einfluss auf die Gesundheit und die Zufuhr in Deutschland.

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12/2014

Sekundäre Pflanzenstoffe und ihre Wirkung auf die Gesundheit

Eine Aktualisierung anhand des Ernährungsberichts 2012

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10/2013

Flexitarier — die flexiblen Vegetarier

Fle­xi­ta­ri­er sind flex­i­ble Ve­ge­tar­i­er, die zwar ge­ner­ell Fleisch es­sen, dies a­ber nicht täg­lich o­der re­gel­mäß­ig tun. Stren­ge Re­geln zum Aus­maß des Fleisch­ver­zichts gibt es da­bei nicht. Ih­re Ge­mein­sam­keit­en: Fle­xi­tar­i­er le­gen be­son­ders viel Wert auf den Tier­schutz und die Qua­li­tät der Nahr­ung. Ne­ben Um­welt­as­pek­ten spielt wie bei an­der­en For­men des Ve­ge­tar­is­mus auch ein ver­stärk­tes Ge­sund­heits­be­wusst­sein ei­ne wicht­ige Rol­le.

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07/2012

Essenshäufigkeit und Gewichtsregulation bei Erwachsenen

Zusammenhang ist wissenschaftlich nicht belegt.

Wie oft jemand isst, ist ein Aspekt des Ernährungsverhaltens, der wegen seines möglichen Effekts auf die Energiezufuhr und das Körpergewicht des Menschen diskutiert wird. Medien, Öffentlichkeit, Lebensmittelindustrie, Gesundheitsexperten und Ratgeber zur Gewichtsregulation äußern seit Jahrzehnten widersprüchliche Mutmaßungen über die optimale Mahlzeitenfrequenz zum Gewichthalten bzw. Abnehmen.

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11/2011

Selen und Herz-Kreislauf-Krankheiten

Präventiver Effekt von Selen auf die Entstehung von Herz-Kreislauf-Krankheiten ist nicht nachgewiesen

Beobachtungsstudien zeigten zwar, dass bei einem höheren im Vergleich zu einem niedrigeren Selenstatus das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten verringert war. Jedoch konnte dieser Effekt nur in Populationen mit im Durchschnitt marginaler Selenversorgung beobachtet werden (< 80 µg/l Plasma). In den wesentlich aussagekräftigeren Interventionsstudien konnte dagegen das Risiko für kardiovaskuläre Krankheiten durch eine Selensupplementation nicht verringert werden.

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08/2011

Bedeutung von Obst und Gemüse in der Ernährung des Menschen

Vollwertig essen und trinken nach den 10 Regeln der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) – dazu gehört auch, täglich 5 Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Denn Gemüse und Obst sind nicht nur wichtige Nährstofflieferanten, sondern können auch das Risiko für ernährungsmitbedingte Krankheiten wie Bluthochdruck, koronare Herzkrankheiten, Schlaganfall und bestimmte Krebskrankheiten reduzieren. Doch wie sieht es in der Praxis mit dem Obst- und Gemüsekonsum aus? Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über die vorliegenden Daten zum Obst- und Gemüseverzehr in Deutschland und zeigt die ernährungsphysiologischen Vorteile von Obst und Gemüse auf.

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04/2011

Vegane Ernährung: Nährstoffversorgung und Gesundheitsrisiken im Säuglings- und Kindesalter

Eine vegane Ernährung ist durch den ausschließlichen Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln gekennzeichnet. Auf jegliche tierische Produkte bis hin zu Honig wird verzichtet. Es gibt eine Vielzahl von Ausprägungen der veganen Ernährung, bei denen aus religiösen oder weltanschaulichen Gründen die Lebensmittelauswahl zum Teil (noch) weiter eingeschränkt wird.

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02/2011

Mittelkettige Triglyceride für die Adipositastherapie nicht empfehlenswert

Wissenschaftliche Beweise für eine langfristige Gewichtskontrolle durch MCT fehlen

MCT (MCT = medium chain triglycerides) sind Fette mit Fettsäuren mittlerer Kettenlänge (6–10 Kohlenstoffatome). Im Vergleich zu den üblichen Nahrungsfetten mit langkettigen Fettsäuren (LCT = long chain triglycerides, > 10 Kohlenstoffatome) werden sie schneller gespalten, absorbiert und über die Pfortader direkt zur Leber transportiert. Sie bieten somit Vorteile, die in der diätetischen Therapie verschiedener Darmkrankheiten von Nutzen sind.

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03/2010

Aktuelle Meta-Analysen und systematische Übersichtsarbeiten bestätigen DGE-Leitlinie zum Fettkonsum

Im Jahr 2009 und Anfang 2010 wurden mehrere interessante Meta-Analysen und Übersichtsarbeiten veröffentlicht, die sich mit dem Zusammenhang zwischen der Zufuhr von Fettsäuren und Herz-(Kreislauf-)Krankheiten befassen.

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02/2010

Solanin in Kartoffeln

Wegen des geringen Fettgehalts der Kartoffel bei gleichzeitig hohem Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen gilt die Empfehlung, Kartoffeln reichlich zu verzehren.

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02/2010

Gemüse- und Obstprodukte als Nahrungsergänzungsmittel

In zahlreichen retrospektiven und prospektiven Studien wurde mit steigender Zufuhr von Gemüse und Obst ein verringertes Risiko für Bluthochdruck, Schlaganfall, koronare Herzkrankheit, Adipositas und bestimmte Krebskrankheiten beobachtet

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12/2009

Obst und Gemüse. Die Menge macht’s

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfahl im 1990 veröffentlichten Bericht „Diet, nutrition, and the prevention of chronic diseases“, mindestens (lower limit) 400 g Obst und Gemüse am Tag zu verzehren.

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12/2009

IgG-Tests zur Diagnose von Lebensmittelunverträglichkeiten sind untauglich

Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lebensmitteln wird zwischen einer immunologisch bedingten Allergie (allergische Lebensmittel-Hypersensitivität) und einer Intoleranz ohne immunologische Beteiligung (nicht allergische Lebensmittel-Hypersensitivität) unterschieden.

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26.05.2008

Rheumadiät

Ernährung kann (entzündlich) rheumatische Erkrankungen beeinflussen

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04/2008

Lebensmittelkosten im Rahmen einer vollwertigen Ernährung

Es wird immer wieder diskutiert, welche Lebensmittelkosten mit einer vollwertigen Ernährung verbunden sind, ob sie teurer ist als herkömmliche Ernährungsformen und ob eine vollwertige Ernährung für Personenkreise mit geringem Einkommen (z.B. ALG II-Empfänger) erschwinglich ist. Auf der Basis der Mengenvorschläge der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE-Ernährungskreis) und den Daten der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2003 werden im folgenden Kosten, genauer gesagt Ausgaben, berechnet, die für Lebensmittel im Rahmen einer vollwertigen Ernährung aufgewendet werden müssen.

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09/2007

Smoothies – Obst aus der Flasche

Smoothies sind so genannte Ganzfruchtgetränke bzw. Fruchtshakes. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fruchtsäften, die aus dem gepressten Saft einer Frucht bestehen, wird bei Smoothies die ganze Frucht bis auf die Schale und Kerne verarbeitet.

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07/2007

Ökologisch verträglicher Fischverzehr, (DGEinfo 07/2007)

Ist die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. von 1–2 Fischmahlzeiten pro Woche vor dem Hintergrund überfischter Meere ökologisch vertretbar? Sind alle Fischbestände gleichermaßen von einer Überfischung bedroht?

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04/2007

Süßstoffe in der Ernährung

Eine gewichtssteigernde Wirkung von Süßstoffen ist wissenschaftlich bislang nicht belegt. Im Gegenteil: Süßstoffe können im Rahmen von Gewichtsreduktionsprogrammen sinnvolle Hilfsmittel zur Reduktion der Energieaufnahme darstellen.

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02/2007

Macht Zucker zuckerkrank?

Typ-2-Diabetes und Körpergewicht

Bei der Genese des Typ-2-Diabetes wird auch der übermäßige Verzehr von Zucker (Mono- und Disacchariden) immer wieder als Risikofaktor in Erwägung gezogen. Diskutiert werden dabei eine direkte Wirkung der Mono- und Disaccharide auf die Diabetesentwicklung, aber auch ein indirekter Effekt durch Förderung von Übergewicht/Adipositas

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07/2006

Rauchen und Körpergewicht

Wie entwickelt sich das Körpergewicht bei Exrauchern?

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05/2006

Cholesterol im Blut – Niedriges LDL- und hohes HDL-Cholesterol senken das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Niedriges LDL- und hohes HDL-Cholesterol senken das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse

Erkrankungen des Kreislaufsystems sind seit Jahren Haupttodesursache in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurde im Jahr 2003 bei nahezu jedem zweiten Verstorbenen der Tod durch eine Erkrankung des Kreislaufsystems ausgelöst.

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03/2006

Macht spätes Essen dick?

Muss das Essen in den Abendstunden reduziert bzw. ganz unterlassen werden, um einer Gewichtszunahme vorzubeugen oder schneller abzunehmen?

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02/2006

Konjugierte Linolsäuren (CLA)

Bedeutung für die Reduktion des Körperfettes bei Übergewicht

Kann Patienten mit übergewicht durch die Supplementation bestimmter Fettsäuren geholfen werden, ihr Körperfett zu reduzieren?

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10/2005

Glutamat

keine neuen Empfehlungen notwendig

In Öffentlichkeit und Wissenschaft wird von Zeit zu Zeit ein möglicher Zusammenhang zwischen einem erhöhten Glutamatverzehr und chronisch neurodegenerativen Erkrankungen, u. a. Morbus Alzheimer und Parkinson sowie Multiple Sklerose, diskutiert. Die DFG-Senatskommission zur Beurteilung der gesundheitlichen Unbedenklichkeit von Lebensmitteln (SKLM) hat im April 2005 hierzu eine Stellungnahme abgegeben, deren Resümee im Folgenden vorgestellt wird.

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01/2004

Wirksamkeit und Sicherheit kohlenhydratarmer Diäten – Eine Meta-Analyse

Nach einem Beitrag des Wissenschaftsjournalisten Gary Taubes im New York Times Magazin vom Juli 2002 sind fettreiche, kohlenhydratarme Diäten (Dr. Atkins New Diet Revolution) wieder in die Diskussion geraten. Interventionsstudien im New England Journal of Medicine belegen, dass die initiale Gewichtsabnahme mit energiereduzierter Kost geringer ausfällt als mit fettreicher, kohlenhydratarmer Ernährung.

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01/2004

Mehr bewegen und die Fettaufnahme reduzieren - der beste Weg, sein Gewicht zu halten

Neuer Bericht einer WHO-/FAO-Expertengruppe zum Thema Gesundheit veröffentlicht

Sportliches Gehen, Treppenstufen statt Aufzug und Fahrrad statt Bus, dazu eine Ernährung mit viel Obst und Gemüse, aber wenig fettreichen Produkten - so einfach kann der Einstieg in einen vernünftigen Lebensstil sein, der der Entstehung von Übergewicht vorbeugt und das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen senkt. Diese Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für eine gesunderhaltende Lebensweise stehen mit dem neuesten Bericht einer FAO/WHO-Expertengruppe1) im Einklang.

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02/2003

„Macht Fett fett?“

Interview mit Prof Dr. Günther Wolfram

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