Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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In vielen Rehabilitationseinrichtungen führen Ernährungsfachkräfte Informationsveranstaltungen, Schulungen und Beratungen zu ernährungsbezogenen Themen durch. Voraussetzungen für den Erfolg einer Maßnahme sind die konzeptionelle Verankerung, ausreichende Gestaltungsmöglichkeiten und die gute Zusammenarbeit in einem multiprofessionellen Team.

Dieses lösungsorientierte Seminar richtet den Blick auf verschiedene Aspekte der Ernährungsberatung in Rehabilitationseinrichtungen und lebt von den eingebrachten Erfahrungen und Kompetenzen der Teilnehmenden. Sie können Ideen für Neues entwickeln, Motivation durch den Austausch in der Gruppe erhalten und Anstöße für Veränderungen in ihren Arbeitsalltag mitnehmen. Bewährtes erfährt Bestätigung. Konkrete Anliegen und Themen der Teilnehmenden werden nach Anmeldung per Mail erfragt und bilden die Grundlage des Programms.

 
 
 

Was früher fast nur mit Obst aufgenommen wurde, findet sich heute zusätzlich z.B. in gesüßten Getränken, Konserven, Fertiggerichten, Backwaren, Süßwaren, Fruchtjoghurt usw. Der Einsatz von Fruktose als Süßungsmittel in verarbeiteten Lebensmitteln hat in den letzten Jahrzehnten erheblich zugenommen. Was einerseits für die Lebensmittelindustrie von besonderem Interesse und bei Verbrauchern häufig mit einem positiven Image besetzt ist, wird von Ernährungswissenschaftlern kritisch gesehen.

 
 
 

in Kooperation mit der DZG

Für Menschen mit Zöliakie stellt der Verzicht auf das Klebereiweiß Gluten die einzige Behandlungsoption dar. Die Durchführung einer streng glutenfreien Ernährung ist jedoch – insbesondere in der Anfangsphase nach Diagnosestellung – mit Schwierigkeiten bei der Umsetzung im Alltag verbunden. In der Ernährungsberatung stehen Informationsvermittlung und Vermittlung der praktischen Handhabung sowie die Erarbeitung individueller Lösungsstrategien für bestimmte Situationen im Vordergrund. Dabei ist eine ganzheitliche Herangehensweise wichtig. Welche Informationen braucht der Patient? Welche psychosozialen Aspekte sind zu beachten? Wie kann der Patient die Informationen im Alltag umsetzen?

Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden die häufigsten Stolpersteine und Diätfehler beleuchtet, unterschiedliche Beratungssituationen analysiert und Lösungsansätze entwickelt. Anregungen für praktische Übungen mit den Patienten sowie die Besprechung, wie der Trend zu glutenfreier Ernährung einzuschätzen ist, runden das Seminar ab.

 
 
 

Vortrag im Rahmen der DietBB-Seminarreihe zum Thema Nutrigenomics von Prof. Dr. med. Winfried März,Mannheim Institute of Public Health, University of Heidelberg. Nach dem Vortrag und der Diskussion sind Sie herzlich zum gemeinsamen Austausch eingeladen.

 
 
 

Die allgemeinen gesetzlichen Bestimmungen eines Betriebs wie Arbeitnehmerschutzgesetze oder Arbeitsstättenverordnung stehen im Mittelpunkt. Außerdem werden arbeitsrechtliche Fragestellungen und maßgebliche Aspekte zum LFGB sowie zur LMHV besprochen.

 
 
 

Ziel des Seminars ist es Küchenleitungen und Küchenfachkräften Kenntnisse zur Gestaltung eines vollwertigen Speisenangebots für gesunde und mangelernährte Bewohnerinnen und Bewohner von Senioreneinrichtungen zu vermitteln. Neben Informationen über Nährstoffe und eine optimale Lebensmittelauswahl, stellt die Erstellung eines Wochenspeisenplans einen Schwerpunkt des Seminars dar. Alle Inhalte werden gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern praxisnah erarbeitet, um eine konkrete Umsetzung ins berufliche Handeln sicherzustellen. Darüber hinaus steht ausreichend Zeit für den Erfahrungsaustausch unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Verfügung.

 
 
 

Fachsymposium „Wo kommt mein Essen her? –  Transparenz vom Feld bis auf den Teller“ am  
Donnerstag, 22. Juni 2017 im Veranstaltungssaal  des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung,
Landwirtschaft und Forsten in München.

 
 
 

„Warum essen wir das, was wir essen?“ In dem Seminar wird der Einfluss von sozialer Umwelt und sozialem Verhalten auf die Ernährungsgewohnheiten erarbeitet. Die Teilnehmer lernen ernährungssoziologische Zusammenhänge zu erkennen und in der Ernährungsberatung einzusetzen.

 
 
 

Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung (ernährungsbezogener) Maßnahmen. Der erste Schritt besteht in einer Analyse der Situation im Unternehmen. Ohne sie ist es nicht möglich, bedarfsorientierte und zielgerichtete Interventionen des BGM bzw. der BGF zu planen und umzusetzen.

Dieses Seminar vermittelt einen Überblick zu erprobten Instrumenten und zur Nutzung betrieblicher Daten. Die Teilnehmer lernen Instrumente zur Diagnose der betrieblichen Gesundheitssituation in Form von Praxissimulationen kennen und erfahren, wie mit den Ergebnissen aus der Analyse weiter gearbeitet werden kann.

 
 
 

Bei älteren Menschen, Hochbetagten und geriatrischen Patienten sind Mangel- und Unterernährung weit verbreitet. Die Anzeichen dafür werden von den Betroffenen selbst, von Angehörigen, Betreuenden oder auch im Pflegealltag oft nicht früh genug erkannt. In dem Seminar werden die wesentlichen Ursachen altersassoziierter Ernährungsprobleme aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation bei älteren und hochbetagten Menschen besprochen.

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Ernährungsberatung, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz in der Ernährungsberatung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine umfangreiche Klientenverwaltung, eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrsprotokollen, eine übersichtliche Speisenplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden.

Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 
 
 

In dem Grundlagen-Seminar werden verschiedene Methoden zur Durchführung von Ernährungserhebungen vorgestellt, z. B. 7-Tage-Ernährungsprotokoll oder 24-Stunden-Recall. Neben Anwendungsbeispielen und der kritischen Beurteilung der Methoden trainieren die Teilnehmer die praktische Umsetzung in Form von Fall- beispielen und Rollenspielen. In einem weiteren Schwerpunkt erhalten die Teilnehmer einen Überblick über verschiedene Nährwertberechnungsprogramme im Vergleich.

Das Seminar richtet sich an alle, die in ihrem Berufsalltag bisher wenig Berührungspunkte mit den verschiedenen Methoden der Ernährungserhebung hatten und ihr Wissen dazu erweitern möchten.

 
 
 

Inhalte

  • Ernährungslehre und ernährungsmedizinische Grundlagen
  • Metabolisches Syndrom und Prävention
  • Therapie ernährungsabhängiger Erkrankungen
  • Gastroenterologie und künstliche Ernährung; Multiple choice Prüfung am Seminarende
  • Ausgewählte Kapitel; Fallbesprechungen und Falldokumentationen; inkl. Examensfall
 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Ernährungsberatung, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz in der Ernährungsberatung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine umfangreiche Klientenverwaltung, eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrsprotokollen, eine übersichtliche Speisenplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden.

Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 
 
 

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 
 
 

Nationale Fachtagung der Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) 2017.

Die Methoden in der Lebensmittelverarbeitung haben sich stark entwickelt und verändern sich. Was ist ihre Bedeutung für die Gesundheit und das Konsumverhalten? Welche Bedeutung haben die ökonomischen, die technologischen und sozialen/kulturellen Dimensionen der Lebensmittelverarbeitung?

 
 
 

Neurogenerative Demenz, eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Alter, betrifft derzeit rund 1,4 Millionen Männer und Frauen in Deutschland. Menschen mit Demenz besitzen meist kein normales Hungergefühl, der Appetit geht mehr und mehr verloren und das Essen wird häufig abgelehnt oder vergessen. Durch ernährungstherapeutische Maßnahmen und eine individuelle Gestaltung der Mahlzeiten kann die Lebensqualität demenzkranker Menschen verbessert werden. Einer Mangelernährung, dadurch geschwächter Immunabwehr und Dehydratation, den häufigsten Todesursachen bei Demenz, wird so vorgebeugt. Mit der Validation – eine sowohl grundsätzliche wertschätzende und empathische Haltung als auch eine konkrete Umgangs- und Kommunikationsform – kann erreicht werden, dass Menschen mit dementiellen Erkrankungen sich wahrgenommen und verstanden fühlen. Im Seminar wird das Thema Demenz aus medizinischer, ernährungstherapeutischer und psychologischer Sicht behandelt.

 
 
 

In diesem Tagesseminar stellen wir Ihnen hilfreiche Tipps für Ihren Beratungsalltag mit Zöliakiebetroffenen zur Verfügung. Das Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die ihr Grundwissen im Bereich Zöliakie vertiefen möchten. Fallbeispiele sowie praktische Übungen für die Ernährungsberatung runden das Seminar ab.

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. © 2017 DGE.