Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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Focusing oder die „Arbeit mit der inneren Achtsamkeit“ ist eine körperorientierte Methode, die auch in der Ernährungsberatung eingesetzt werden kann. Die Grundhaltungen Akzeptanz und Echtheit – wichtige Elemente der klientenzentrierten Gesprächsführung nach Rogers – werden vertieft und stärken sowohl die Beratungsbeziehung als auch den Berater selbst.

Eine Annäherung an das Thema Essen und Lebensmittel in achtsamer Haltung kann neue Einsichten und Erkenntnisse bringen. Indem körperliches Empfinden greifbar gemacht wird, können auch tiefergehende Themen des Klienten er- und bearbeitet werden. Hierzu werden im Seminar erprobte Übungen vorgestellt, die in der Einzel- und in der Gruppenberatung gut durchführbar sind. Auch können durch eine gestärkte Beratungsbeziehung stimmige Lösungen von innen heraus entstehen, die über das schon gewusste „KopfWissen“ hinausgehen. Diese Art von Begleitung bei sich entwickelnden Prozessen wird in kleinen Schritten praxisnah vermittelt und trainiert.

 
 
 

Das BAEN Café ist eine regelmäßige Gesprächsrunde mit Vertretern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Handel und Banken aus dem Bereich Agrar und Ernährung. In Zusammenarbeit mit Diet-Body-Brain (DietBB) werden im Rahmen der BAEN CafésErkenntnisse aus den Forschungsaktivitäten des Clusters der Öffentlichkeit vorgestellt und diskutiert. Das BAEN Café präsentiert sich an wechselnden Orten mit kulturellem Hintergrund. Das Bonner Agrar und  Ernährungsnetzwerk (BAEN) arbeitet eng mit dem DietBB-Cluster zusammen.

 

 

 

 
 
 

Die Abkürzung FODMAPs steht für „Fermentable Oligo-, Di-, Monosaccharides And Polyols“, also kleine Kohlenhydrate wie Fruktose, Laktose, Sorbit, Inulin oder Galaktane. Bei anfälligen Personen und/oder bei Vorliegen von Intoleranzen können sie zu gastrointestinalen Beschwerden führen. Beim Reizdarmsyndrom wurde in verschiedenen Studien gezeigt, dass es durch eine dreistufige Diät, bestehend aus einer Eliminationsphase, einer Testphase und der stabilen Phase, zu einer wesentlichen Linderung der Symptome kommt. Ziel ist, dass der Patient eigenverantwortlich seine individuelle FODMAPs-arme Diät durchführen kann. Dazu braucht er eine kompetente Beratung durch eine in diesem Thema geschulte Ernährungsfachkraft.

 

 

 

 
 
 

Die Anzahl adipositaschirurgischer Eingriffe in Deutschland nimmt stetig zu, somit auch die Zahl der Patienten, die eine qualifizierte prä- und postoperative Ernährungstherapie benötigen. Nach einem adipositaschirurgischen Eingriff ist eine stete Begleitung durch eine Ernährungsfachkraft erforderlich, um die Patienten in ihrer verän- derten Lebenssituation zu unterstützen und Mangelerscheinungen vorzubeugen.

 

 

 
 
 

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden.

 

 

 
 
 

Glutenfrei, laktosefrei? Allergie, Intoleranz, Malabsorption? Für Fachkräfte, die in der Gemeinschaftsgastronomie in der Küche und an der Ausgabe tätig sind, hat die Einführung der Lebensmittelinformationsverordnung neue Herausforderungen mit sich gebracht. Für ein gut aufgestelltes Allergenmanagement und eine gelungene Kommunikation mit betroffenen Tischgästen benötigen sie solide Fachkenntnisse zu Allergien, Unverträglichkeiten und Allergenen in Lebensmitteln. Auf diesen Themen liegt der Fokus des Seminars.

 

 

 
 
 

„Warum essen wir das, was wir essen?“ In dem Seminar wird der Einfluss von sozialer Umwelt und sozialem Verhalten auf die Ernährungsgewohnheiten erarbeitet. Die Teilnehmer lernen ernährungssoziologische Zusammenhänge zu erkennen und in der Ernährungsberatung einzusetzen.

 

 

 
 
 

DietBB Seminar Reihe

Am 22. Januar 2018 laden wir Sie herzlich zum Vortrag "Interplay between the microbiota and the peripheral nervous systems regulating energy homeostasis" von Dr. Filipe de Vadder (Cancer Research Center of Lyon) ein. Der Vortrag mit anschließendem Get-together findet von 17:00-17:55 Uhr (Get-together bis 18:30 Uhr) im Hörsaal XVII der Nussallee 17 statt.

 

 
 
 

In der Therapie der hochgradigen Adipositas muss die hohe Sensibilität der Patienten, ihre Erfahrungen mit Stigmatisierung und Diskriminierung sowie ihr Gefühl von Schuld und Scham angemessen berücksichtigt werden. Dies erfordert von den Ernährungsfachkräften, die eigenen Einstellungen zum Thema Adipositas zu reflektieren und möglicherweise vorhandenen Vorurteilen entgegenzutreten.

 
 
 

Allergie, Intoleranz oder Malabsorption? Die Symptome – Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, juckende Hautreaktionen oder Diarrhö nach dem Essen – ähneln sich. Für die ernährungstherapeutische Beratung der Betroffenen ist jedoch eine eindeutige Diagnose zwingend erforderlich. Denn nur bei genauer Kenntnis des vorliegenden Krankheitsbilds können die Beschwerden vermindert oder vermieden, eine adäquate Nährstoffversorgung sichergestellt und den Patienten die Freude am Essen wiedergegeben werden. Betroffene haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich und können zusätzlich durch unseriöse diagnostische Verfahren oder unsinnige Diätempfehlungen verunsichert sein.

 
 
 

Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung von Maßnahmen.

Für eine erfolgreiche Akquise und die Einbettung von Maßnahmen im Betrieb sind neben einem soliden Basiswissen umfassende Kenntnisse der Voraussetzungen in Unternehmen und der Prozessschritte des BGM erforderlich. Dieses Einführungsseminar bereitet auf die Akquise und die Planung (ernährungsbezogener) Maßnahmen im Betrieb vor.

 

 

 

 

 

 
 
 

In dem eintägigen Sensorik-Seminar werden die Teilnehmer produktübergreifend in die Lebensmittelsensorik eingeführt und durch Übungen mit der eigenen sensorischen Wahrnehmung vertraut gemacht. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die verschiedenen sinnesphysiologischen Vorgänge.

 

 

 
 
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DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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