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Allergie, Intoleranz oder Malabsorption? Die Symptome – Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, juckende Hautreaktionen oder Diarrhö nach dem Essen – ähneln sich. Für die ernährungstherapeutische Beratung der Betroffenen ist jedoch eine eindeutige Diagnose zwingend erforderlich. Denn nur bei genauer Kenntnis des vorliegenden Krankheitsbilds können die Beschwerden vermindert oder vermieden, eine adäquate Nährstoffversorgung sichergestellt und den Patienten die Freude am Essen wiedergegeben werden. Betroffene haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich und können zusätzlich durch unseriöse diagnostische Verfahren oder unsinnige Diätempfehlungen verunsichert sein.

 
 
 

Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung von Maßnahmen.

Für eine erfolgreiche Akquise und die Einbettung von Maßnahmen im Betrieb sind neben einem soliden Basiswissen umfassende Kenntnisse der Voraussetzungen in Unternehmen und der Prozessschritte des BGM erforderlich. Dieses Einführungsseminar bereitet auf die Akquise und die Planung (ernährungsbezogener) Maßnahmen im Betrieb vor.

 

 

 

 

 

 
 
 

In dem eintägigen Sensorik-Seminar werden die Teilnehmer produktübergreifend in die Lebensmittelsensorik eingeführt und durch Übungen mit der eigenen sensorischen Wahrnehmung vertraut gemacht. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die verschiedenen sinnesphysiologischen Vorgänge.

 

 

 
 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigenBeitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert
ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

 

 

 

 

 
 
 

Das Fünf-Tage-Intensiv-Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die nach längerer beruflicher Pause ihre Kenntnisse in Ernährungsphysiologie, Ernährungsmedizin und Diätetik auffrischen und aktualisieren möchten.

 

 

 

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

 

 

 

 

 
 
 

Die Inzidenz ernährungsmitbedingter Krankheiten kann durch Präventionsmaßnahmen verringert werden. Ziel der Fortbildung ist es, aktuelle Erkenntnisse zu ausgewählten präventiven Konzepten zu vermitteln und das Fachwissen zu therapeutischen Maßnahmen zu aktualisieren.

 

 

 

 
 
 

in Kooperation mit der Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH – Marienhospital Stuttgart

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 

 

 

 

 

 
 
 

Sekundäre Pflanzenstoffe besitzen für die Qualität und für die Bewertung von pflanzlichen Lebensmitteln eine große Bedeutung. Sie können die Sensorik, die Haltbarkeit oder den ernährungsphysiologischen Wert von Lebensmitteln beeinflussen. Aus diesem Grund sind genaue Kenntnisse über das Vorkommen, die Zusammensetzung und die Analytik von sekundären Pflanzenstoffen in pflanzlichen Lebensmitteln erforderlich.

 

 
 
 

In stationären Senioreneinrichtungen sind die Verpflegung und das damit verbundene Wohlgefühl von großer Bedeutung. Die Mahlzeiten werden für viele Bewohnerinnen und Bewohner als Höhepunkt angesehen. Darüber hinaus werden hohe Ansprüche an die ernährungsphysiologische Qualität der Speisen gestellt.

 

 

 

 
 
 

VegMed ist ein gemeinsames Projekt der Charité Universitätsmedizin Berlin, der Immanuel Diakonie, der Stiftung Reformhaus Fachakademie und des VEBU (Vegetarierbund Deutschland, dann ProVeg). Mithilfe eines wissenschaf­tlichen Beirats und assoziierter Partner­institutionen werden Themen und Referenten sorgfältig ausgewählt.

 
 
 

in Kooperation mit der DGE Sektion Hessen

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 

 

 
 
 

Ziel des Seminars ist es, Verpflegungsfachkräfte Kenntnisse zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots für Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern und Rehaeinrichtungen zu vermitteln.

Neben Informationen über Nährstoffe, eine optimale Lebensmittelauswahl sowie spezielle Kostformen, stellt die Erstellung eines Wochenspeisenplans einen Schwerpunkt des Seminars dar.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 

 

 
 
 

Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung (ernährungsbezogener) Maßnahmen.

 

 

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
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53175 Bonn
Tel: +49 228 3776-600
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Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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