Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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In stationären Senioreneinrichtungen sind die Verpflegung und das damit verbundene Wohlgefühl von großer Bedeutung. Die Mahlzeiten werden für viele Bewohnerinnen und Bewohner als Höhepunkt angesehen. Darüber hinaus werden hohe Ansprüche an die ernährungsphysiologische Qualität der Speisen gestellt.

 

 

 

 
 
 

VegMed ist ein gemeinsames Projekt der Charité Universitätsmedizin Berlin, der Immanuel Diakonie, der Stiftung Reformhaus Fachakademie und des VEBU (Vegetarierbund Deutschland, dann ProVeg). Mithilfe eines wissenschaf­tlichen Beirats und assoziierter Partner­institutionen werden Themen und Referenten sorgfältig ausgewählt.

 
 
 

in Kooperation mit der DGE Sektion Hessen

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 

 

 
 
 

Ziel des Seminars ist es, Verpflegungsfachkräfte Kenntnisse zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots für Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern und Rehaeinrichtungen zu vermitteln.

Neben Informationen über Nährstoffe, eine optimale Lebensmittelauswahl sowie spezielle Kostformen, stellt die Erstellung eines Wochenspeisenplans einen Schwerpunkt des Seminars dar.

Alle Inhalte des Seminars werden gemeinsam praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen.

 

 

 
 
 

Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung (ernährungsbezogener) Maßnahmen.

 

 

 
 
 

in Kooperation mit der Sektion Baden-Württemberg der DGE e. V.

Eltern fühlen sich angesichts der Diskrepanz zwischen dem, was als „gesunde Ernährung“ wünschenswert ist, und der Realität am eigenen Familientisch oftmals überfordert. Was hilft Eltern, um eine ausgewogene Mischkost oder vegetarische Ernährung auf den Tisch zu bringen? Wie können sie das Essen lernen bei ihren Kindern auf eine gute Art und Weise fördern und bei der Umsetzung einer veganen Kinderernährung unterstützt werden? Neben dem Lebensmittelangebot sollte auch die Gestaltung der Essatmosphäre beachtet werden. Vorübergehende Essschwierigkeiten, langfristige Essprobleme oder Fütterstörungen stellen für Familien eine große Belastung dar. Mit einer Prävalenz von 15 bis 25 % gehören Fütterstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter zu den von Eltern am häufigsten thematisierten Auffälligkeiten. Im Seminar erhalten Fachkräfte vielfältige Anregungen und Raum für Erfahrungsaustausch, um ihr Repertoire für geeignete Interaktionen bei problematischen Ernährungsmustern zu erweitern.

 
 
 

Bei älteren Menschen, Hochbetagten und geriatrischen Patienten sind Mangel- und Unterernährung weit verbreitet. Die Anzeichen dafür werden von den Betroffenen selbst, von Angehörigen, Betreuenden oder auch im Pflegealltag oft nicht früh genug erkannt. In dem Seminar werden die wesentlichen Ursachen altersassoziierter Ernährungsprobleme aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation bei älteren und hochbetagten Menschen besprochen.

 

 

 

 

 

 

 

 
 
 

Sehen, Riechen, Schmecken, Fühlen und Hören – bei der sinnlichen Erkundung von Lebensmitteln kommen unsere fünf Sinne zum Einsatz. In dem eintägigen Seminar machen sich die Teilnehmer mit den eigenen Sinnen vertraut und erlernen, wie sie bestimmte Personengruppen, insbesondere Kinder und Jugendliche sowie ältere Menschen, für bewusstes Genießen sensibilisieren können. Sie erfahren mehr über das Aussehen, den Geschmack, den Geruch, die Konsistenz und die Herkunft von Lebensmitteln und können dieses Wissen mit dem Ziel weitergeben, Appetit und Genuss beim Essen zu steigern.

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Ernährungsberatung, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz in der Ernährungsberatung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine umfangreiche Klientenverwaltung, eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrprotokollen, eine übersichtliche Speiseplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden.

Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 

 
 
 

Bei älteren Menschen, Hochbetagten und geriatrischen Patienten sind Mangel- und Unterernährung weit verbreitet. Die Anzeichen dafür werden von den Betroffenen selbst, von Angehörigen, Betreuenden oder auch im Pflegealltag oft nicht früh genug erkannt. In dem Seminar werden die wesentlichen Ursachen altersassoziierter Ernährungsprobleme aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation bei älteren und hochbetagten Menschen besprochen.

 

 

 

 

 

 
 
 

Bei älteren Menschen, Hochbetagten und geriatrischen Patienten sind Mangel- und Unterernährung weit verbreitet. Die Anzeichen dafür werden von den Betroffenen selbst, von Angehörigen, Betreuenden oder auch im Pflegealltag oft nicht früh genug erkannt. In dem Seminar werden die wesentlichen Ursachen altersassoziierter Ernährungsprobleme aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation bei älteren und hochbetagten Menschen besprochen.

 

 

 

 

 

 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

 

 
 
 

Neurogenerative Demenz, eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Alter, betrifft derzeit rund 1,4 Millionen Männer und Frauen in Deutschland. Menschen mit Demenz besitzen meist kein normales Hungergefühl, der Appetit geht mehr und mehr verloren und das Essen wird häufig abgelehnt oder vergessen. Durch ernährungstherapeutische Maßnahmen und eine individuelle Gestaltung der Mahlzeiten kann die Lebensqualität demenzkranker Menschen verbessert werden. Einer Mangelernährung, dadurch geschwächter Immunabwehr und Dehydratation, den häufigsten Todesursachen bei Demenz, wird so vorgebeugt. Mit der Validation – eine sowohl grundsätzliche wertschätzende und empathische Haltung als auch eine konkrete Umgangs- und Kommunikationsform – kann erreicht werden, dass Menschen mit dementiellen Erkrankungen sich wahrgenommen und verstanden fühlen. Im Seminar wird das Thema Demenz aus medizinischer, ernährungstherapeutischer und psychologischer Sicht behandelt.

 
 
 

Neurogenerative Demenz, eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Alter, betrifft derzeit rund 1,4 Millionen Männer und Frauen in Deutschland. Menschen mit Demenz besitzen meist kein normales Hungergefühl, der Appetit geht mehr und mehr verloren und das Essen wird häufig abgelehnt oder vergessen. Durch ernährungstherapeutische Maßnahmen und eine individuelle Gestaltung der Mahlzeiten kann die Lebensqualität demenzkranker Menschen verbessert werden. Einer Mangelernährung, dadurch geschwächter Immunabwehr und Dehydratation, den häufigsten Todesursachen bei Demenz, wird so vorgebeugt. Mit der Validation – eine sowohl grundsätzliche wertschätzende und empathische Haltung als auch eine konkrete Umgangs- und Kommunikationsform – kann erreicht werden, dass Menschen mit dementiellen Erkrankungen sich wahrgenommen und verstanden fühlen. Im Seminar wird das Thema Demenz aus medizinischer, ernährungstherapeutischer und psychologischer Sicht behandelt.

 
 
 

In stationären Senioreneinrichtungen sind die Verpflegung und das damit verbundene Wohlgefühl von großer Bedeutung. Die Mahlzeiten werden für viele Bewohnerinnen und Bewohner als Höhepunkt angesehen. Darüber hinaus werden hohe Ansprüche an die ernährungsphysiologische Qualität der Speisen gestellt.

 

 
 
 

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Behandlungsgrundlagen des Diabetes mellitus, z. B. medizinische Zusammenhänge, medikamentöse Behandlung und die Bedeutung der Ernährung. Zahlreiche weitere Themen zur aktuellen Diabetikerversorgung in Deutschland werden ausführlich behandelt. Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmer, die ihr Grundlagenwissen aktualisieren möchten.

 

 

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körpelichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

 

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körpelichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

 

 

 
 
 

Die Abkürzung FODMAPs steht für „Fermentable Oligo-, Di-, Monosaccharides And Polyols“, also kleine Kohlenhydrate wie Fruktose, Laktose, Sorbit, Inulin oder Galaktane. Bei anfälligen Personen und/oder bei Vorliegen von Intoleranzen können sie zu gastrointestinalen Beschwerden führen. Beim Reizdarmsyndrom wurde in verschiedenen Studien gezeigt, dass es durch eine dreistufige Diät, bestehend aus einer Eliminationsphase, einer Testphase und der stabilen Phase, zu einer wesentlichen Linderung der Symptome kommt. Ziel ist, dass der Patient eigenverantwortlich seine individuelle FODMAPs-arme Diät durchführen kann. Dazu braucht er eine kompetente Beratung durch eine in diesem Thema geschulte Ernährungsfachkraft.

 

 

 

 
 
 

Inhalte

  • Spezieller Schwerpunkt: Ernährung bei Krebs (zusammen mit DGHO und DKG)
  • Ernährung als effektiver integraler Bestandteil multimodaler Therapiekonzepte
  • Praktische Umsetzung moderner Ernährungsmedizin in Klinik und Praxis
  • Ernährung und Ökonomie – Budget- und Kostenrelevanz
  • Mehr als Nährstoffzufuhr – Soziokulturelle und psychologische Aspekte der Ernährung
  • Gut health, Mikrobiom – Was kann Ernährung leisten?
  • Nahrungsmittelintoleranzen – NCGS, FODMAPS und Co
  • Geriatrie – Langlebigkeit, Sarkopenie, oropharyngeale Dysphagie
  • Ernährungsforschung – welche Forschung braucht die Ernährungsmedizin?
  • Bewertung spezieller Diäten – Paleo, vegan, ketogen, fasten etc.
  • Fokus „Darm“ - Reizdarmsyndrom, Fokus „Niere“, Fokus „Leber“
  • Ernährung – kritisch Kranke, Adipositas, kardiovaskuläres Risiko, Demenz
  • Interprofessionelle Zusammenarbeit – Multimodale Konzepte – Überleitung
  • Aktuelles zu Weiterbildung, neuen Studiengängen, modernen Versorgungskonzepten
  • Ernährung und neue Medien – Apps, Facebook, Telemedizin, Dr. Google
 
 
 
 

Bereits bei der Diagnosestellung sind viele onkologische Patienten mangelernährt. Es besteht ein hohes Risiko, im Verlauf der onkologischen Therapie eine Tumor-Kachexie zu entwickeln. Eine individuelle Ernährungstherapie kann die Mangelernährung begrenzen oder vermeiden. Dadurch wird die Verträglichkeit der Tumortherapie verbessert, der Krankheitsverlauf positiv beeinflusst und vor allem auch ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Lebensqualität für die Patientinnen und Patienten geleistet. Das Thema wird aus Sicht der Onkologin, der Ernährungsfachkraft und der Psychoonkologin interaktiv mit den Seminarteilnehmern behandelt. Es handelt sich um ein Grundlagenseminar zur onkologischen Therapie für erwachsene Patienten.

 

 

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776-600
Fax: +49 228 3776-800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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