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Die Abkürzung FODMAPs steht für „Fermentable Oligo-, Di-, Monosaccharides And Polyols“, also kleine Kohlenhydrate wie Fruktose, Laktose, Sorbit, Inulin oder Galaktane. Bei anfälligen Personen und/oder bei Vorliegen von Intoleranzen können sie zu gastrointestinalen Beschwerden führen. Beim Reizdarmsyndrom wurde in verschiedenen Studien gezeigt, dass es durch eine dreistufige Diät, bestehend aus einer Eliminationsphase, einer Testphase und der stabilen Phase, zu einer wesentlichen Linderung der Symptome kommt. Ziel ist, dass der Patient eigenverantwortlich seine individuelle FODMAPs-arme Diät durchführen kann. Dazu braucht er eine kompetente Beratung durch eine in diesem Thema geschulte Ernährungsfachkraft.

 

 

 

 
 
 

Die Anzahl adipositaschirurgischer Eingriffe in Deutschland nimmt stetig zu, somit auch die Zahl der Patienten, die eine qualifizierte prä- und postoperative Ernährungstherapie benötigen. Nach einem adipositaschirurgischen Eingriff ist eine stete Begleitung durch eine Ernährungsfachkraft erforderlich, um die Patienten in ihrer verän- derten Lebenssituation zu unterstützen und Mangelerscheinungen vorzubeugen.

 

 

 
 
 

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden.

 

 

 
 
 

Glutenfrei, laktosefrei? Allergie, Intoleranz, Malabsorption? Für Fachkräfte, die in der Gemeinschaftsgastronomie in der Küche und an der Ausgabe tätig sind, hat die Einführung der Lebensmittelinformationsverordnung neue Herausforderungen mit sich gebracht. Für ein gut aufgestelltes Allergenmanagement und eine gelungene Kommunikation mit betroffenen Tischgästen benötigen sie solide Fachkenntnisse zu Allergien, Unverträglichkeiten und Allergenen in Lebensmitteln. Auf diesen Themen liegt der Fokus des Seminars.

 

 

 
 
 

„Warum essen wir das, was wir essen?“ In dem Seminar wird der Einfluss von sozialer Umwelt und sozialem Verhalten auf die Ernährungsgewohnheiten erarbeitet. Die Teilnehmer lernen ernährungssoziologische Zusammenhänge zu erkennen und in der Ernährungsberatung einzusetzen.

 

 

 
 
 

DietBB Seminar Reihe

Am 22. Januar 2018 laden wir Sie herzlich zum Vortrag "Interplay between the microbiota and the peripheral nervous systems regulating energy homeostasis" von Dr. Filipe de Vadder (Cancer Research Center of Lyon) ein. Der Vortrag mit anschließendem Get-together findet von 17:00-17:55 Uhr (Get-together bis 18:30 Uhr) im Hörsaal XVII der Nussallee 17 statt.

 

 
 
 

In der Therapie der hochgradigen Adipositas muss die hohe Sensibilität der Patienten, ihre Erfahrungen mit Stigmatisierung und Diskriminierung sowie ihr Gefühl von Schuld und Scham angemessen berücksichtigt werden. Dies erfordert von den Ernährungsfachkräften, die eigenen Einstellungen zum Thema Adipositas zu reflektieren und möglicherweise vorhandenen Vorurteilen entgegenzutreten.

 
 
 

Allergie, Intoleranz oder Malabsorption? Die Symptome – Bauchschmerzen, Völlegefühl, Übelkeit, juckende Hautreaktionen oder Diarrhö nach dem Essen – ähneln sich. Für die ernährungstherapeutische Beratung der Betroffenen ist jedoch eine eindeutige Diagnose zwingend erforderlich. Denn nur bei genauer Kenntnis des vorliegenden Krankheitsbilds können die Beschwerden vermindert oder vermieden, eine adäquate Nährstoffversorgung sichergestellt und den Patienten die Freude am Essen wiedergegeben werden. Betroffene haben oftmals einen langen Leidensweg hinter sich und können zusätzlich durch unseriöse diagnostische Verfahren oder unsinnige Diätempfehlungen verunsichert sein.

 
 
 

Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung von Maßnahmen.

Für eine erfolgreiche Akquise und die Einbettung von Maßnahmen im Betrieb sind neben einem soliden Basiswissen umfassende Kenntnisse der Voraussetzungen in Unternehmen und der Prozessschritte des BGM erforderlich. Dieses Einführungsseminar bereitet auf die Akquise und die Planung (ernährungsbezogener) Maßnahmen im Betrieb vor.

 

 

 

 

 

 
 
 

In dem eintägigen Sensorik-Seminar werden die Teilnehmer produktübergreifend in die Lebensmittelsensorik eingeführt und durch Übungen mit der eigenen sensorischen Wahrnehmung vertraut gemacht. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über die verschiedenen sinnesphysiologischen Vorgänge.

 

 

 
 
 
 

Eine vollwertige Ernährung leistet einen wichtigenBeitrag zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit und nimmt als Teil der betrieblichen Gesundheitsförderung einen bedeutenden Stellenwert
ein. Hier liegt die Chance der Betriebsverpflegung mit einem ausgewogenen Speisenangebot am Arbeitsplatz weit mehr als die Bereitstellung von Speisen und Getränken zu bieten.

 

 

 

 

 
 
 

Das Fünf-Tage-Intensiv-Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die nach längerer beruflicher Pause ihre Kenntnisse in Ernährungsphysiologie, Ernährungsmedizin und Diätetik auffrischen und aktualisieren möchten.

 

 

 

 
 
 

Ernährungsgewohnheiten werden in den ersten Lebensjahren geprägt. Zur Unterstützung der körperlichen und geistigen Entwicklung von Kindern ist es umso wichtiger bereits in früher Kindheit den Grundstein für eine ausgewogene Ernährungsweise zu legen. Tageseinrichtungen für Kinder spielen hierbei neben dem familiären Umfeld eine wichtige Rolle.

 

 

 

 

 
 
 

Die Inzidenz ernährungsmitbedingter Krankheiten kann durch Präventionsmaßnahmen verringert werden. Ziel der Fortbildung ist es, aktuelle Erkenntnisse zu ausgewählten präventiven Konzepten zu vermitteln und das Fachwissen zu therapeutischen Maßnahmen zu aktualisieren.

 

 

 

 
 
 

in Kooperation mit der Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH – Marienhospital Stuttgart

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 

 

 

 

 

 
 
 

Sekundäre Pflanzenstoffe besitzen für die Qualität und für die Bewertung von pflanzlichen Lebensmitteln eine große Bedeutung. Sie können die Sensorik, die Haltbarkeit oder den ernährungsphysiologischen Wert von Lebensmitteln beeinflussen. Aus diesem Grund sind genaue Kenntnisse über das Vorkommen, die Zusammensetzung und die Analytik von sekundären Pflanzenstoffen in pflanzlichen Lebensmitteln erforderlich.

 

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776-600
Fax: +49 228 3776-800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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