Der Wissenschaft verpflichtet – Ihr Partner für Essen und Trinken
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Neben anderen medizinischen Befunden spielen bei der professionellen Begleitung von Patienten die Laborwerte eine bedeutende Rolle in der qualifizierten Ernährungstherapie. Laborwerte zeigen als Stoffwechselparameter nicht nur pathologische Entgleisungen an, wir nutzen sie auch zur Kontrolle von Mikro- und Makronährstoffen sowie zur Diagnostik unterschiedlicher Erkrankungen. Das kleine Blutbild kann auf verschiedene Erkrankungen, auf Entzündungen oder auf Mangelerscheinungen hinweisen. Es birgt aber immer die Gefahr von Fehlinterpretationen durch z.B. tageszeitliche und saisonale Schwankungen oder differierende Referenzwerte. Der Inhalt dieses Seminares soll die Aussagetiefe des kleinen Blutbildes vertiefen. Da wir dies meist ohne Umstände anfordern können, ist es wichtig, die Informationen auch zwischen den Zeilen lesen und interpretieren zu können.

 
 
 

Der Kongress kombiniert die Herausforderungen und Trends in Medizin, Sport, Ernährung & Gesundheit. Es finden sowohl Vorträge, Workshops als auch Hands-On Sessions statt.

 
 
 

Eltern wollen, auch bei der Ernährung, das Beste für ihr Kind – und fühlen sich oftmals überfordert angesichts der Diskrepanz zwischen dem, was als „gesunde Ernährung“ wünschenswert wäre, und der Realität am eigenen Esstisch mit Vorlieben der Kinder für Pizza, Pasta oder Pommes. Auch Marketingstrategien für Kinderlebensmittel tragen zur Verunsicherung von Eltern und Multiplikatoren bei. In diesem Seminar werden Ziele und Maßnahmen der Ernährungsbildung und Ernährungsberatung vermittelt und im Hinblick auf ihre Einsatzmöglichkeiten und -grenzen diskutiert. Es werden aktuelle Daten und zahlreiche Projekte vorgestellt, die Ideen und Anregungen für die eigene berufliche Tätigkeit im Bereich der Kinderernährung geben können.

 
 
 

Wie kommunizieren Multiplikatoren im Ernährungsbereich am besten mit ihrer Zielgruppe, um sie tatsächlich zu erreichen? Die Herausforderung liegt darin, vom „Wissen zum Handeln“ zu kommen. Wie kommunizieren Multiplikatoren im Ernährungsbereich am besten mit ihrer jeweiligen Zielgruppe, um sie tatsächlich mit dem Thema „Essen und Trinken“ zu erreichen? Wie muss eine interdisziplinäre Zusammenarbeit gestaltet sein, um Ernährungsverhalten im Sinne einer nachhaltigen Gesundheitsförderung zu verbessern? Hier sind alle gefragt – von Ernährungswissenschaftlern, Diätassistenten, Medizinern, bis hin zu Akteuren aus Wissenschaft, Politik und Medien. Die Herausforderung liegt darin, vom „Wissen zum Handeln“ zu kommen, also mit den Botschaften Kopf, Herz und Hand zu erreichen und so etwas in den Menschen auszulösen und zu bewegen. Wobei immer auch klar sein muss, dass die Wirkung von Kommunikation begrenzt ist und sie nur ein Baustein sein kann, um tatsächlich eine Änderung des Ernährungsverhaltens zu erreichen.

 
 
 

Ob Ausdauer, Kondition, Kraft oder Koordination, jede Trainingsform hat ihre speziellen Schwerpunkte, die bei der Beratung und Betreuung der Sportler berücksichtigt werden müssen. Zwei Fälle greift die Arbeitstagung der DGE im Maritim Hotel Bonn auf: Ausdauer- und Kraftsport. Anhand von Fallbeispielen stellen Experten wichtige Aspekte in der Beratung von Freizeit- und Leistungssportlern vor. Dazu zählen präventive und therapeutische Effekte, sportmedizinische Untersuchungen, Leistungsdiagnostik, Einsatz von Nahrungsergänzungs-mitteln sowie die optimale Ernährung mit dem Verhältnis der Makronährstoffe oder dem Timing der Mahlzeiten vor und nach dem Sport.

 
 
 

Migration und Digitalisierung sind nur zwei Schlagworte, die für den Wandel stehen, der in diesen Zeiten viele bewegt. Private Haushalte als die kleinste sozioökonomische Basiseinheit unserer Gesellschaft sind davon genauso betroffen wie die institutionellen Haushalte, die zunehmend an Bedeutung gewinnen. Sie müssen gestärkt werden, damit sie mitgestalten, zur treibenden Kraft der Zivilgesellschaft werden und Brücken zwischen verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen bauen können.

 
 
 

Auf der Veranstaltung werden der europäische JANPA-Prozess sowie die deutschen JANPA-Aktivitäten vorgestellt. Gemeinsam soll darüber diskutiert werden, wie die Prävention von Übergewicht noch stärker im Alltag von Kindern und Jugendlichen verankert werden kann und wie wir in Deutschland von den Erfahrungen der anderen europäischen Länder lernen können.

 
 
 

DAEM-Spezialseminar in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Lehrkliniken und der Eleonoren-Klinik, Lindefels-Winterkasten

In einem Spezialseminar der DAEM wird ein zentraler und wichtiger Teilbereich des umfassenden Curriculums Ernährungsmedizin aufgegriffen und einerseits als Update, aber auch vertiefend in der interdisziplinären Betrachtungsweise behandelt. Es richtet sich also grundsätzlich an alle Mitwirkenden eines ernährungstherapeutischen Teams, sowohl aus der Klinik (Akut- und Reha-Bereich) als auch der in der niedergelassenen Praxis Tätigen. Der Teilnehmerkreis umfasst neben ErnährungsmedizinerInnen insbesondere qualifizierte Ernährungsfachkräfte (DiätassistentInnen, ÖkotrophologInnen), aber auch z.B. BewegungstherapeutInnen oder PsychologInnen. Die Inhalte der Spezialseminare sind so konzipiert, dass Vorträge und praktische Übungen / Falldemon-strationen den interdisziplinären Erfahrungsaustausch fördern und intensivieren helfen.

 
 
 

Das Fünf-Tage-Intensiv-Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die nach längerer beruflicher Pause ihre Kenntnisse in Ernährungsphysiologie, Ernährungsmedizin und Diätetik auffrischen und aktualisieren möchten.

 
 
 

Gut zu essen und sich dabei auch vernünftig zu ernähren ist eine Kulturtechnik.  Doch wie und wo lässt sie sich heutzutage lehren und lernen? In der Schule? Zuhause? Mehr aus Büchern oder in der Praxis? Viele sind sich einig, es braucht den Dreiklang: mit Händen, Herz und Hirn! Also in der Küche und am Esstisch, mit Begeisterung für die Sache und ein wenig Theorie. Für Kinder ebenso wie für Erwachsene. Diskutieren Sie mit uns, wie wir Ernährungsinformationen verdauen, wie digitale Medien das Essverhalten beeinflussen können und welchen Stellenwert positive Erlebnisse haben. Best-Practice-Beispiele inklusive.

 
 
 

Thema: Zinc and other Trace Metals in Health and Disease

  • Iron and Inflammation
  • Canine Models for Copper Homeostasis
  • Impact of Cobalt (II) on the Immune System
  • Chromium Allergy and Dermatitis
  • Toxicity of Manganese
  • The Role of Nickel in Bacterial Pathogenicity
  • Impact of Zinc on Cardiomyocytes
  • Zinc Homeostasis and Healthy Ageing
  • Perspectives for Vanadium in Health Issues
  • Effects of Zinc on Cognitive Function
  • Targeting Zinc to Stop Cancer Growth
  • Zinc and Eye Diseases
  • Impact of Zinc on Behavior
  • Zinc in Inflammatory Processes
  • Zinc and Autoimmunity
  • Investigation of zinc uptake and bioavailability in an in vitro model of the gastrointestinal tract
 
 
 
 

in Kooperation mit dem DAAB

Immer mehr Menschen mit Lebensmittelallergien ernähren sich vegetarisch oder vegan. Ohne tierische Lebensmittel wird es bei manchen Lebensmittelunverträglichkeiten jedoch schwierig, eine bedarfsgerechte und abwechslungsreiche Ernährungsweise zu realisieren. Dies stellt besondere Anforderungen an die ernährungstherapeutische Beratung. So müssen z. B. die Lebensmittelaustauschlisten angepasst und Supplementierungen eingesetzt sowie Informationen über neue vegetarische und vegane Lebensmittel vermittelt werden. Außerdem bietet das Seminar die Möglichkeit, den eigenen Umgang mit Vorurteilen und Bedenken zur vegetarischen und veganen Ernährung zu reflektieren. Wie können Risiken klar und deutlich formuliert werden? In praktischen Übungen werden verschiedene Möglichkeiten der methodischen Gestaltung von Beratungssituationen trainiert.

 
 
 

in Kooperation mit dem DAAB

Immer mehr Menschen mit Lebensmittelallergien ernähren sich vegetarisch oder vegan. Ohne tierische Lebensmittel wird es bei manchen Lebensmittelunverträglichkeiten jedoch schwierig, eine bedarfsgerechte und abwechslungsreiche Ernährungsweise zu realisieren. Dies stellt besondere Anforderungen an die ernährungstherapeutische Beratung. So müssen z. B. die Lebensmittelaustauschlisten angepasst und Supplementierungen eingesetzt sowie Informationen über neue vegetarische und vegane Lebensmittel vermittelt werden. Außerdem bietet das Seminar die Möglichkeit, den eigenen Umgang mit Vorurteilen und Bedenken zur vegetarischen und veganen Ernährung zu reflektieren. Wie können Risiken klar und deutlich formuliert werden? In praktischen Übungen werden verschiedene Möglichkeiten der methodischen Gestaltung von Beratungssituationen trainiert.

 
 
 

Das wissenschaftliche Programm der Konferenz umfasst die Schlüsselthemen des Ernährungsmonitorings beginnend bei der Rekrutierung der Teilnehmer, über neue Erhebungsmethoden, Stoffwechsel- Biomarker aus dem Bereich Metabolomics bis hin zu Aspekten europäischer Harmonisierungsbestrebungen einschließlich der Entwicklung von neuen Konzepten zur Datennutzung im Rahmen von ‚Open Access‘. Am Ende der Konferenz möchten wir die versammelte Expertise nutzen, um über Visionen zum Thema nicht nur ins Gespräch zu kommen, sondern um Vernetzungen möglicherweise Kooperationen oder Initiativen anzustoßen. In jedes Thema wird mit einem Übersichtsvortrag eingeführt, dem Vorträge mit Beispielen aus der Praxis folgen. Eröffnet wird die Konferenz mit einem Überblick über das Thema Ernährungsmonitoring aus US-amerikanischer Sicht, gefolgt von Präsentationen aus europäischer und deutscher Perspektive.

 

 
 
 

Dieses Seminar richtet sich an Ernährungsfachkräfte, die mit der Zielgruppe Säuglinge, Kleinkinder und Eltern arbeiten. Es zeigt das komplexe Zusammenspiel kindlicher, elterlicher und interaktioneller Faktoren bei der Entstehung und Aufrechterhaltung von Fütterstörungen. Mit einer Prävalenz von 15 % bis 25 % gehören Fütterstörungen im Säuglings- und Kleinkindalter zu den von Eltern am häufigsten thematisierten Auffälligkeiten und stellen subjektiv oft eine große Belastung für das engere und auch weitere Familiensystem dar. Sie treten nicht selten mit anderen Formen von Regulationsstörungen auf, wie z.B. Schlafstörungen, Interaktionsstörungen sowie der Nähe-Distanz-Regulation. Das Seminar bietet Ernährungsfachkräften viel Raum für Diskussionen und Austausch, wie sie in der Beratung mit problematischem Essverhalten bzw. Fütterstörungen umgehen können.

 
 
 

Am 12. Oktober 2017 treffen sich internationale Experten aus dem Forschungsbereich “Menschliche Evolution und Ernährung” in Lissabon und diskutieren aktuelle Fragen zur Rolle der Ernährung und des Lebensstils für Gesundheit und Krankheit.

Thematisiert werden u.a. die Ernährung im Wandel der Menschheitsentwicklung, Steinzeiternährung, Ernährung und Hirnentwicklung, Ketogene Diät sowie Zubereitungsmethoden und Lebensstiländerungen.

 

 
 
 

Inhalte

  • Ernährungsempfehlungen 2020: Quo vadis, Nahrungsfette?
  • Einfluss der Ernährung auf den Lipidstoffwechsel
  • Braunes Fettgewebe – neue Erkenntnisse über den Cholesterinabbau
  • Modulation kardiovaskulärer Risikofaktoren durch die Ernährung (MoKaRi-Studie)
  • Herzgesunde Lebensmittel - Perspektiven für den Wurstwarenverzehr?
  • Und was sagt das Blut? - Laborparameter richtig interpretieren
  • Statine oder Nicht-Statine – welche Möglichkeiten bietet die medikamentöse Therapie?
 
 
 

Inhalte

  • Säure-Basen-Haushalt und Ernährung
    Prof. Dr. Roswitha Siener, Leiterin des Universitären Steinzentrums, Klinik und Poliklinik für Urologie, Universität Bonn
  • Lifestyle, Moral und PR-Strategie.Wie Veganer und Vegetarier argumentieren.
    Johanna Bayer, Freie Wissenschaftsjournalistin und Food-Bloggerin
 
 
 

Inhalte

  • Lebensmittelallergien
  • Adipositaschirurgie - was gibt es Neues?
  • Keynote-Vortrag (Prof. Dr. Hannelore Daniel)
  • Ernährung in der Schwangerschaft
  • Neues zum Thema Mangelernährung
  • Säure-Basen-Haushalt und Osteoporose
  • Gesunde Convenience Foods – warum und gibt es das?
  • Keynote-Vorträge (Dr. Gunther Hirschfelder, Prof. Dr. Dr. Michael Leitzmann)
 
 
 
 

Die Anzahl adipositaschirurgischer Eingriffe in Deutschland nimmt stetig zu, somit auch die Zahl der Patienten, die eine qualifizierte prä- und postoperative Ernährungstherapie benötigen. Nach einem adipositaschirurgischen Eingriff ist eine stete Begleitung durch eine Ernährungsfachkraft erforderlich, um die Patienten in ihrer veränderten Lebenssituation zu unterstützen und Mangelerscheinungen vorzubeugen.

 
 
 

25. internationaler Kongress zum Thema Essstörungen in Alpbach/Österreich

 
 
 

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Behandlungsgrundlagen des Diabetes mellitus, z. B. medizinische Zusammenhänge, medikamentöse Behandlung und die Bedeutung der Ernährung. Zahlreiche weitere Themen zur aktuellen Diabetikerversorgung in Deutschland werden ausführlich behandelt. Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmer, die ihr Grundlagenwissen aktualisieren möchten.

 
 
 

Nativ, kaltgepresst oder raffiniert? Muss gute Qualität teuer sein? Welche Empfehlungen zum „richtigen“ Pflanzenöl können in der Beratung gegeben werden? Im Seminar wird der Einfluss von Rohware und Herstellungsverfahren auf die sensorische Qualität behandelt, außerdem werden Kontaminationsrisiken besprochen. Die zahlreichen und immer wiederkehrenden Verbraucherfragen zur korrekten koch- und küchentechnischen Verwendung mit Ölen werden erörtert. Im Workshop Ölsensorik erhalten die Teilnehmer Gelegenheit verschiedene Pflanzenöle kennenzulernen und sensorisch zu testen.

 
 
 

Die Abkürzung FODMAPs steht für „Fermentable Oligo-, Di-, Monosaccharides And Polyols“, also kleine Kohlenhydrate wie Fruktose, Laktose, Sorbit, Inulin oder Galaktane. Bei anfälligen Personen und/oder bei Vorliegen von Intoleranzen können sie zu gastrointestinalen Beschwerden führen. Beim Reizdarmsyndrom wurde in verschiedenen Studien gezeigt, dass es durch eine dreistufige Diät, bestehend aus einer Eliminationsphase, einer Testphase und der stabilen Phase, zu einer wesentlichen Linderung der Symptome kommt. Ziel ist, dass der Patient eigenverantwortlich seine individuelle FODMAPs-arme Diät durchführen kann. Dazu braucht er eine kompetente Beratung durch eine in diesem Thema geschulte Ernährungsfachkraft.

 
 
 

Spezielle Milchsorten wie Weidemilch, Nachtmilch, laktosefreie Milch, Vitamin D-Milch oder gentechnikfreie Milch, die auf dem Markt verfügbar sind, gibt es nicht zu Discounterpreisen. Sie weisen Zusatzfunktionen auf, für die der Verbraucher oft bereit ist mehr zu bezahlen. Sie erfüllen entweder eine spezielle physiologische Funktion, werden qualitativ nach speziellen Richtlinien nachhaltig erzeugt und/oder informieren durch ihren Namen den Verbraucher über die Zusammenhänge zur Milcherzeugung wie Fütterung und Tierhaltung.

 

 
 
 

Die Diabetes Herbsttagung übersetzt Erkenntnisse aus der Diabetesforschung in die Praxis.

An zwei Veranstaltungstagen im November treffen sich mehr als 3500 Ärzte und Mitglieder des Diabetes-Behandlungsteams zur fachlichen Weiterbildung. In zahlreichen interdisziplinären Symposien und Workshops werden innovative Möglichkeiten der Prävention und Therapie der Diabeteserkrankung vorgestellt.

Gesundheitspolitische Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen für Diabetesberaterinnen und –assistentinnen sowie Angebote für den diabetologischen Nachwuchs runden das Programm ab.

Der Hypertonie-Kongress ist die wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Hochdruckliga und findet jährlich unter einem wechselnden Leitthema statt.

Hierfür kommen praktizierende Haus- und Fachärzte, Kliniker, medizinische Fachangestellte und Wissenschaftler zusammen und tauschen sich intensiv in Symposien und Workshops aus. Dies spiegelt sich auch im vielseitigen und vielschichtigen Programm der Jahrestagung wieder.

Die Behandlung der Hypertonie ist nach wie vor, trotz der bereits realisierten Behandlungserfolge, eine der größten medizinischen Herausforderungen in Deutschland. Auf dem Kongress werden interdisziplinäre und interprofessionelle Ansätze zur Prävention als auch zur Behandlung und Therapie zusammengeführt.

Der Kongress ist auch eine Plattform für die Nachwuchswissenschaftler der Deutschen Hochdruckliga, dem Forum junge Hypertensiologen. Für die praktizierenden Haus- und Fachärzte werden gesonderte Veranstaltungen angeboten. Für Hypertensiologen DHL® sowie Assistenten für Hypertonie und Prävention DHL® finden Fortbildungsveranstaltungen statt.

 

 
 
 

Das Seminar vermittelt medizinische Grundlagen zum Thema Osteoporose inkl. Präventionsmaßnahmen und Therapieempfehlungen. Den Schwerpunkt bieten die aktuellen Ernährungsempfehlungen und Möglichkeiten der praxisnahen Vermittlung in Beratung und Schulung, vom Ernährungstagebuch bis zur Kochpraxis. Zusätzlich werden im Seminar Konzepte und Arbeitsmaterialien vorgestellt, die sowohl in der Prävention als auch für Betroffene eingesetzt werden können.

 
 
 

in Kooperation mit der DZG

Für Menschen mit Zöliakie stellt der Verzicht auf das Klebereiweiß Gluten die einzige Behandlungsoption dar. Die Durchführung einer streng glutenfreien Ernährung ist jedoch – insbesondere in der Anfangsphase nach Diagnosestellung – mit Schwierigkeiten bei der Umsetzung im Alltag verbunden. In der Ernährungsberatung stehen Informationsvermittlung und Vermittlung der praktischen Handhabung sowie die Erarbeitung individueller Lösungsstrategien für bestimmte Situationen im Vordergrund. Dabei ist eine ganzheitliche Herangehensweise wichtig. Welche Informationen braucht der Patient? Welche psychosozialen Aspekte sind zu beachten? Wie kann der Patient die Informationen im Alltag umsetzen?

Anhand von Fallbeispielen aus der Praxis werden die häufigsten Stolpersteine und Diätfehler beleuchtet, unterschiedliche Beratungssituationen analysiert und Lösungsansätze entwickelt. Anregungen für praktische Übungen mit den Patienten sowie die Besprechung, wie der Trend zu glutenfreier Ernährung einzuschätzen ist, runden das Seminar ab.

 
 
 

In dem Seminar erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Einblick in die Behandlungsgrundlagen des Diabetes mellitus, z. B. medizinische Zusammenhänge, medikamentöse Behandlung und die Bedeutung der Ernährung. Zahlreiche weitere Themen zur aktuellen Diabetikerversorgung in Deutschland werden ausführlich behandelt. Dieses Seminar richtet sich an Teilnehmer, die ihr Grundlagenwissen aktualisieren möchten.

 
 
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Tel: +49 228 3776-600
Fax: +49 228 3776-800

DGE-Ernährungskreis

Weitere Informationen

Projekte der DGE im Rahmen von „IN FORM – Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung und mehr Bewegung“ gefördert durch das BMEL.

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. © 2017 DGE.