Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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Für Ökotrophologen, Diätassistenten und weitere in der Gesundheitsförderung aktive Berufsgruppen ergeben sich im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) bzw. der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) durch das 2015 verabschiedete Präventionsgesetz neue Möglichkeiten zur Durchführung (ernährungsbezogener) Maßnahmen. Der erste Schritt besteht in einer Analyse der Situation im Unternehmen. Ohne sie ist es nicht möglich, bedarfsorientierte und zielgerichtete Interventionen des BGM bzw. der BGF zu planen und umzusetzen.

Dieses Seminar vermittelt einen Überblick zu erprobten Instrumenten und zur Nutzung betrieblicher Daten. Die Teilnehmer lernen Instrumente zur Diagnose der betrieblichen Gesundheitssituation in Form von Praxissimulationen kennen und erfahren, wie mit den Ergebnissen aus der Analyse weiter gearbeitet werden kann.

 
 
 

Bei älteren Menschen, Hochbetagten und geriatrischen Patienten sind Mangel- und Unterernährung weit verbreitet. Die Anzeichen dafür werden von den Betroffenen selbst, von Angehörigen, Betreuenden oder auch im Pflegealltag oft nicht früh genug erkannt. In dem Seminar werden die wesentlichen Ursachen altersassoziierter Ernährungsprobleme aufgezeigt und Maßnahmen zur Verbesserung der Ernährungssituation bei älteren und hochbetagten Menschen besprochen.

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Ernährungsberatung, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz in der Ernährungsberatung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine umfangreiche Klientenverwaltung, eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrsprotokollen, eine übersichtliche Speisenplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden.

Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 
 
 

In dem Grundlagen-Seminar werden verschiedene Methoden zur Durchführung von Ernährungserhebungen vorgestellt, z. B. 7-Tage-Ernährungsprotokoll oder 24-Stunden-Recall. Neben Anwendungsbeispielen und der kritischen Beurteilung der Methoden trainieren die Teilnehmer die praktische Umsetzung in Form von Fall- beispielen und Rollenspielen. In einem weiteren Schwerpunkt erhalten die Teilnehmer einen Überblick über verschiedene Nährwertberechnungsprogramme im Vergleich.

Das Seminar richtet sich an alle, die in ihrem Berufsalltag bisher wenig Berührungspunkte mit den verschiedenen Methoden der Ernährungserhebung hatten und ihr Wissen dazu erweitern möchten.

 
 
 

Inhalte

  • Ernährungslehre und ernährungsmedizinische Grundlagen
  • Metabolisches Syndrom und Prävention
  • Therapie ernährungsabhängiger Erkrankungen
  • Gastroenterologie und künstliche Ernährung; Multiple choice Prüfung am Seminarende
  • Ausgewählte Kapitel; Fallbesprechungen und Falldokumentationen; inkl. Examensfall
 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Fachkräfte in der Ernährungsberatung, die das Nährwertberechnungsprogramm DGExpert nutzen bzw. nutzen möchten.

DGExpert bietet umfassende Funktionen für einen zeitgemäßen Einsatz in der Ernährungsberatung. Die leistungsstarke und intuitiv zu bedienende Software ermöglicht eine umfangreiche Klientenverwaltung, eine einfache Erfassung und Auswertung von Verzehrsprotokollen, eine übersichtliche Speisenplangestaltung sowie eine umfassende Rezeptverwaltung. So können mit DGExpert alle anfallenden Aufgaben schnell, strukturiert und standardisiert erledigt werden.

Jedem Teilnehmer steht ein PC zur Verfügung.

 
 
 

Das evidenzbasierte und evaluierte DGE-Programm zur Gewichtsreduktion ist als Selbsthilfe-Manual konzipiert, kann aber auch in der Gruppenberatung eingesetzt werden. Ziel des Seminars ist es, die Anwendung des Programms „ICH nehme ab“ in Gruppen aufzuzeigen, eigene Erfahrungen mit Aspekten des Programms zu reflektieren und das Verhaltensspektrum im Umgang mit herausfordernden Beratungssituationen zu erweitern.

 
 
 

Nationale Fachtagung der Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (SGE) 2017.

Die Methoden in der Lebensmittelverarbeitung haben sich stark entwickelt und verändern sich. Was ist ihre Bedeutung für die Gesundheit und das Konsumverhalten? Welche Bedeutung haben die ökonomischen, die technologischen und sozialen/kulturellen Dimensionen der Lebensmittelverarbeitung?

 
 
 

Neurogenerative Demenz, eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im höheren Alter, betrifft derzeit rund 1,4 Millionen Männer und Frauen in Deutschland. Menschen mit Demenz besitzen meist kein normales Hungergefühl, der Appetit geht mehr und mehr verloren und das Essen wird häufig abgelehnt oder vergessen. Durch ernährungstherapeutische Maßnahmen und eine individuelle Gestaltung der Mahlzeiten kann die Lebensqualität demenzkranker Menschen verbessert werden. Einer Mangelernährung, dadurch geschwächter Immunabwehr und Dehydratation, den häufigsten Todesursachen bei Demenz, wird so vorgebeugt. Mit der Validation – eine sowohl grundsätzliche wertschätzende und empathische Haltung als auch eine konkrete Umgangs- und Kommunikationsform – kann erreicht werden, dass Menschen mit dementiellen Erkrankungen sich wahrgenommen und verstanden fühlen. Im Seminar wird das Thema Demenz aus medizinischer, ernährungstherapeutischer und psychologischer Sicht behandelt.

 
 
 

In diesem Tagesseminar stellen wir Ihnen hilfreiche Tipps für Ihren Beratungsalltag mit Zöliakiebetroffenen zur Verfügung. Das Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die ihr Grundwissen im Bereich Zöliakie vertiefen möchten. Fallbeispiele sowie praktische Übungen für die Ernährungsberatung runden das Seminar ab.

 
 
 

Der Kongress kombiniert die Herausforderungen und Trends in Medizin, Sport, Ernährung & Gesundheit. Es finden sowohl Vorträge, Workshops als auch Hands-On Sessions statt.

 
 
 

Eltern wollen, auch bei der Ernährung, das Beste für ihr Kind – und fühlen sich oftmals überfordert angesichts der Diskrepanz zwischen dem, was als „gesunde Ernährung“ wünschenswert wäre, und der Realität am eigenen Esstisch mit Vorlieben der Kinder für Pizza, Pasta oder Pommes. Auch Marketingstrategien für Kinderlebensmittel tragen zur Verunsicherung von Eltern und Multiplikatoren bei. In diesem Seminar werden Ziele und Maßnahmen der Ernährungsbildung und Ernährungsberatung vermittelt und im Hinblick auf ihre Einsatzmöglichkeiten und -grenzen diskutiert. Es werden aktuelle Daten und zahlreiche Projekte vorgestellt, die Ideen und Anregungen für die eigene berufliche Tätigkeit im Bereich der Kinderernährung geben können.

 
 
 

Wie kommunizieren Multiplikatoren im Ernährungsbereich am besten mit ihrer Zielgruppe, um sie tatsächlich zu erreichen? Die Herausforderung liegt darin, vom „Wissen zum Handeln“ zu kommen. Wie kommunizieren Multiplikatoren im Ernährungsbereich am besten mit ihrer jeweiligen Zielgruppe, um sie tatsächlich mit dem Thema „Essen und Trinken“ zu erreichen? Wie muss eine interdisziplinäre Zusammenarbeit gestaltet sein, um Ernährungsverhalten im Sinne einer nachhaltigen Gesundheitsförderung zu verbessern? Hier sind alle gefragt – von Ernährungswissenschaftlern, Diätassistenten, Medizinern, bis hin zu Akteuren aus Wissenschaft, Politik und Medien. Die Herausforderung liegt darin, vom „Wissen zum Handeln“ zu kommen, also mit den Botschaften Kopf, Herz und Hand zu erreichen und so etwas in den Menschen auszulösen und zu bewegen. Wobei immer auch klar sein muss, dass die Wirkung von Kommunikation begrenzt ist und sie nur ein Baustein sein kann, um tatsächlich eine Änderung des Ernährungsverhaltens zu erreichen.

 
 
 

Ob Ausdauer, Kondition, Kraft oder Koordination, jede Trainingsform hat ihre speziellen Schwerpunkte, die bei der Beratung und Betreuung der Sportler berücksichtigt werden müssen. Zwei Fälle greift die Arbeitstagung der DGE im Maritim Hotel Bonn auf: Ausdauer- und Kraftsport. Anhand von Fallbeispielen stellen Experten wichtige Aspekte in der Beratung von Freizeit- und Leistungssportlern vor. Dazu zählen präventive und therapeutische Effekte, sportmedizinische Untersuchungen, Leistungsdiagnostik, Einsatz von Nahrungsergänzungs-mitteln sowie die optimale Ernährung mit dem Verhältnis der Makronährstoffe oder dem Timing der Mahlzeiten vor und nach dem Sport.

 
 
 

Migration und Digitalisierung sind nur zwei Schlagworte, die für den Wandel stehen, der in diesen Zeiten viele bewegt. Private Haushalte als die kleinste sozioökonomische Basiseinheit unserer Gesellschaft sind davon genauso betroffen wie die institutionellen Haushalte, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Sie müssen gestärkt werden, damit sie mitgestalten, zur treibenden Kraft der Zivilgesellschaft werden und Brücken zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen bauen können.

 
 
 

DAEM-Spezialseminar in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Lehrkliniken und der Eleonoren-Klinik, Lindefels-Winterkasten

In einem Spezialseminar der DAEM wird ein zentraler und wichtiger Teilbereich des umfassenden Curriculums Ernährungsmedizin aufgegriffen und einerseits als Update, aber auch vertiefend in der interdisziplinären Betrachtungsweise behandelt. Es richtet sich also grundsätzlich an alle Mitwirkenden eines ernährungstherapeutischen Teams, sowohl aus der Klinik (Akut- und Reha-Bereich) als auch der in der niedergelassenen Praxis Tätigen. Der Teilnehmerkreis umfasst neben ErnährungsmedizinerInnen insbesondere qualifizierte Ernährungsfachkräfte (DiätassistentInnen, ÖkotrophologInnen), aber auch z.B. BewegungstherapeutInnen oder PsychologInnen. Die Inhalte der Spezialseminare sind so konzipiert, dass Vorträge und praktische Übungen / Falldemon-strationen den interdisziplinären Erfahrungsaustausch fördern und intensivieren helfen.

 
 
 

Das Fünf-Tage-Intensiv-Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die nach längerer beruflicher Pause ihre Kenntnisse in Ernährungsphysiologie, Ernährungsmedizin und Diätetik auffrischen und aktualisieren möchten.

 
 
 

Gut zu essen und sich dabei auch vernünftig zu ernähren ist eine Kulturtechnik.  Doch wie und wo lässt sie sich heutzutage lehren und lernen? In der Schule? Zuhause? Mehr aus Büchern oder in der Praxis? Viele sind sich einig, es braucht den Dreiklang: mit Händen, Herz und Hirn! Also in der Küche und am Esstisch, mit Begeisterung für die Sache und ein wenig Theorie. Für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Diskutieren Sie mit uns, wie wir Ernährungsinformationen verdauen, wie digitale Medien das Essverhalten beeinflussen können und welchen Stellenwert positive Erlebnisse haben. Best-Practice-Beispiele inklusive.

 
 
 

Thema: Zinc and other Trace Metals in Health and Disease

  • Iron and Inflammation
  • Canine Models for Copper Homeostasis
  • Impact of Cobalt (II) on the Immune System
  • Chromium Allergy and Dermatitis
  • Toxicity of Manganese
  • The Role of Nickel in Bacterial Pathogenicity
  • Impact of Zinc on Cardiomyocytes
  • Zinc Homeostasis and Healthy Ageing
  • Perspectives for Vanadium in Health Issues
  • Effects of Zinc on Cognitive Function
  • Targeting Zinc to Stop Cancer Growth
  • Zinc and Eye Diseases
  • Impact of Zinc on Behavior
  • Zinc in Inflammatory Processes
  • Zinc and Autoimmunity
  • Investigation of zinc uptake and bioavailability in an in vitro model of the gastrointestinal tract
 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776 600
Fax: +49 228 3776 800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

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